Die Telepatin (1. Kapitel)
von
Maraike-Jeanne Pallentin
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Die Telepatin (1. Kapitel) Der Auftrag
Die Regoner, sind ein Volk, das schon seit geraumer Zeit, das All besuchte und dort auch schon die erste Welt kolonisierte. So hatten sie, außer dem Heimatplaneten Regon, noch den Planeten Delfah als Kolonie. Die Regierung hatte Angst, das sie nun diese Planeten schlecht kontrollieren könnte und so wurde ein Projekt gestartet, das sich mit der Erforschung von Telepathie beschäftigen sollte. Die Regoner besaßen diese Fähigkeiten nicht aber es gab Tierarten, die solche ähnlichen Fähigkeiten hatten und so wurden deren Gene mit denen der Regoner verglichen. Die Regoner hatten eine Art Demokratie aber es gab keinen Präsidenten oder Ähnliches, nur der Rat stimmte über alles ab und dessen Mitglieder wurden gewählt. Parteien gab es keine, denn sie kosteten viel Geld, Geld das an anderen Stellen gebraucht wurde, z.B. für das geheime Projekt. Nach mehreren Jahren hatten die Wissenschaftler einen Durchbruch erlangt und man züchtete den ersten Telepaten. Da es keine Telepaten gab, musste es geheim gehalten werden und so baute man auf beiden Planeten, jeweils einen Komplex, in dem die Telepaten aufgezogen wurden, lernen und wohnen sollten. Telepaten hatten keine Rechte, denn sie existierten eigentlich ja nicht und da keiner von ihnen wusste, gab es auch Niemanden, der etwas dagegen sagen konnte. Der Plan war einfach, man wollte durch die Telepaten, alles über die Bevölkerung erfahren aber nicht Jeder war ihnen Wichtig genug und so beschränkte man sich auf die Leute, in hohen Positionen. Die Ratsmitglieder sollten nicht geprüft werden, sondern Militärangehörige, wegen der Loyalität, Manager, wegen Finanzen und weitere in hohen Positionen, die Wichtig wahren oder viel Geld verdienten. Zusätzlich sollten Telepaten Straftäter ausfindig machen, wenn es um Betrug ging oder um Straftaten, die nicht aufgeklärt werden konnten. Alles war aber streng Geheim und nur einige aus dem Rat wussten nach einigen Jahren, nur noch von dem Projekt. Die Genethiker ließen die Babys von Frauen austragen, die dafür bezahlt wurden aber sie hatten keinen Anspruch auf die Kinder, die sie dann gebaren. Durch die gute Zahlung, verzichteten die Frauen auch auf diese Kinder und stellten auch keine Fragen. Nachdem das Projekt schon etwa zwanzig Jahre lief und die Telepatinnen zum ersten mal eingesetzt wurden, hatten die Wissenschaftler die Idee, wie man weniger Aufwand betreiben musste um einen Telepaten zu erzeugen, denn man entnahm den Telepatinnen nun die Eizellen. Die Wissenschaftler wahren verwundert, das es nur weibliche Telepaten gab und keine männlichen, daher forschten sie auch da, um auch männliche Telepaten zu bekommen aber die Ergebnisse wahren ein Fehlschlag und so gaben sie es auf, da die Kosten dafür zu hoch wurden und man war mit den weiblichen Telepaten schon zufrieden genug.
