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Kategorien > Jugendstory > Krimi

Die drei Kickerboys

von Littlesis

Anschlag der Klasse 8c

Streit ohne Ende
Dies ist die erste Geschichte der Kickerboys. Alles begann mit einem Streit
zwischen 6b und 8c. Nun lest selbst:
"Kevin, wir haben ein kleines Wörtchen zu reden. Komm mal her!", forderte
Mark aus der Klasse 8c Kevin auf. "Was gibt's?", fragte Kevin gelangweilt.
Denn er mochte Mark nicht sehr. "Kevin, deine Klasse ist unerträglich! Erst
haben sie uns mit einem Eimer Wasser vollgeschüttet, dann...", beschwerte
sich Mark." "Ja, ja ich weiß. Aber klär' das doch mit denen, die das gemacht
haben."
"Kevin, du weißt, ich mache die ganze Klasse dafür verantwortlich. Klär' das
mit denen klar? Oder du wirst darunter leiden." "Auf mich hört doch keiner.
Beschwer' dich doch bei deiner oder unsrer Klassenlehrerin." "Kevin..."
"Höre mit dem ganzen Kevin Gelaber auf. Sonst mach' ich gar nichts." "Ist
okay. Aber versuche deine Klasse zur Vernunft zu bringen. Nimm meine Warnung
wahr. Sonst hätte ich noch ein Ass im Ärmel. Verstanden?" "Okay, versuchen
kann ich es ja. Aber eins sag' ich dir gleich: Sie werden nicht auf mich
hören." Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging Mark aus dem Klassenzimmer von
der Klasse 6b. Kevin nahm die Warnung natürlich nicht wahr. Und, dass er
seine Klasse zur Vernunft bringen sollte, hatte er ja ganz vergessen. Aber
eins fragte er sich: "Was meinte Mark mit dem Ass im Ärmel?" An diesem Tag
passierte etwas, was er nie befürchtet hätte. Die Klasse 8c schlug zurück.
In der 2. Hofpause ging die Tür der Klasse 6b auf und Mark und seine Jungs
beschossen Kevins Klasse mit Tomaten. Zum Glück war Kevin gerade auf dem
Hof. Aber das Schlimmste kam noch. Es lag ein Zettel auf Kathlens Platz.
Darauf stand:
Hallo Kathlen,
Tomatenschlacht in der
2. Hofpause!

Gez. Sebastian

Vor lauter Aufregung bemerkte sie den Zettel nicht. Denn alle außer Kevin,
Willy und Florian (Flori) waren mit Tomaten beschmiert. Als Frau Koß (die
Geschichtslehrerin), das bemerkte, wollte sie natürlich eine Erklärung. Doch
bevor die Klasse es erklären konnte, entdeckte Frau Koß den Zettel auf
Kathlens Platz. Als Kathlen sah, worauf Frau Koß sah, erschrak sie. Wer
hatte ihr den Zettel geschrieben? Sebastian hatte eine ganz andere Schrift.
Da fiel ihr etwas ein. Es waren garantiert Mark und seine Jungs. Denn sie
hatten die Klasse doch mit Tomaten beschmissen. Frau Koß sah die Klasse
sehr, sehr böse an. "Was erlaubt ihr euch, im Klassenzimmer eine
Tomatenschlacht zu machen?! Seht doch mal wie ihr und das Zimmer ausseht!
