Die Unreinen
von
Nachtmahr
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Vorbereitung und eine gründliche Planung ist bei meiner Arbeit das wichtigste. In der Realität ist es anders, man kann... Nein man darf nichts unüberlegtes tun, denn dies könnte der Fehler sein den man begeht.
Ich entdeckte schon früh mein Talent, aber ich war noch so jung und unbedacht. Ich machte viele Fehler, aber zum glück war ja Vater da und lehrte mich.
Vater brachte mir alles bei, zeigte mir wie ich sie erkennen konnte, das wir die Auserwählten waren, und was wir mit den Unreinen machen mussten.
Bis zu jenem tag, als ich Vater von seinem Unreinen Geist befreien musste habe ich viel von ihm gelernt... Ja selbst als er mich ansah und um sein Leben flehte konnte ich von ihm lernen, denn selbst wir Auserwählte konnten fallen und zu dem werden was wir bekämpften.
Nun Sie fragen sich sicher warum ich dies schreibe und wer ich überhaupt bin, denn dies würde ich mich an Ihrer Stelle auch fragen.
Mein Name ist nicht von Bedeutung, Sie können mich Sam nennen.
Ich schreibe dies, damit Sie und die Welt nachvollziehen kann warum ich dies alles tat und wer ich war.
Verzeihen Sie mir bitte, aber aus verständlichen Anlass werde ich einige Namen von Personen und Orten ändern, aber ansonsten werde ich wahrheitsgemäß schreiben.
Es könnte sein das Sie diese Geschichte von einem Freund bekommen haben, sie in einem Forum gefunden haben oder sonnst wo, dies spielt auch keine Rolle.
Bub ich werde mal ganz am Anfang beginnen, damit Sie alles verstehen können.
Ich wuchs ende der 80ger in einer kleinen Stadt, fast wie ein Dorf auf. In die Zeiten damals kann ich mich nur noch wage erinnern, aber ich weiß noch das ich eine gute, reine Kindheit hatte. meine Mutter starb bei meiner Geburt und so habe ich sie auch nie kennen gelernt, aber von dem was mir mein Vater über sie sagte, war es sicher auch besser so.
Ich war ende sieben Jahre alt, als sich mein leben veränderte, als mir klar wurde wer ich war und wozu ich da war.
Ich erinnere mich an diesem Freitagnachmittag als sei es gestern gewesen. Vater arbeitete wieder mal in der Scheune wie er es immer tat, aber diesmal überhörte ich seine Worte und ging in die Scheune. Jedesmal kam Vater verschwitzt und erschöpft von seiner Arbeit aus der Scheune, denn Vater war ein hart arbeitender Mann. Ab und zu vernahm ich schreie und andere Geräusche aus der Scheune und ich nahm mir vor diese mal Vater bei seiner Arbeit zu beobachten.
Vorsichtig versuchte ich durch die Spalten der Holzbretter hindurch zu sehen, aber ich konnte nichts genaues erkennen. Darum ging ich auf ruhigen Schritten in die Scheune hinein und sah Vater bei seiner arbeit.
Ich konnte Vater sehen und eine Frau die ich zuvor noch nie gesehen habe. Die Frau hing nackt an einem Balken, ihr Körper war von striemen, Kratzern und blutenden Wunden überseht. Vater stand mit freiem Unterkörper vor der Frau und stieß immer wieder gegen den der Frau.
Vater und die Frau stöhnten leicht, aber die Frau schrie und weinte dabei auch auf.
Als ich näher heran kam um genauer zu sehen was Vater tat bemerkte er mich und drehte sich sofort zu mir herum. Er schrie mich an und tobte vor Wut, so hatte ich Vater noch nie zuvor gesehen.
Erst versand ich nicht was ich sah, aber Vater erklärte es mir nach dem er sich beruhigt hatte, mit seiner ruhigen Stimme.
