Die dunklen Legenden
von
Inselboy
Auf dem ersten blick ein ganz normaler Stadtteil in Gießen. Aber nur die
wenigsten wissen wirklich was sich nachts in einigen Häusern im Stadtteil
Gummiinsel abspielt. Es Begann alles vor 75 Jahren als die kleinen Häuschen
auf einen alten Friedhof erbaut wurden. Manche Einwohner der Siedlung
versuchen sich mit Urkulten Zeichnungen, Pentagrammen die sie sich an die
Kellerdecke malten vor den ungewollten Besuchern zu schützen.
Es beginnt immer ganz harmlos, fast unauffällig wie meistens in solchen
fällen: Fernseher gehen von alleine an und aus Wechseln die Programme, ein
leises Schlurfen in einem der Schlafzimmer, als schleiche eine unsichtbare
Person in Hausschuhen durch den Raum. Dann setzten Klopfgeräusche ein, die
elf Monate lang in einigen Nächten ohne Unterbrechung anhalten. Zusätzlich
meldete sich unvermittelt eine tiefe, sehr raue Stimme zu Wort und
überschüttet die Bewohner mit ordinären Beschimpfungen. Man nahm
sie auf Tonband auf und versuchte auf verschiedensten Wegen, sie zu
identifizieren.
Die Stimme selbst behauptete, einem 72jährigen Mann aus der Nachbarschaft zu
sein. Eine Frau, die die ominöse Stimme auf einem Tonband hörte, wollte
hingegen ihren Onkel erkannt haben. Die Geister in diesen Häusern besitzen
erstaunliche Kräfte: Eines Tages riss unvermittelt ein Teil des Kamins aus
der Verankerung. Der Gitterrost wurde, buchstäblich von Geisterhand, quer
durch das Zimmer geschleudert. Ein anderes Mal flog eine Kommode, ein
schweres Sofa und ein Doppelbett durch die Luft
Doch nicht nur Geräusche und Stimmen hielten die Bewohner der Gummiinsel in
Atem:
Ein Todesfall bleibt nie alleine, man muss damit rechen das, das zwei
weitere Todesfällen innerhalb von drei Monaten folgen und diese immer in
einen Dreieck ergeben.
Mit der Zeit gewöhnten sich die Bewohner der Gummiinsel an die
unerklärlichen Zustände, an die Kälte die in ihren Wohnzimmern herrscht
obwohl die Heizung voll aufgedreht ist. Anfangs gerieten Mutter und Kinder
in Panik, fürchteten um ihr Leben, doch allmählich wich das Entsetzen der
Ratlosigkeit und Verwirrung. Bis heute sprechen die Bewohner nur ungern mit
fremden über dieses Thema.
Im September 2003 fingen auch die ersten mysteriösen Vorfälle bei mir an,
bis jetzt ,zum Glück, nur harmlos.
Kommentare
melli,skydiver76@t-online.de schrieb am 2007-07-08 20:50:38:
hab ne zeit lang täglich auf dem gummi verkehrt, bei sehr guten freunden.
ich kann nur eins sagen ich glaube das was hier geschrieben wurde.
das mit dem dreieck läßt sich nachvollziehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
D.K schrieb am 2007-05-05 17:24:33:
Ich komme selbst von de Insel ich finds voll Latschi da und das mit der geschichte kann ich mir sehr gut vorstellen.Und das wad manche leute darüber denke von mir aus lasse ruhig sind ehh alles Tschukklos.Also noch machts gut und Latscho Divés.
Patrick sack schrieb am 2006-11-23 21:14:09:
ich komm selber von der insel und glaube die Geschichte
es war das die leute da hinten im dreieck sterben und in
manchen Häuser steht im Keller an der decke wie der tote hieß der
dort begraben war
Herr_Penaten@web.de schrieb:
Hm... Seltsame Geschichte und nicht gerade etwas Neues. Das Lesen fällt wegen Rechtschreib- und Interpunktionsfehlern teilweise schwer. Außerdem wechselst du oft zwischen den Zeiten.
Du solltest dir Geschichten noch einmal durchlesen, die du posten willst.
- Stephen Kall
my.tina@freenet.de schrieb:
diese geschichte entspricht auf keinem fall der wahrheit den ich bin selbst eine gebürtige insellanerin
ulrike_20@yahoo.de schrieb:
Jetzt weiß ich auch warum es heiß die leute sterben im dreieck. Danke für die aufklärung.
nicolekilinc@yahoo.de schrieb:
ich bin eine insellanerrin das mit dem dreick stimmt leiter
Kommentatorin schrieb:
Mit der "Geschichte" solltest du in ein Forum gehen, in dem man über Geister spricht. Es hört sich eher an wie eine "Pseudotatsachengruselgeschichte" für eine Pyjamaparty an. Ist leider keine Literatur, wegen mangelnder Handlung.
Kommentar hinzufügen