Wir machen jetzt kein Geschichte, sondern Putzunterricht. Ihr dürft das
ganze Klassenzimmer blitz blank putzen. Die Geschichtsstunde werden wir in
der 8. Stunde nachholen. Dann geht ihr euch in der Turnhalle 3 duschen. Noch
eine Frage. Warum seit ihr nicht mit Tomaten beschmiert, Kevin, Willy und
Florian?", fragte Frau Koß verwirrt. "Wir waren auf dem Hof. Aber wir
wussten nichts von einer Tomatenschlacht", erklärte Willy. "Na gut. Ihr geht
mit mir in ein anderes Zimmer und löst die Aufgaben, die, die anderen in der
8. Stunde erledigen müssen. Na wie gefällt euch das?", fragte Frau Koß
liebevoll. "So einigermaßen gut!", sagten alle drei gleichzeitig. Alle in
der Klasse wussten nichts von einer Tomatenschlacht. Aber sie wussten wer es
ihnen eingebrockt hatte. Kevin hatte die Antwort auf seine Frage. Denn nun
wusste er was Mark mit dem Ass im Ärmel meinte. Sie gingen mit Frau Koß in
ein anderes Zimmer und lösten also die Aufgaben. Schwer waren sie nicht,
aber sie dachten immer nur eins: >Mark hatte nun seine Rache. Was wollte er
mehr? <
Als die Geschichtsstunde zu Ende war und das Pausenklingeln ertönte, ging
Frau Koß in das Klassenzimmer der 6b. Alles war blitz blank geputzt. So wie
sie sich es vorgestellt hatte. Die Klasse war so geschafft, dass Frau Koß
sie nach Hause schickte. Sie mussten die Geschichtsstunde doch nicht
nachholen. Zumindest nicht heute, dem Donnerstag der 13. Juni 2002.
Schlimme Vermutung
"Willy, Flori! Kommt mal her! Ich habe eine Idee oder Vermutung! Eigentlich
beides", rief Kevin über den Schulhof als sie gerade nach Hause gingen.
"Was gibt's?", fragten Willy und Florian wie aus einem Mund. "Mark hatte
mich doch zur Rede gestellt. Bevor die Tomatenschlacht losging. Da erwähnte
er, dass er sonst noch ein Ass im Ärmel hätte, wenn ich die Klasse nicht in
den griff bekäme. Zuerst fragte ich mich was er damit meinte. Doch durch die
Tomatenschlacht wurde mir alles klar. Mark und seine Jungs waren das mit der
Tomatenschlacht. Das müsstet ihr ja eigentlich wissen. Aber ich denke nicht,
dass Mark den Anschlag wegen den Störungen unserer Klasse gemacht hatte",
erklärte Kevin. Er machte eine kleine Pause und wollte gerade weitersprechen
doch Florian unterbrach ihn. "Sag bloß du meinst, er will Kathlen, die ihn
beim Geld klauen in der Schule beobachtet hatte, erpressen. Sie hatte ihn
verraten. Danach war er ziemlich sauer. Doch wie soll das gehen? Er kann sie
doch gar nicht erpressen. Sie hat nichts Schlimmes getan!? Oder?", fragte
Flori. "Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. In der
Geschichtsstunde habe ich gegrübelt und gegrübelt. Ich kam zum Entschluss,
dass er sie zwingt etwas Verbotenes in der Schule zu machen. Es wird mit
ihrer besten Freundin zu tun haben. Sie würde alles für Marlene tun. Warum
nicht auch etwas Verbotenes?", fragte Kevin besorgt. "Ja Klar! Darauf hätte
ich auch kommen können. Ich habe gehört, dass Marks Eltern einen Brief
bekommen sollen. Der Brief soll von Mark handeln. Natürlich will er den
Brief lesen. Ich glaube er hat sich auch schon einen Plan gemacht, wie er
diesen Brief unbemerkt in die Hände kriegen könnte. Er hat erfahren, dass
der Brief am Montag im Lehrerzimmer liegen wird. Die Eltern sollen ihn am
Mittwoch zum Elternabend bekommen. Seine Eltern sagen es ihm ja, aber er
will es vorher wissen und von den Lehrern erfährt er es nicht. Ist streng
geheim meint Sebastian. Aber Mark will es nicht allein machen. Also wird er
Marlene zwingen, dass sie Kathlen dazubringt den Brief aus dem Lehrerzimmer
zu klauen. Er hat Marlene in der Hand und wisst ihr wieso?", fragte Flori.
Er wartete erst gar nicht ab und fuhr fort: "Weil sie ihn angefleht hatte,
dass er versucht mit dem Couch zu reden, damit sie ins Fußball-Team kommt.
