Die Saat
von
Alucard
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Das graue Metall bohrte sich tief in sein weißes Fleisch. Daraufhin erblühte eine rote rose des Schmerzens an der Stelle, in der die Kugel in seinen Kopf eingedrungen war. Die Rose verflüssigte sich jeodch sofort wieder und ergoss und ergoss sich über sein schlankes Gesicht und seinen ausgezehrten körper. Es schien als ob er rote Tränen weine. Doch konnte er, seit diie Kugel sein Nervenzentrum zerstört hatte, nicht mehr weinen. Er würde nie wieder weinen können. nie wieder.
Und sein Peiniger stand einige Meter entfernt und ergötzte sich an dem Leid, dass sein Opfer ausgestrahlt hatte, als es noch lebte. Ja, das war seine Droge. Und er würde sich jeden Abend erneut an der Pein seiner Opfer zu laben. Bis sich all sein Begehren in Luft auflösen würde.m Doch das würde in nächster Zeit noch nicht geschehen. Denn in ihm war ein dunkler Kaim erwacht- Doch dieser würde sich erst noch richtig entfalten. Und wenn dann die Saat in ihrer Blüte stehen würde, würden sich auch die Qualen seiner Opfer mehren. Er würde zum leibhaftigem böse werden und die Welt ins Unglück stürzen...
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