Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Liebe > Fantasy

Die geheimnisvolle Beziehung

von Mia Pia

1 2 3 4

Die geheimnissvolle Beziehung


Die topgestylte Maria fährt mit ihrem Porsche zur Schule. Dort angehalten guckt sie nach ihrem Make up und malt ihren Lippenstift nach. In der zwischen Zeit haben neben ihr 2 weitere Porschen geparkt. Es sind ihre Freundinnen Stella und Veronika. Sie gucken ihre Make ups nach und steigen dann alle Drei aus. Während sie zum Gymnasiumeingang gehen, geben sie sich zur Begrüßung Küsschen. Am Eingang steht ein junger Mann mit einer Kappi auf dem Kopf. Er beobachtet Maria, die ihn keines Blickes würdigt.
Nach der Schule scheint die Sonne kräftig. Die 3 Mädchen schütteln ihre Haare nach hinten und setzen sich dabei ihre Sonnenbrillen auf. Danach verabreden sie sich abends zur Disco. Der Kappiman, so wird er von der ganzen Schule genannt, da er bei jedem Wetter eine Kappi trägt, hat es gehört und geht dann lächelnd nach Hause.
Abends treffen sich die Mädels vor einer stadtbekannten Disco. Drinnen tanzen sie sofort. Der Kappiman namens Robert ist in Marias Nähe und lächelt. Danach ist alles dunkel und die Musik ist aus. Die Discobesucher wundern sich. Robert geht zu Maria und küsst sie. Als er sie küsst, denkt Maria:

"Oh Gott. Sein Kuss ist toll!"

Maria genießt es und fässt sein Gesicht an. Als sie aufhören, nimmt Robert ihre Hände und verschwindet durch die Menge. Gerade als sich ihre Finger berühren, bekommen sie einen Stromschlag, der nicht wie normale Stromschläge sind.

"Er hat etwas magisches an sich", denkt sie sich.

Da geht auch wieder das Licht an. Verwirrt guckt sie um sich. Doch sie weiß nicht, wie er aus sieht. Maria guckt jeden Jungen an und hofft, dass er sie noch mal anspricht. Doch vergebens.
Später liegt Maria in ihrem Bett und denkt an den geheimnisvollen Mann und dem wunderschönem Kuss. Maria steht wieder auf und geht zu ihrem Fenster. Sehnsüchtig guckt sie zum Mond und hofft, dass sie wieder so einen Kuss bekommt. Traurig macht sie die Vorhänge zu und dreht sich um. Dort steht Robert, diesmal ohne seine Kappi, und küsst sie einfach so.

"Er ist es", denkt sie auf einmal.

Als er aufhört, will sie ihn schlagen, weil er einfach so in ihrem Zimmer steht. Doch Robert hält den Arm auf und dreht Maria. So steht er hinter Maria und hält ihre Hände fest. Leise meint er:

"Magie, mein Schatz."

Vorsichtig küsst er ihren Hals entlang. Ihr gefällt es und dreht ihren Kopf zu ihm. Seine Küsse gehen höher und küsst zärtlichen ihren Mund. Dabei lässt er ihre Hände los, die seine Wange streichelt. Als sie kurz aufhören, schlägt sie ihn.

"Verschwinde!"

Robert lächelt sie kurz an und ist dann wieder weg. Alleine im Zimmer meint sie zu sich:

"Er hat sogar ein wunderschönes Lächeln."

Gerade als sie zu ihrem Bett geht, steht er vor ihr. Lächelnd kommt er näher und küsst sie. Danach ist er wieder weg. Schon etwas verwirrt guckt sie um sich und setzt sich danach aufs Bett. Auf ihrem Kopfkissen liegt ein Zettel. In der Hoffnung, dass es eine Nachricht von ihrem unbekannten Küsser ist, nimmt sie ihn und liest ihn durch:

"Wollte dich küssen ohne geschlagen zu werden."

