Die Spanienliebe
von
Mia Pia
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Die 17jährige Paige Matters sitzt in der 5 Minuten Pause zusammen mit ihren Freundinnen Shina Shown, Kimberly Schuster und Wednesday Shila York im Klassenraum und unterhalten sich.
<br>„Was macht ihr in den Ferien?“, fragt Shina.
<br>„Ich fliege zu meinen Verwandten nach Kalifornien. Halt wie jedes Jahr“, erzählt Wednesday.
<br>„Meine Eltern wollen mit dem Schiff nach England. Meine Mutter hat Flugangst. In London leben meine Großeltern.“
<br>„Oh. Ihr Glücklichen. Wir fahren nicht weg“, meint Kimberly traurig.
<br>„Ich fahre für 2 Wochen nach Spanien“, erzählt Paige.
<br>„Ich auch“, meint Timo Matthews, der hinter den Mädchen sitzt.
<br>„Wen interessiert es?“
<br>„Mich. Ich hoffe, ich muss dich dort nicht sehen. Ich will doch meine Ruhe.“
<br>„Das will ich auch.“
<br>Der Unterricht beginnt wieder. Am Nachmittag trifft sich Paige mit ihrer Freundin Monique Sim beim Bahnhof. Paige und Monique sind schon seit dem Kindergarten befreundet gemeinsam fahren sie schon seit 3 Jahre mit Jugendgruppen in Urlaub. Die beiden Freundinnen fahren mit dem Zug in die nächste Großstadt um für ihre Spanienreise einzukaufen. Hauptsächlich Klamotten. Sie haben viel Spaß. 2 Tage nach den Zeugnissen fahren Monique und Paige mit Paiges Eltern zum Treffpunkt. Dort warten sie mit anderen Teilnehmern und 2 von den 6 Teamern auf den Bus. Monique und Paige gucken sich die Teilnehmer an.
<br>„Kontakte können wir im Bus schließen“, meint Monique.
<br>„Natürlich.“
<br>Paige guckt sich weiter die Teilnehmer an. Da sagt sie ärgerlich:
<br>„Oh nein!“
<br>„Was ist?“
<br>Monique guckt dorthin, wo Paige hin guckt. Dort sind zwei Jungs.
<br>„Wer ist das?“, fragt Monique.
<br>„Timo und Kevin. Zwei Klassenkameraden von mir. Obwohl, eigentlich ist Kevin mit der Schule fertig und Timo macht mit mir die 10. Klasse. Er nervt total.“
<br>“Oh, okay. Kein Gespräch mit Timo anfangen. Werde ich mir notieren.“
<br>Etwas später kommt der Bus. Alle steigen ein und verabschieden sich. Sie werden durch gezählt und dann geht es los. Vor den beiden Mädchen sitzen, zum Bedauern von Paige, Timo und Kevin. Hinter ihn zwei Jungs. Neben den sitzen zwei Mädchen. Während der Fahrt reden die Mädchen miteinander. Die Mädchen neben an heißen Tinka und Anna. Sie sind Cousinen. Max und Meiko, die Jungs hinter den, sind Freunde. Sie wollten schon immer mal zusammen weg fahren, aber die Eltern wollten das nie. Diesmal haben sie ihre Eltern so genervt, dass sie ja gesagt haben. Monique redet auch mit Kevin und Timo. Paige und Timo giften sich auch während der Fahrt an. Sie verstehen sich mit Max, Meiko, Tinka und Anna sehr gut. Am nächsten Tag, gegen Mittag, kommt die Gruppe vom DGB Jugend beim Camp Nautic Almata an. Sie steigen aus dem Bus aus und holen ihre Koffer raus. Die Koffer werden in ein Voyacebully gepackt. Der Bully fährt los. Die Teilnehmer laufen den 6 Teamern hinter her. Sie tragen ihr Handgepäck bei sich. Die Gruppe gehen an eine Minigolfanlage, zwei Tennisplätze und ein Fußballfeld, wo auch Basketballkörbe stehen, entlang. Daneben sind Pferdeställe. Die ganzen Plätze waren auf der linken Seite und auf der