Er hat alles gegeben, bis sie ins Team kam. Wenn sie nicht nach seiner Nase
tanzt, wird er was Schlimmes über Marlene beim Couch sagen und sie ist raus
aus dem Team. Aber sie würde doch so gerne drin bleiben, also wird sie
versuchen, Kathlen zu überreden. Er wird sie nicht nur erpressen, wenn sie
nicht macht was er sagt, sondern unsere Klasse wird weiter terrorisiert",
erklärte Florian mit einem Grinsen im Gesicht. Denn Kevin und Willy standen
baff da. "Wo .... woher weißt du das alles? Sag mal da brauchen wir ja fast
nichts mehr herausfinden. Unserem Club steht nichts im Weg!", sagte sich
Kevin begeistert. "Was für ein Club? Na ja, zu deiner Frage: Also, außer,
dass mit dem Brief im Lehrerzimmer und das der Brief für seine Eltern ist,
musste ich alles schlussfolgern. Doch alles bedacht. Nun erzähl was von
diesem Club den du vorhin erwähnt hattest! Was soll das für einer sein und
wer ist alles drin?", fragte Flori interessiert. "Also ich würde gerne einen
Detektivclub gründen und einen Namen hätte ich auch schon. Hoffentlich seid
ihr damit einverstanden. Sonst wäre das ganze Denken und grübeln um sonst
gewesen!", meinte Kevin etwas traurig. "Na dann schieß mal los! Oder willst
du uns hier auf die Folter spannen!?", hetzte Willy. "Also, er soll "Die
drei Kickerboys" heißen. Unser erste Fall wird dieser sein. Ich nenne ihn:
Mark und der geheimnisvolle Brief. Zwar haben wir noch keinen Auftraggeber,
doch wir sind auch ein bisschen darin verwickelt. Immerhin ist es ja unsere
Klasse die hier terrorisiert wird. Also, was haltet ihr von der Sache?",
fragte Kevin verunsichert. "Echt Klasse! Ich bin damit einverstanden und d
er Name ist einfach super toll! Passt genau zu uns nicht war Flori?", fragte
Willy begeistert. "Ja, finde ich auch toll! Ich wüsste auch schon wie wir in
stoppen könnten. Wir brauchen nichts mehr herausfinden, was er machen will
und so, tja das wissen wir ja schon. Also hört euch diesen Plan an:...",
erklärte Florian. Er wollte fortfahren doch Willy ließ ihn nicht
weitersprechen: "Halt! Jetzt möchte ich auch mal was sagen. Ich glaube
nämlich, ich habe den gleichen Plan wie du Florian. Nun gut. Wie wäre es,
wenn wir alle drei einen Fotoapparat mit in die Schule nehmen. Natürlich ab
morgen jeden Tag. Zuerst müssen wir Marlene raten, dass sie es nicht
durchziehen soll. Ihr wisst schon was ich meine. Wenn sie aus dem Team raus
ist, wird es nicht allzu schlimm sein. Denn wenn herauskommt, dass Mark sie
erpresst hat und was falsches über sie gesagt hat, wird sie wieder ins Team
kommen. So muss Mark sich den Brief selber herbeischaffen. Wenn es erst mal
soweit ist müssen wir ihn auf Schritt und Tritt folgen. Bis ins
Lehrerzimmer. Dort fotografieren wir ihn beim Klauen des Briefes. Dann haben
wir den Fall gelöst. Den Rast müsstet ihr ja wissen. Nun? Wie findet ihr den
Plan?", fragte Willy triumphierend. "Genau den selben Plan hatte ich auch.
Also los an die Arbeit! Aber wir brauchen noch einen Unterschlupf wo wir uns
immer beraten können. Denn hier draußen kann uns jeder hören!", meinte
Flori. "Da habe ich was! Über meinem Zimmer ist ein kleiner Dachboden. Meine
Eltern brauchen ihn sowieso nicht. Also haben sie bestimmt nichts dagegen
wenn wir uns dort treffen und beraten. Das wäre also auch geklärt. Nun, habt
denn auch alle Fotoapparate?", fragte Willy. "Ja klar!", riefen Kevin und
Flori wie aus einem Mund. "Na dann kann es ja los gehen. Ich meinte morgen
kann es ja losgehen. Ich werde mit Marlene sprechen und du Flori wirst Mark
immer im Auge behalten. Du bist der beste Beobachter. Willy du wirst ihn
verfolgen, falls er irgendwohin geht. Außer auf die Toilette. Denn du bist
der Schnellste von uns dreien. Was? Schon so spät? Mist ich muss schnell
nach Hause. Also Tschüss!", rief Kevin den beiden beim Rennen zu. "Na dann,
ich muss auch nach Hause. Ich muss zwar erst in einer Stunde zum Fußball
aber wir haben auch Hausaufgaben auf. Und das ,ne Menge!", sagte Willy
enttäuscht. Beide verabschiedeten sich von einander und dann gingen sie
ihren Weg.
