Die Schüler und die Lehrerin
von
Sternchen
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„Bleib stehen!“, schreit Adriana. Doch Felicia ist in einem großen düsteren Haus verschwunden.
Irgendwie sieht es hier sehr verlassen aus, keine anderen Häuser in der nähe.
Ein schäbiger, alter , angefressener Zaun steht davor. Langsam steigt dir die Angst hinauf. Der Boden ist voller Matsch. Mit jedem Schritt versinkst du ein wenig hinein, du näherst dich dem Eingang, das Grundstück sieht ziemlich düster aus.
Eine Schaukel ist zu sehen, die sich im Rhythmus des Windes bewegt, das quietschen lässt deine Haare zu Berge stehen.
Leichter Nebel hängt über den Boden überall sind widerliche krabbelnde Spinnen. Hoffentlich tun die mir nichts. Vorsichtig legst du deine Hand auf die Türklinke, mit einem quietschenden Ton öffnet es sich.
„Felicia wo bist du?“
Doch keine Antwort, ob ihr etwas passiert ist? Auf dem Boden liegt überall Wasser. Die Zimmer sehen sehr alt und verdorben aus.
Adriana geht die knatterten Treppen hinauf. Aufeinmahl rutscht du aus und fällst hinunter.
Plötzlich siehst du eine Gestalt an der Tür vorbei krabbeln. Erschrocken springst du auf. Was das wohl gerade war? Vielleicht war es auch nur Felicia.
Schleichend nähert du dich dem Zimmer. Dein Herz ist am raßen.
Doch hier ist niemand, du fragst dich ob du dir das alles eingebildet hast? Leise schaut du dich um. Es sieht aus wie ein Klassenzimmer. Sieben Tische stehen hinter einander in zwei Reihen.
Auf der Tafel steht /Warum?/
Adriana geht nun wieder aus dem Zimmer, vorsichtig gehst du noch mal die Treppen hinauf . Du hörst Aufeinmahl eine Kinderstimme.
„Felicia bist du hier oben?“, fragst du neugierig.
Doch du bekommt immer noch keine Antwort, langsam näherst du dich der verschlossenen Tür. Das Kinderlachen wird immer lauter. Du Atmest einen tiefen Atemzug aus, öffnest
vorsichtig die Tür. Doch hier ist niemand. Plötzlich verschwindet das lachen. Was das wohl gerade war? Werde ich langsam verrückt und wo ist Felicia?
Im Zimmer ist nur ein Schrank, ansonsten ziemlich leer mit kleinen Schritten näherst du dich dem Schrank.
Aufeinmahl fliegen die Schranktüren auf. Im Schrank ist nur ein Zettel. Drauf steht.
/Lauf so schnell du noch kannst!/
Verwirrt schaust du dich um, ob jemand hier ist und dir nur einen dummen Streich spielen möchte? Langsam begreifst du, das dass alles was gerade passiert ernst ist.
Ich muss schnell Felicia finden. Wo kann sie nur sein?
Hastig rennst du in das nächste Zimmer. Felicia liegt bewusstlos auf dem Boden.
Schnell misst du ihren Puls. „Ne... ne..nee... nein, sie lebt nicht mehr.“
Etwas raschelt hinter dir zwischen den ganzen Mühlsäcken. Ängstlich schaust du rüber. Doch nichts ist zu sehen, das Geräusch wird immer lauter.
Plötzlich kommt eine Hand hervor und die andere gleich nach, die sieht leicht bläulich aus, die Finger sind ein wenig verkrümmt wie bei einer Leiche.
Nachdem erscheint ihr Kopf, schwarze lange struppige Haare sind vor ihrem Gesicht. Erschrocken springt Adriana zurück. Langsam kommt eine Gestalt am Boden heerrangekrochen, Kinder stimmen sind zu hören, die schrecklich weinen.
Mit einem düsteren Auge schaut sie dich an, ihr Mund öffnet sich, ein kreischender Ton kommt aus ihr heraus. Was soll ich jetzt bloß tun? Ängstlich rennst du schnell aus dem Zimmer. Diese merkwürdige Gestalt krabbelt auf dem Boden schnell hinter dir her.
Du hörst wie ihr die Knochen knacken.
In der Küche angekommen durchwühlt Adriana die ganzen Schubladen, in der Hoffnung ein Messer oder etwas ähnliches zu finden.
Plötzlich siehst du auf deine Hände ein schwarzes Haar, langsam kommen immer mehr dunkle lange Haare. Du spürt ein fremdes Atem vor dir. Langsam hebst du dein Kopf hoh, dein Herz ist am raßen.
