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Kategorien > Fantasy Abenteuer > Geschichte ist noch nicht fertig aber würde gern b

Die Völkerwanderung- Der Anfang

von Roland Weszely

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1. Im Jahre 375 n. Christus gab es eine Zeit, wo Seuchen und Hunger ganz Europa und Asien heimsuchte. Überschwemmungen der Hafenstädte im Norden führten dazu, dass sich Ratten und andere Nagetiere stark vermehrten und die Vorräte an Lebensmittel auffraßen. Die Völker schöpften keine Hoffnung und wanderten ab. Germanenvölker durchquerten Mitteleuropa und ließen sich in Norditalien und in den Pyrenäen nieder. Die so mächtigen Hunnen gründeten neue Länder in Osteuropa und führten lange Kriege mit dem Oströmischen Reich. Skandinavische Völkergruppen wie die Angeln reisten sowie die deutschen Sachsen mit ihren Schiffen über die Nordsee zu Großbritannien und erzürnten den Engli-schen König. In dieser Zeit kam es zur großen Aufruhr. Das Volk wünschte sich sogar einen Kreuzzug gegen die ungläubigen Völker. Doch Papst Vitus 1. wollte kein unnötiges Blutvergießen, denn der Herr hat es ihm prophezeit. Als er 85 Jahre alt wurde, verließ ihn seine Kraft und er starb im Schlaf. Ein hal-bes Jahr später wurde Papst Vitus 2. vom Volk gewählt. Er war zwar Gläubig, aber war streng zum Volk. Er erhöhte die Steuern und nahm den Bauern die Ländereien weg. Schließlich wurde er mächti-ger als der römische Kaiser und ließ Kaiser Augustus exkommunizieren, welches später zum Scheiter-haufen wegen Ketzerei führte. Papst Vitus 2. übernahm die Herrschaft des Weströmischen Reiches bis ein mongolischer Attentäter ihn ermordete. 2 Jahre lang gab es kein Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Bis Papst Vitus 3. gewählt wurde. Er schloss Frieden mit den mongolischen Hun-nen und ernennte einen neuen Kaiser. Eines Tages kam ein polnischer Händler in die Provinz des Kai-sers und verkündete eine schlechte Nachricht. Die Ungarn, ein raues Volk aus dem Uralgebirge, wan-derten Richtung Europa und besetzten Polen und Ostgermanien. Es würde nicht lange dauern und die Ungarn würden in Italien einfallen. Und so fängt die Geschichte an:
Fürst Maximilian 1. residierte mit gerechter Hand in der Handelsstadt Innsbruck im damaligen Land Ostarrichi (Österreich). Der Salzhandel machte die Stadt reicher als Wien und bekannter als Salzburg. Die Nachricht des polnischen Händlers verbreitete sich wie eine Seuche durch ganz Europa. Maximili-an entschloss sich zur Erbauung einer stolzen 5m dicken Stadtmauer mit hohen Türmen an den Stadtto-ren. Auch Ritter wurden strengstens ausgebildet. Der 18-jährige Edmund von Weszely und Jürgen Hy-zinth leiteten die Stadtgarde und waren dem Volk des Landes gut bekannt, weil sie damals das Leben des Fürsten Maximilian retteten indem sie einen Attentäter des Germaniens rechtzeitig überführten. Edmund und Jürgen waren recht begabt mit Schwert und Bogen und bildeten die Knappen, die manch-mal älter waren aus. Es war ein schöner Morgen. Die Bauern machten ihre Einkaufsstände am Markt-platz auf. Sie verkauften Salz, Vasen, Nahrungsmittel, kostbare Weine. Edmund ging immer an den Marktplatz einkaufen. Wunderbare Häuser verzierten die Stadt. Eine Pestsäule aus weißen Marmor und Vergoldungen stand in der Mitte des Marktplatzes. Jürgen stand bei einem albanischen Hänlder und verhandelte: ,,Ich bekommen diese Smaragtkette für 3 Kupfermünzen.“ Der Händler schüttelte den Kopf und sagte: ,,Nix 3 Kupfermünzen, 3 Goldmünzen!“ ,,Du spinnen, Kette nix so viel wert!“ Doch der Albaner ließ sich nicht beirren und forderte seinen hohen Preis. Hauptmann Jürgen ging mit rotem Gesicht zu Edmund. ,,Und? Hast du deine Kette?“ ,,Der Albaner ist Wahnsinnig! 3 Goldmünzen für ei-ne billige Ramschkette!