Den Plan schon fast ausgeführt
Am nächsten Tag hatten alle drei ihre Fotoapparate mit. Es war zwar Freitag,
der 14.06.02, doch Sicherhalts halber hatten sie ihn mitgenommen. Wie
besprochen sprach Kevin mit Marlene. Er nahm sich vor, diesen Teil des Plans
in der ersten Hofpause zu erledigen. Sie sah ihn erstaunt an: "Woher weißt
du.." "Das weiß ich von Flori und der hat alles außer, dass die Eltern den
Brief bekommen und dass dieser am Montag im Lehrerzimmer ist,
geschlussfolgert. Doch hatte er Recht. Schlaues Kerlchen oder? Aber Spaß bei
Seite! Du musst unserem Rat folgen! Was meinst du also?, fragte Kevin. Er
hoffte sie würde dem Plan zustimmen. "Meint ihr denn er wird klappen",
fragte sie zögernd. Aber sie wartete nicht ab sondern sagte gleich: "Aber
wenn, würde ich deinem oder eurem Rat zustimmen!" "Er wird klappen.
Vorausgesetzt du folgst unserm Rat", meinte Kevin. Doch sicher war er nicht.
Plötzlich kam Mark ins Zimmer und nickte Marlene zu. Kevin wusste gleich was
er meinte: Sie sollte zu ihm kommen. Die Sache mit dem Brief muss besprochen
werden. Blitzschnell wandte er sich von Marlene ab. Marlene ging zu Mark aus
dem Klassenzimmer und kam strahlend zurück. "Ich habe es geschafft. Ich habe
ihm klar gemacht, dass mir das egal wäre wenn der Couch mich aus dem Team
wirft. Aber ich sage dir leichtgefallen ist mir das nicht. Hoffentlich
klappt es", sagte Marlene. Für einen Moment sah Marlene besorgt aus. Doch
dann sprach sie wieder fröhlich auf Kevin zu: "Du hättest sein Gesicht sehen
sollen! Man, warum habe ich keinen Fotoapparat mitgenommen!?" Kevin strahlte
auf. Jetzt war die Hälfte des Plans ja schon gemacht. Dann wandte er sich
von Marlene ab und hielt Ausschau nach Florian und Willy. Da sah er schon
Florian, der vor dem Nebenzimmer stand und mit Willy quatschte. Das
Nebenzimmer war übrigens das Klassenzimmer von Kl. 8c. "Hey schon was
entdeckt? Oder herausgefunden?", fragte Kevin in einem eiligen Ton. "Nee,
nur, als er von dem Gespräch mit Marlene zurück kam sah sein Gesicht so
bescheuert aus, dass hättest du sehen müssen. Natürlich habe ich das
fotografiert. Es ist ja hell genug, also konnte ich den Blitz abstellen. Das
wird ein klasse Foto!", berichtete Flori triumphierend. "Ja, bestimmt wird
es ein tolles Foto! Nun aber muss ich mich zum Ernsten wenden. Am Montag
wird er den Brief allein versuchen, in die Finger zu bekommen. Also müssen
wir ihn immer im Auge behalten. Aber was ist, wenn er eine Stunde Ausfall
hat?", fragte Kevin. "Gucken wir doch mal beim Vertretungsplan nach.
Vielleicht haben wir ja Glück und wir haben genau in der gleich Stunde
Ausfall!?", scherzte Willy. Sie wollten gerade zum Vertretungsplan gehen als
Florian sie stoppte: "Pscht! Lauscht doch mal an der Tür von 8c!" Sie
bekamen einiges mit.
