Die Schöne und der Verlierer
von
malli
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haben, mit dem ich über meine Probleme reden kann, jemanden der mich ehrlich und aufrichtig liebt und niemanden, der höchstens 4 Wochen mit mir zusammen ist und sich schämt, wenn er mit mir gesehen wird.
Es tut mir leid, aber ich werde nicht am Samstag mit dir Tanzen gehen.
Wir sind wirklich zu unterschiedlich und ich glaube in diesem Punkt würde mir jeder zustimmen.
Das alles liegt nicht an die.
Es liegt an der Welt, an der Zeit, dem Ort und den Umständen.
Mit freundlichen Grüßen
Heinrich
Während Laura den Brief gelesen hatte, waren dicke Tränen auf das Papier getropft und sie schniefte.
Weinend ließ sie sich auf das Bett fallen.
Wie konnte er das tun? Wie konnte er das IHR antun? Und warum? Was war denn so falsch? Sollte sie lieber hässlich und unbeliebt sein? War ihm das lieber?
Vielleicht hatte er Recht, die Grenzen sind einfach zu groß zwischen ihnen.
Aber wieso hatte er sich nicht in sie verliebt? Sie konnte doch jeden haben! Jeden!
Nur den den sie wollte, der wollte sie nicht.
Oh, wie sie ihn dafür hasste.
Und so gingen Laura und Heinrich getrennte Wege und sprachen nie wieder mit einander. Nur eines blieb: Der Brief von ihm, würde noch Jahre später unter Lauras Kopfkissen liegen, denn Heinrich war der einzige Mensch der sich getraut hatte ihr zu zeigen, was sie für ein Mensch war.
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Kommentare
Lisa schrieb am 2009-02-05 22:22:19:
Boar. Voll trauriges Ende.
Echt Schade.
Moa schrieb am 2008-07-17 09:45:14:
Der lockige Junge mit den Hochwasserhosen kommt mir doch irgendwie bekannt vor :P
Schöne Geschichte, arme Laure, armer Heinrich, aber so ist (leider) das Leben.
LG, Mach weiter so. :)
mira schrieb am 2008-07-09 13:00:05:
die geschichte ist echt gut gelungen, es hat wirklich spaß gemacht sie zu lesen
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