Die Quelle
von
Kevin Scharr
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Mit gewaltiger Kraft drückt sie seinen Kopf gegen den Schreibtisch.
Die schwarze Hand des Kummers.
In der Finsterniss des Zimmers, flackern die Erinnerungen auf,
lassen seine Stirn runzeln, fülllen seine Augen siedend heiß.
Die Quelle.
Den Blick stur geradeaus gerichtet, wie ein Blinder kommt er sich vor,
er fühlt jeden Gegenstand im Raum.
Nur kein menschliches Wesen.
Nur nicht Sie.
Du.
Übermannt. Alle Muskeln angespannt. Überfallen.
Dinge beschäftigen. Zeit schafft.
Verbindung.
Doch diese ist nicht das Ziel.
Der Weg.
Gefühle, jenseits von allem.
Vollkommene Gewissheit über das Bestehen, das Vergehen und das Unwiderrufliche.
Es ist Montag, der dreiundzwanzigste sechste zweitausendsieben um zweiundzwanzig Uhr sechsundfünfzig.
Hast du Zeit?
............komm, lass uns zur Quelle gehen............
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