"Sie will meinen Plan nicht durchführen, also müssen wir zu härteren Dingen
greifen. Unser nächster Anschlag wird die Ballschlacht sein! Eine
Fensterscheibe werden wir zertrümmern. Die Bälle haben wir ja aus der
Turnhalle. Ha, ha, ha!", lachte Mark (sie hörten die Stimme) heimtückisch.
"Wir haben genug gehört. Kommt! Wir gehen in unser Klassenzimmer, verstecken
uns in einer Ecke, wo man die Tür gut sehen kann und sobald die drei rein
kommen, fotografieren wir sie mit den Bällen in der Hand. Dann werden sie
schon mal verschwinden, denn wir nehmen Blitz und das fällt auf. So kommt es
erst gar nicht zur Katastrophe! Sie werden denken, dass wir dieses Bild beim
Direx zeigen", flüsterte Willy grinsend. "Tolle Idee!", lobte Florian. "
Also los ! Ins Klassenzimmer!", hetzte Kevin. Als sie im Klassenzimmer waren
suchten sie einen passenden Platz zum Fotografieren. "Da! Dieser ist sehr
geeignet!", meinte Florian. Sie einigten sich, dass Florian fotografierte,
denn er konnte es am Besten. Alle drei warteten nun darauf, dass Mark und
seine Jungs in jedem Augenblick hier mit Bällen in der Hand reinplatzen
würden. Nach fünf Minuten wollten sie schon aufstehen und es aufgeben, doch
da riss jemand die Tür auf. Es war Mark. Er hatte wie erwartet Bälle in der
Hand. Blitzschnell reagierte Florian und fotografierte ihn. Mark guckte in
die Ecke wo die drei Kickerboys waren und rannte schnell aus dem Zimmer.
Alle sahen zu den drei Jungs. Sie wollten eine Erklärung für alles. Doch
Kevin wandte ab und sagte: "Das ist eine lange Geschichte!"
Die Kickerboys schlagen zu
Die drei Kickerboys wollten gerade nach Hause gehen, als Willy einfiel, dass
sie vergessen hatten am Vertretungsplan nachzuschauen, ob sich etwas am
Stundenplan von 8c geändert hatte. Er rannte schnell zu diesem und schaute
nach. Tatsächlich. Sie hatten in der gleichen Stunde Ausfall, wie die Klasse
8c. Willy stand ungläubig vor dem Vertretungsplan, als Kevin und Florian nun
auch kamen. Sie fragten sich warum Willy immer noch auf den Vertretungsplan
stand. Doch als sie die Schrift 6. Ausfall für Klasse 6b und 6. Ausfall für
Klasse 8c sahen, wurde ihnen klar warum er immer noch wie angewurzelt da
stand. Immer noch nachdenklich, kehrten sie um und gingen ihren Weg. Wenn es
ihnen am Montag nicht gelang Mark zu überführen, konnten sie den Club
abschminken. Doch bevor es dazu kam, mussten sie noch das Wochenende
durchstehen.
Montag, der 17.06.02:
Die drei Kickerboys trafen sich am Nebeneingang ihrer Schule. Sie
unterhielten sich gerade. "Habt ihr auch alle eure Fotoapparate mit?",
fragte Willy aufgeregt. "Ja, ja. Wir müssen ganz gelassen bleiben. Doch
dürfen wir Mark nicht aus dem Auge verlieren", sagte Kevin ruhig. Nach ihrem
Gespräch gingen sie in ihr Klassenzimmer. Die erste Stunde war Deutsch.
Total langweilig. Doch zu ihrem Erstaunen vergingen die 5 Stunden super
schnell. Es kam ihnen wie 15 Minuten vor, diese 5 Stunden. Die 6 Stunde
hatte noch nicht angefangen, doch machten sie sich schon jetzt ihre Position
aus, wo sie standen und Mark unbemerkt verfolgen konnten. Nach einer halben
Stunde warten ging die Tür von Kl. 8c auf. Mark kam heraus. Er sah sich um
und war sicher, dass niemand auf dem Gang war. Die drei Detektive bemerkte
er glücklicherweise nicht. Nun ging die Verfolgungsjagd los. Sie warteten
bis außer sichtweite war, dann verteilten sie sich auf die Treppen. Sie
konnten drei Treppen nutzen um in das Lehrerzimmer zu gelangen, wo der Brief
sich befand. Willy nahm die Treppe die auch Mark benutzte. Er folgte ihn
unauffällig. Er war ein sehr guter Sportler und außerdem konnte er einen
verfolgen ohne, dass man es merkte. Als sie nun in der Etage waren, wo sich
das Lehrerzimmer befand, versteckte er sich in einer Ecke wo er alles
beobachten konnte.