rechten Seite sind die Wohnungen der Mitarbeiter und Parkplätze. Nach den Pferdeställen ist ein großer Parkplatz, sowie auf der anderen Seite. Dort stehen viele Autos von Holländern, Deutschen, Franzosen und von anderen. Endlich kommen sie zur Rezeption. Dort sind zwei Schranken, damit die Besucher nicht mit ihren Autos reinfahren. Auf der rechten Seite ist ein kleines Haus, wo man telefonieren kann. Die DGB Jugend Gruppe geht an den Schranken vorbei. Man sieht viele Wohnwagen links und rechts. Rechts führt ein Weg lang, aber die Gruppe geht gerade aus. Kurze Zeit später ist auf der linken Seite ein Restaurant und auf der linken Seite stehen viele Boote im Wasser. Ein Boot wird gerade angebunden und ein Anderes fährt weg. Neben dem Restaurant ist ein Supermarkt und ein Spielplatz. Danach sind nur noch Campingplätze auf beide Seiten. Auf der rechten Seite ist auch ein Klohaus zu sehen. Immer wieder führen Kiessteinwege mehr rein. Auf der linken Seite sieht man braune hohe Zäune Campingplätze ab zu trennen. Dort steht der Bully mit den Koffern vor dem Zweiten, der drei Eingängen, wo die Truppe durch geht. An einem Zelt steht auf einer Fahne „DGB Jugend“ drauf. Die Gruppe geht am Zelt vorbei. Auf dem Platz sind 6 Tische mit jeweils 2 Bänken. Die Tische sind angemalt. Im Bus wurde schon geklärt, wer in welchem Zelt schläft. Paige und Monique teilen sich mit Tinka und Anne ein Viererzelt. Die Mädchen haben zwei Doppelbetten und suchen sich ein Bett aus. Monique und Paige schlafen unten. Sie legen ihr Handgepäck auf ihr Bett und holen ihre Koffer. Die Koffer sind noch im Voyacebully vor dem Eingang. Viele andere Teilnehmer holen auch ihre Koffer. Sie bringen ihre Koffer weg. Danach setzen sie sich auf die Bänke vor den Zelten hin. Die 23jährige Betreuerin Heike Meier wartet, dass alle Kinder sich hingesetzt haben und meint dann:
<br>„Willkommen im Camp Nautic Almata. Leich gibt es Melone und dann treffen wir uns um 19 Uhr wieder. Dann ist eine Ist-Was-Runde. Um 15 Uhr gibt es hier wieder was zum Essen. Also, bis um 19 Uhr. Viel Spaß.“
<br>Die Teilnehmer holen sich vom Tisch, der vorm Küchenzelt steht, Melonen und essen sie. Danach gehen Paige und Monique ins Zelt. Dort drin ist es sehr heiß und stickig. Die Mädchen ziehen sich ihre Bikinis an und cremen sich ein.
<br>„Jetzt geht es zum Strand“, meint Monique.
<br>„Hört sich klasse an.“
<br>Paige und Monique ziehen sich was über und nehmen ihre Handtücher. Die Mädchen gehen zum Strand. Dort legen sie sich auf ihre Handtücher hin. Der Sand ist heiß, aber zum Glück tragen die Mädchen Flip Flops. Paige und Monique haben versucht mehr ans Meer zu kommen, aber dort liegen schon viele andere Camper. Während die Mädchen auf ihre Handtücher liegen und zum Meer gucken, meint Paige:
<br>Das nächste Mal müssen wir schon sehr früh hier sein.“
<br>„Oh ja. Wollen wir ins Wasser?“
<br>„Ja.“
<br>Paige und Monique ziehe sich bis zu ihrem Bikini aus. Monique trägt einen roten Bikini und Paige einen Blauen. Die Mädchen laufen schnell ins Meer. Sie schreien, weil es kalt ist. Trotz des kalten Wassers schwimmen die Beiden bis zu den Boyen. Dort unterhalten sie sich:
<br>„Man ist das kalt“, meint Monique.