Vor dir steht die schreckliche Gestalt. Sie kommt immer näher und näher. Ihr Gesicht ist leicht bläulich, die langen Haare bedecken das ganze Gesicht, doch ein Auge ist zu sehen. Ihr Gesicht berührt deins.
Du hältst für einen Moment dein Atem an. Wird sie mich jetzt töten?
In Panik rennst du zum Ausgang, willst die Tür öffnen, doch sie ist verschlossen.
Was soll ich jetzt machen? Wie komm ich hier nun raus, ist das dass Ende?
Verzweifelt rennst du in den Keller. Ein Hammer liegt auf dem Tisch.
Du nimmst den Hammer in die Hand und versucht das Fenster einzuschlagen, aber es klappt nicht. Es muss doch klappen, warum geht es nicht? Mama hilf mir doch BITTE ?!
Du spürst auf deine rechte Schulter eine wärme, es ist eine Hand. Du zuckt zusammen. Bitte lass es nicht diese Frau sein, denkst du dir.
Langsam drehst du dich um. Felicia steht vor dir. „Was ist den los mit dir?“, fragt sie verwundert.
„Wiii.. wie kannst du den noch leben, du warst doch t.. t.. tt.. tot.”
„Was redest du da? Ich war nicht tot, ich saß die ganze Zeit auf der Treppe, du bist an mir vorbei gelaufen, ich hab dich dann am Kleid festgehalten, es tut mir leid ich wollte nicht das du die Treppen runter fällst.“, erklärt sich Felicia.
Langsam laufen dir Schweißperlen über die Stirn, total blass angelaufen schaust du sie an. Das kann doch alles nicht war sein?
„Ich hab dich aber nicht gesehen, da war niemand, HÖR AUF ZU LÜGEN!“, schreit Adriana herum.
Aus Angst gehst du immer weiter kleine Schritte nach hinten, du stolperst über ein kleines Radio.
Aufeinmahl verschwindet sie vor dir. Was ist hier los in dem Haus?
Dein Gesicht wird immer blasser.
„FELICIA! WO BIST DU? KLEINE SCHWESTER?“
Du schaust auf das braune Radio. Irgendein merkwürdiges Summen kommt heraus. Langsam beugst du dich nach vorn und versuchst es lauter zu stellen.
>>Heute haben wir den ersten, April, achtzehnhundertfünfzig. Die Schule in der Bedderstreet, wurde heute geschlossen. Zwanzig Kinder kamen dort ums Leben. Nach Aussagen der Polizei, schloss sich eine Lehrerin mit den Schülern ein, als die Polizei die Tür öffnete kam denen eine Menge Wasser entgegen. Die genaue Tat Handlung ist noch nicht bekannt.
Jede Hilfe kam leider zu Spät. Die Polizei ermittelt noch weiter nach den Gründen. Das waren die Nachrichten für heute, wir wünschen ihnen alle einen schönen Tag und bis zum necksten mal.“
Nach den Nachrichten, ging das Radio aus. Oh mein Gott, das kann doch nicht sein, die armen Kinder, heute ist doch der erste, vierte, zweitausendacht. Du rappelst dich auf und gehst durch den dunklen engen Keller.
Hmm wie komme ich hier nun schnellst möglich wieder raus?
Auf dem Boden liegen viele Papiere, die beschrieben sind. Adriana kniet sich hin.
Du suchst nach einem Hinweis. Was ist den das?
Du findest ein zerrissenes Stück Papier. Langsam pusselst du es zusammen. Drauf steht.
>>Heute, ist meine Lehrerin sehr gemein zu mir. Sie hat mich heute zur Straffe den Boden mit einer Zahnbürste schrubben lassen, nur weil ich fünf Minuten zu spät kam. Ich HASSE sie!! Sie ist immer so gemein zu mir. Ich werde ....>>
Ein Teil vom Zettel fällt. Adrianna sucht weiter nach im, doch du findest in nicht mehr.
Langsam wird dir Schwindelig. Du fühlst dich Benebelt und gehst die Treppen hinauf zum WC. Um dich herum
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Kommentare
roo sabbath schrieb am 2010-09-04 18:09:21:
ich geb "veronika" recht was die rechtschreibung und den perspektivenwechsel betrifft :) finde deine geschichte aber gut auch wenn sie schwer zu verstehen ist :)
Veronica Wallner schrieb am 2010-01-17 20:41:11:
ok...du solltest echt an deiner rechtschreibung arbeiten und dass du ständig von der du in die ich und dann in die er/sie/es Form wechselst, macht das lesen nicht leichter und gibt der Geschichte einen (Rechtschreib- und Grammatik-)Horror ;-)
inde die Geschichte selbst jedoch gut und werd gleich schaun ob die versprochene fortsetzung schon vorhanden ist xD
Lg Veronica
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