Florian, der die mittlere Treppe nahm, war auch schon in der Etage und hatte
sich ebenfalls versteckt. Kevin, der die ganz rechte nahm gelang als Letzter
dorthin. Er war mit Flori in einem Versteck. Mark, der noch nichts von ihrem
Spiel bemerkt hatte, war nun am Lehrerzimmer. Er holte einen Dietrich aus
seiner Hosentasche und versuchte das Schloss der Tür zu knacken. Nach
einiger Zeit, gelang es ihm. Er schaute sich noch mal um, dass auch niemand
hier in der Nähe war und ging ins Zimmer. Wieder bemerkte er die Jungs
nicht. Er schloss die Tür nicht, denn sonst wäre es ein zu lauter Knall.
Willy hatte die beste Sicht und gab Florian, der ihn sah, ein Zeichen, wenn
sie zum Zimmer rennen sollten und den Einbrecher fotografieren sollten. Als
Willy den Brief auf einem Tisch liegen sah, schlussfolgerte er, dass Mark
ihn auch gleich sah. Also gab er ein Zeichen an Flori und Kevin und alle
rannten so leise wie möglich los. Willy war als erster da und fotografierte
Mark. Einige Sekunden später, kam Florian und machte sich ebenfalls ein Foto
von Mark. Als Letzter kam wieder Kevin und schoss das Letzte Foto. Alle drei
hatten ihn mit einem Brief in der Hand (mit der Aufschrift Für Herrn und
Frau Kodrat, die Eltern von Mark) fotografiert. Als die Bilder entwickelt
waren, zeigten sie diese der Direktorin und sie war sehr erstaunt. Sie lobte
die drei Kickerboys. Mark bekam eine Mahnung, dass er von der Schule
verwiesen wird und wagte nie wieder etwas Schlimmes zu tun. Marlene kam
wieder ins Fußball-Team. Der Club der drei Kickerboys hatte ihren ersten
Fall gelöst! Nun hatte es doch noch eine Gutes Ende.


Kommentare

Die Michi schrieb am 2006-11-29 20:00:05:
ja man kanns lesen..aber für meien HAUSIS in english net geeignet...:(...
PS.:Wir sollen ne "Kurz Geschichte" schreiben..auf English natürlich....des stritz..!!
Mytrhoswolf schrieb am 2006-07-25 21:47:36:
Moinmoin
muss mich auch nochmal einmischen xD
Ich find die Geschichte ziemlich lustig, ok, ist von der Sprache her nicht grade ein Thomas Mann, aber hey, was solls?
trivialkaf hat recht, für ne Jugendstory ist es in Ordnung.
Aber wisst ihr, was das genialste ist? Mit eurem Gemecker habt ihr es tatsächlich geschafft, die Geschichte, die ihr alle "so scheiße" findet, zu einer der meistgelesensten zu machen xD
Ich find das toll!
Liebe Grüße
Mythoswolf
trivialkaf schrieb am 2006-03-22 05:56:52:
Die Story ist als Jugendkurzgeschichte durchaus OK.
(jedoch der Name "Die drei Kickerboys" für ein Jungdedektiveteam,ist mit großem
Abstand der bescheuertste,der mir je untergekommen ist !!!)
welker@web.de schrieb:
diese seite soll eine kurzgeschichtenseite sein!!! ich glaub ich hab mich gewaltig geirrt.na, ja in zukunft werde ich die klassenarbeiten woanders rausziehen. gez: welker
onkelolli5@yahho.de schrieb:
Nur mal zu deiner Info Welker: Es gibt Kurzgeschichten, die sind über 30 seiten lang! Du solltest dich vielleciht besser informieren, was überhaupt eine Kurzgeschichte ist...
t.treffer@gmx.at schrieb:
Ich fínde diese Geschichte sehr interessant!
geheim29@freenet.de schrieb:
Nim Welker nicht so ernst, onkel olli hat ganz recht. Er sollte sich mal erkundigen was eine Kurz geschichte ist schau dir doch die anderen Kurzgeschichten an ich hab erst vorgesten eine gelesen die hatte 18 Seiten also beschwer dich doch nicht schreib doch selber mal eine wenn du so schlau bist.