<br>„Du musst Wassergymnastik machen, vielleicht wird dir dann wärmer.“
<br>„Keine Lust. Sag mal, gibt es mehr Jungs oder mehr Mädchen bei uns?“
<br>„Ich glaube mehr Jungs.“
<br>„Schön. Dann können wir ja gut flirten und uns abends an den Jungs kuscheln.“
<br>„Viel Glück.“
<br>„Danke. Du machst das doch auch oder?“
<br>„Ich versuche es. Für einen Flirt bin ich immer bereit.“
<br>„Klasse. Also, wen nehmen wir denn?“
<br>Paige guckt Monique an, die überlegt. Da meint Monique:
<br>„Max war süß.“
<br>„Viel Glück.“
<br>Da schwimmen Tinka und Anna auch zu ihnen. Tinka fragt:
<br>„Dürfen wir uns zu euch gesellen?“
<br>„Natürlich“, sagt Paige.
<br>„Woher kommt ihr eigentlich?“, fragt Anna.
<br>„Aus Verden an der Aller und ihr?“, fragt Monique.
<br>„Fischerhude.“
<br>„Cool! Ihr wohnt ja in unserer Nähe.“
<br>„Etwas schon.
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Kommentare
Anna schrieb am 2007-03-03 15:44:56:
ja also ich fand die gschichte voll gut aber amanfang war zu viel text und zu ausführlich umschrieben...ja genauso wie am ende des war verwirrend fand ich das es da noch weiterging.. und wenn du noch ein paar gefühle einbaust wirds perfect!..gute ideen haste ja
Marie schrieb am 2006-05-24 16:24:43:
Die Idee der Geschichte ist an sich ganz gut, aber dein Deutsch ist wirklich nicht das beste!
Aber ich finde, dass du unheimlich kreativ bist...
Weiter so...
Gegen eine Fortsetzung hätte ich nichts...
12345.@freenet.de schrieb:
net schlecht
mausi_012002@yahoo.de schrieb:
Also wirklich gut ist die Story ja nicht.Schon langweillig zwischendurch,vorallem am Ende.
m.mercado@gmx.de schrieb:
herrje, was sind denn das für namen?
Paige Matters, Shina Shown, Kimberly Schuster, Wednesday Shila York, Monique Sim...
und plötzlich wird das immer deutscher und es kommt eine Heike Meier daher?
ich weiss, namen sind etwas schwieriges, aber vielleicht solltest du die hier nochmal überdenken
Caiberbaibiee@gmx.net schrieb:
Die geschichte ist eigentlich auch nicht zu Ende. Meine Freundin dachte das bloß und jetzt wollte ich wissen, wie ihr darüber schon mal denkt.
Mia Pia
wq schrieb:
also am anfang sind irgendwie zu viele namen, und die geschichte is nich wirklich tiefgründig. außerdem scheinen mir die sätze etwas abgehackt, als ich den namen "spanienliebe" gelesen hab, hab ich mehr erwartet...
- schrieb:
Ich fand, dass manche Sachen viel zu ausführlich erzählt worden sind und andere dafür zu ungenau. Das Deutsch ist auch nicht das Beste, manche Satzstellungen sind falsch und es gibt viele Wortwiederholungen. Außerdem ist die Rechtschriebung nicht fehlerfrei. Ich finde, wenn man so etwas ins Internet stellt sollte man wenigstens die Rechtschreibfehler überprüfen! Trotzdem hat es Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Die Idee fand ich auch supi.
:) schrieb:
Mir gefällt die Geschichte nicht, denn du hast zu viele Ideen auf einmal aufgeschrieben und viele Sachen zu einfach beschrieben. Mir hat auch die Abwechslung in deinem Satzbau gefehlt. Immer Subjekt Prädikat Objekt. fang doch mal anders an! wie:Eine Gänsehaut überkam sie, als sie ihren Fuß in das eisigkalte Wasser tauchte.
Und nicht: Sie ging ins Wasser. Es war kalt.
wenn du Gefühle besser beschreibst, macht das alles anschaulicher und spannender! nach den ersten 20 zeilen verging mir schon die Lust am Lesen weil der satzbau total langweilig gestaltet war und die Wortwahl sehr mikrig ausfiel. versuch dies zu verbessern, dann klappts besser; Gute Ideen hast du ja!
sweet.hurrican@web.de schrieb:
Ich finde die Geschichte cool, nur die spannenden stellen mit mit Paige und Timo sind meiner meinung nach zu kurz beschrieben worden und die langweiligen landschaftsbeschreibungen viel zu lang, sonst find ich die geschichte supi!!:)
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