“ ,,Sei leiser. Komm wir müssen zum Fürsten. Er hat einen Auftrag für uns. Scheint wichtig zu sein.“ Edmund hatte schon sein Kettenhemd und sein Schwert dabei. ,,Geh du schon mal vor. Ich muss noch meine Sachen hohlen!“, sagte Jürgen hastig und rannte nach Hause. Edmund durchquerte stickige Gassen und die Salzstraße die zur Hofburg des Fürsten führte. Die Hofburg war nach der Stadtmauer das größte Gebäude in Innsbruck. Sie wurde aus weißem Marmor aus dem Orient gebaut und das Dach war aus Bronzeplatten die sich durch die Feuchtigkeit in ein schönes grün verfärb-te. Der riesige Garten war mit allerlei Statuen und Tierkäfigen geschmückt. Erst neulich bekam der Fürst zwei Geparden vom Botschafter Ägyptens geschenkt. Edmund gelangte zum prächtigen Tor, dass zur Hofburg führte. ,,Warte!“ Jürgen lief eilig hinter Edmund her und keuchte wie ein Hund als er sei-nen Freund erreichte. Zwei Ritter begrüßten Edmund und Jürgen. Wenig später kamen sie zum Saal des Fürsten, der noch ansehnlicher war als das Schloss selbst. Beide knieten am roten Teppich nieder. ,,Erhebt euch!“ Der Fürst hatte schulterlange schwarze Harre und einen Vollbart. Seine Gewänder wa-ren aus Seide und die Kleine Krone funkelte mit ihren unzähligen Rubinen. Edmund und Jürgen stan-den auf. ,,Die Bedrohung der Ungarn steht wie ihr wisst kurz bevor. Gerade kam ein Botschafter von Wien und verkündeten das die Hainburger Pforte lichterloh brennt. Wien wird zurzeit belagert.“ ,,Aber dann brauchen wir uns doch noch keine Sorgen machen, Sir.“ Platzte es aus Edmund raus. Der Fürst wünschte nach einem der teuersten Weine und schickte einen seiner Diener los. Die Ritterrüstungen standen leblos an den weißen Wänden. Die Kronleuchter leuchteten an die Decke, wo eine Bibelszene dargestellt wird. ,,Das Heer der Ungarn ist riesengroß. Nach Erzählungen sind es 3 Millionen Krieger die zu barbarischen Zügen neigen. Sie haben sich in gewaltigen Truppen aufgeteilt. Die durch ganz Ostarrichi ziehen sollen. Und die Länder zu erobern. Bald werden sie auch hier in Tirol sein. Innsbruck ist die einzige Stadt in Tirol. Wir sind eindeutig zu wenig gegen das blutrünstige Heer der Ungarn.“ ,,Hier mein Fürst. Der beste Wein von Tirol.“ Der Diener schenkte ihn einen Kelch von Wein ein und verschwand aus dem Saal. Der Fürst setzte fort: ,,Edmund von Weszely und Jürgen Hyzinth, geht zum Bregenzerwald und bittet die Waldmenschen uns zu helfen.“ Die Waldmenschen waren tausende Men-schen die in Baumhäusern um Wald lebten. Sie waren gute Kämpfer und sind in Wäldern seinen Fein-den überlegen egal wie groß die Truppen waren. ,,Wird gemacht, Sir.“, sagte Edmund und Jürgen wie im Chor. Fürst Maximilian 1. stellte eine 12 Mann starke Truppe auf die Edmund und Jürgen leiten dürfen. Als die Besprechung zu Ende war, gingen Edmund und Jürgen nach Hause und packten für ihre Reise. Jürgen war der beste Armbrust und Bogenschütze Europas, weshalb er auch alle Arten von Pfei-len in einen Stoffsack stopfte. Beide Freunde lebten in einem kleinen Haus das ziemlich gemütlich wirkt. Edmund war im Nebenzimmer und sah seinen Dolch mit tränenden Augen an. Der Griff war aus Gold und die Klinge aus feinsten Kristall, sie war nicht für das kämpfen gedacht. Seine Eltern haben ihm den Dolch kurz vor ihren Tod zum Geburtstag geschenkt. Heinrich und Rita von Weszely wurden von jemandem ermordet, doch gefunden wurde der Mörder nie. ,,Ach Eltern, ich vermisse so sehr.“, dachte der junge Ritter und weinte. Jürgen klopfte an

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Kommentare

sarah gabel schrieb am 2009-01-12 16:50:02:
VIEL ZU LANG!!!!!
Roland Weszely schrieb am 2008-12-21 19:42:11:
Über Kommentare würde ich mich freuen.

Frohe Weihnachten!

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