Super geschrieben Littlesis hat mir echt gefallen. Machst du öffter Tomatenschlachten in deinem Klassenzimmer???
schokohase04@sms.at schrieb:
hi i find die geschichte sehr gut aber an onkelolli was regst die den so auf kann dir doch wurst sein
f schrieb:
zu lang
mein gott schrieb:
ihr findet die geschichte gut? sie ist ohne den geringsten sinn! warum grübeln bitte deine hauptfiguren darüber nach wer die schlacht gemacht hat? wenn jemand ne tomate auf dich wirft, siehst du wer das is!auch deine satzstruktur ist nicht gut. nomen prädikat, objekt, hallo wo is die abwechslung?? außerdem die ganzen wortwiderholungen nerven total! also diese geschichte ist verdammt schlecht, es sei dir verziehen wenn du jünger als 11 bist, dann is das noch schwierig satzstrukturen zu wechseln, aber sonst solltest du dir lieber ein hobby suchen das du kannst, schreiben jedenfalls nicht!
ps: außerdem hah ich null kapiert warum sich die beiden klassen so streiten? das solltest du besser erläutern, eine geschichte muss auch der dümmste mensch verstehen, sonst ist sie schlecht
dennis.ab@web.de schrieb:
"Mein Gott" Das wenn du schon was sagst sags richtig des Heißt SPO soll heißen subjekt prädikt objekt
Und regt euch net so auf ich find die geschichte eigentlich nämlich super scheiße!
Mythoswolf schrieb:
"eine geschichte muss auch der dümmste mensch verstehen, sonst ist sie schlecht"
Ne, nicht wirklich. Lies mal Terry Pratchett, das verstehen nur Leute die weiter denken können als bis zu dem Brett vor ihrem Kopf, und seine Geschichten sind garantiert nicht schlecht!
kessy schrieb:
Die geschichte is nich so doll.
??? schrieb:
wir haben diese geschichte gerade in deutsch !!!!! :-(
naja gut geschrieben ist sie ja aber voll lag !!!und wir sollen fehler aus dem text suchen !!! ?? naja ...
süßesgirl schrieb:
naja ich finde die geschichte gut auch wenn es nicht so mein fall ist
sie ist ja nur zum üben (die geschichte)
spanierin schrieb:
ich fand die geschichte einfach klasse du bist ein richtiger autor denk doch mal an ne karriere als autor du wirst viel geld machen
emeli schrieb:
hey "mein Gott"
wenn du doch alles besser weist dann schreibe selber schon allein wenn man so viel ausdauer und fantasie hat ist das schon einmal was!!! Ich frag mich echt warum ihr das lest wen ihr es eh "scheiße" findet.ich fin zwar auch das es sehr lang ist aber ihr oder du fast euch / dir doch mal seber an die nase .manche hier seit echt "scheiße" eingestellt.Echt schreibt/e doch mal selber!!
soo ich wollte euch net einschüchtern aber ich mein "niemand ist berfect"

Emeli
a.k.i.n.a@web.de schrieb:
also... die idee ist vielleicht ganz gut. aber am Anfang versetht man kaum etwas, alles ist zu kompliziert aufgebaut. Du musst auch die personen besser beschreiben, dann kann man sich die Situation besser vorstellen. Ich kapiere die Zusammenhänge auch nicht, Wer wieso ...... Wieso haben die klassen streit? Ausserdem sieht man doch im normalem Leben, wer einem mit ner Tomate bewirft. Ich hatte nach einem drittel des textes keine lust weiter zu lesen. Deswegen habe ich es auch gelassen-. Sry, aber die Geschichte ist wirklich total schlecht.
stutu schrieb:
is langweillig

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