Die Frau war eine derjenigen die unrein waren und in den Augen Gottes Sündig waren. Dolche Frauen gibt es um die Menschen in Versuchung zu führen, sie in das Verderben zu stürzten. Vater klärte mich auch über unsere Berufung auf, denn wir waren Auserwählte die, die Seelen der umreihen retten mussten. Er sagte mir auch was er mit der Frau gemacht hatte. Sie müssen gestehen und um un die Gnade Gottes bitten. Darum müsse man das unreine Fleisch strafen, damit man zu der Seele sprechen konnte. Nach all dem, wenn die Frau um Erlösung bat musste man ihr den Stab der Reinigung zuführen um sie mit der warmen Saft der Vergebung zu füllen. Wenn dies getan war gab es nur noch eins zu tun und dies war diese arme Seele Gott zu zuführen. Vater erzählte mir alles genau und da begriff ich was seine, unsere Arbeit war.
Er meinte ich sei noch zu jung für diese Arbeit und ich müsste mehr lernen, aber ich würde als sein Lehrling unter ihm lernen.
Dann ging Vater wieder zu der Frau und befreite ihre Seele von dem unreinen Körper, Er schnitt ihr mit seinem Messer den Körper von der Brust bis hinunter zu der Spalte für den Stab der Reinigung auf, dann nahm er ihr langsam all das aus ihrem Körper was unrein war wie sagte. So brachte er sie gereinigt zu Gott.
Die Zeit verging und ich lernte immer mehr von Vater über unsere Arbeit und ich erfuhr mit wie vielen Gesichtern das Böse uns in Versuchung brachte.
Sie flehten, jammerten, schrien, drohten und machten dies nur um uns in Versuchung zu bringen, Vater meinte ich würde besonders geprüft werden, denn die Frauen versuchten mich mit ihren Lügen und ihrer Macht zu verlocken. Kinder würden besonders von dem Bösen in Versuchung gebracht meinte Vater, Dies stimmte, denn sie taten alles damit ich sie los mache und gehen lies. Einmal war ich schwach und gab der Versuchung einer der unreinen nach, aber Vater war zum glück da und brachte sie zurück. Er strafte mich nicht, denn wie sagte ich müsste noch viel lernen.
Vater war ein guter Mann und wusste genau wie er zu arbeiten hatte. Sie waren unrein und ohne ihre Seelen waren es nur Körper der Unreinheit.
Darum brachte Vater sie immer zum großen Häcksler für das Schweinefutter und machte aus ihnen Futter für die Schweine. So gab es doch noch etwas gutes an den unreinen Körpern.
Als ich zehn wurde meinte Vater zu mir es würde an der Zeit sein das ich ihn bei der Jagd begleite. Ich freute mich sehr, denn dies war bis dahin etwas was Vater ohne mich tat, aber um alles zu lernen musste ich doch dabei sein.
Wir fuhren spät Abends los in Vaters alten Kombi und hörten während der fahrt Musik. Meistens hörten wir Johnny Cash, denn dies war Vaters Lieblingsmusiker. Ich errinne mich gerne an unsere Fahrten zurück, denn dies waren immer die Momente die wir nur für uns hatten und Vater erzählte bei den Fahrten immer einige seiner Geschichten aus den wie meinte guten alten Zeiten.
Es waren immer lange Fahrten, so auch wie meine erste, denn Vater meinte wir dürften sie nicht aus unserer Umgebung fangen. Dies würde falsch sein und uns nur Probleme machen, denn nicht alle Menschen konnten das sehen was wir sahen.
Ich kann nicht mehr sagen wie lang wir fuhren, aber in meiner Erinnerung waren es Stunden.
In einer Stadt Nammens Reinbek fanden wir sie, meine erste. Wir beobachteten sie, denn Vater meinte ohne genaue Planung könnten wir nicht arbeite. Vater war sehr gerissen in dem was er tat. Die Frau war nach dem Aussehen um die 20 vielleicht auch 25 Jahre alt, sie hatte rotes Harr was ihr etwas über die Schultern ging, strahlende blaue Augen und trug so wie die anderen auch unreine Kleidung. Einen kurzen Rock der nicht mal mehr über die Knie ging, ein enges Oberteil an
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