Am 16. Dezember, 2198, also 86 Jahre nach dem ersten Telepaten, kam die Telepatin 573890316 auf die Welt. Mit vielen weiteren Babys, wurde sie in den Komplex auf Regon gebracht, wo sie mit den anderen Telepatinnen aufwachsen sollte. Mit dem 6. Lebensjahr, in etwa, begann für die Kinder der ernst des Lebens, denn sie kamen nun in einen Bereich, wo sie jeden Tag unterrichtet wurden, von Morgens um 8 Uhr an, bis Nachmittags um 16 Uhr. Freizeit gab es nicht und auch keine Ferien oder Wochenende und so mussten sie jeden Tag den Unterricht besuchen, es sei denn, man war krank, dann kam man in die Krankenabteilung. Jedes Kind, das nicht gut genug war, wurde für die schlechten Leistungen mit der Peitsche bestraft, wodurch man auch die Disziplin und den Gehorsam erreichte. Die Schülerinnen lernten meist in Gruppen, nach dem Unterricht und auch die Telepathie nutzten sie dafür. Die telepathischen Unterhaltungen konnte keiner prüfen und so war dies die einzige Möglichkeit, ein wenig Privatsphäre zu haben. Telepatin 573890316 unterhielt sich gerne mit einer anderen Telepatin, die sich im Nachbarzimmer befand aber natürlich wahren es telepathische Unterhaltungen. Kinder durften außer Kleidung auch ein Kuscheltier besitzen, das sie auch später behalten durften, wenn sie wollten aber ansonsten gab es nichts persönliches. In den großzügigen Zimmern, gab es jeweils einen Computer, womit man aber nicht in das Internet konnte, sondern nur im internen Netz. Mit diesen Rechnern lernten die Kinder und manche führten Tagebuch. Des weiteren gab es ein normales Bett im Zimmer, einen Kleiderschrank, der sich neben dem Bett, an einer Wand befand, einen Getränkespender, wo sie sich etwas zu Trinken holen konnten, wenn sie Durst hatten und ein Schreibtisch, der sich gegenüber der Badezimmer Tür befand. In manchen Zimmern stand auch der Kleiderschrank, dem Schreibtisch gegenüber, was mit den Badezimmern zu tun hatte, denn auf der Länge eines Zimmers, kamen zwei Badezimmer, wovon jedes Bad zu einem anderen Zimmer führte. So befanden sich auch mal zwei Zimmer nebeneinander, wie es bei dem Zimmer von Telepatin 573890316 der Fall war. Der Speiseraum befand sich im Erdgeschoss und erst im ersten Stock gab es Zimmer, in denen die Telepatinnen lebten. Während die Kinder lernen mussten, wurden die Erwachsenen zu ihren Aufträgen gebracht, die sich meist auf Raumstationen und Raumschiffen befanden. Nur selten gab es Aufträge in Büros und auch nach draußen durften die Telepatinnen nie, außer sie wurden zu ihrem Auftrag gebracht, dann mussten sie bis zum Shuttle gehen oder zum Wagen, der sie dann zur Arbeit brachte. Während Kleinkinder und Babys noch von Frauen und nur von Frauen betreut wurden, wurden Mädchen ab 6 Jahren, von Männern beaufsichtigt aber Jeder wusste das man nie einer Telepatin etwas antun durfte, da dies im schlimmsten Fall den Tot bedeutete. Alle Angestellten trugen Geräte bei sich, wodurch sie dann vor der Telepathie geschützt wahren. Oft weinten die Kinder in ihren Zimmern, da der Druck auf sie ziemlich stark war und Jede hoffte nur, bald Erwachsen zu sein, da sie dann in ein neuen Bereich kämen, wo sie dann nicht mehr so hart lernen mussten. Die Kinder gewöhnten sich aber auch an den Druck und während sie vor der Schulzeit noch gelacht und gespielt hatten, stumpften sie nun ab. Viele Gefühle wahren ihnen auch völlig fremd, so wie Liebe z.B. aber eine gewisse Zuneigung gab es zwischen einigen, die sich oft telepathisch unterhielten. Sie wussten auch das sie keinen körperlichen Kontakt haben durften, worauf man aber erst nach dem 14. Lebensjahr achtete, denn vorher war es recht unwahrscheinlich. Nur in den Fluren und anderen Bereichen gab es Kameras, denn man wollte die Telepatinnen nicht zu sehr beobachten, daher gab es in den Schlafzimmern keine Überwachungsgeräte. Mit ihrem 16. Lebensjahr schlossen die Telepatinnen ihre Prüfungen, für ihre Studien ab und die nächsten zwei Jahre wurden sie dann für die Einsätze vorbereitet, was dann weniger streng war, so das die jungen Frauen auch etwas Freizeit bekamen. Oft wurden dann Übungsaufträge gemacht, wo die Telepatinnen lernen sollten, die Telepathie
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Kommentare
Maraike-Jeanne Pallentin schrieb am 2010-11-09 09:20:35:
Wer auch Interesse an das zeite Kapitel hat, sollte es in seinem Kommentar erwähnen, wenn es einige sind, werde ich das nächste Kapitel hier veröffentichen.
Ich hoffe, das euch die Geschichte soweit schon gefällt?
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