Glücklich schläft sie mit dem Zettel in den Händen ein.
Am Tag darauf beobachtet Robert Maria. Sie geht an ihn vorbei, weil sie ihn nicht erkennen kann. Lächelnd geht er auch rein. Jede Minute denkt Maria an ihrem himmlischen Küsser.
Abends liegt sie in ihrem Bett und denkt wieder an ihn. Als sie sich zur Seite liegt, lächelt Robert, mal wieder ohne Kappi, sie an.

"Bin wieder da", sagt er leise.
"Das sehe ich", sagt sie genauso leise.

Zärtlich streichelt er ihr über die Wange und küsst sie. Diesmal schlägt sie ihn nicht, weil sie gefallen an ihm gefunden hat. Da meint sie leise:

"Ich könnte dich bei der Polizei verpetzen."
"Wie willst du den das erklären?"
"Das sollen die mir erklären."
"Das können sie sicherlich nicht, kleine Hexe."
"Kleiner Hexer. Woher weißt du das überhaupt?"

Robert nimmt vorsichtig ihre Hände und guckt in ihre Augen.

"An deinen Augen. Sie sind so wunderschön. Ohne Magie geht das nicht."

Verliebt und auch verlegen lächelt sie ihn an und meint leise:

"Das hast du schön gesagt."

Diesmal küsst sie ihn, worauf er nur fragt:

"Kriege ich davon mehr?"

Lächelnd küsst sie ihn wieder.
Am nächsten Morgen wacht sie um kurz vor 6 auf. Neben ihr liegt Robert und schläft noch tief und fest. Gerade als sie sich hinsetzt, wacht er auf.

"Wie spät?", fragt er müde.
"6."
"Dann klappt mein Zauber ja. Ich muss jetzt nach Hause."

Robert setzt sich neben ihr hin und küsst sie. Die beiden können sich kaum trennen. Da meint sie:

"Du wolltest nach Hause und ich muss mich für die Schule fertig
machen."
"Jetzt schon. Ich penn lieber noch eine Stunde."
"Tu das. - Sag mal, auf welcher Schule gehst du?"
"Auf dieselbe wie du."

Bevor sie was sagen kann, küsst er sie und hext sich weg. Etwas sauer und erstaunt bleibt sie dort sitzen, danach geht sie duschen.
In der Schule guckt sich Maria alle Jungs an, aber findet ihn nicht. Robert beobachtet seine Freundin und lächelt heimlich.
Jeden Abend kommt er zu seiner Freundin und übernachtet bei ihr. Er kommt immer ohne Kappi zu ihr, aber mit Kappi zur Schule, deshalb erkennt sie ihn nicht. Immer um 6 Uhr verschwindet er.
Nach drei Monaten liegen beide zusammen auf ihrem Bett.

"Musst du morgen wieder um 6 weg?"
"Wieso?"
"Du köntest ja mal länger bleiben. Es ist doch Wochenende."

Er lächelt sie an und sieht in ihre Augen Hoffnung. Um sie zu ärgern, antwortet er:

"Ich werde es mir überlegen."
"Also ja?"

Maria lächelt ihn erwartungsvoll an.

"Lass dich überraschen Ria."

Sie hört auf zu lächeln und dreht sich beleidigt um. Schon nach einer Woche fing er an sie Ria zu nennen. Dafür nennt sie ihn Ert. Was er überhaupt nicht mag, aber das ist ihr egal. Robert legt einen Arm um sie und sagt leise:

"Du bist süß Ria. Sei nicht sauer."
"Ich bin müde Ert. Gute Nacht."
"Gute Nacht."

Maria schließt ihre Augen und will schlafen.
Am nächsten Tag wacht Maria um 6 Uhr auf. Traurig stellt sie fest, dass Robert nicht da ist und geht ins Badezimmer. Als sie wieder in ihr Zimmer geht, liegt Robert auf ihrem Bett. Leise fragt er:

"Habe ich dich geweckt?"
"Nein."

Überglücklich küsst sie ihn und legt sich zu ihm.

"Ich kann meiner Freundin keinen Gefallen abschlagen", lächelt er.
"Das ist schön."

Leidenschaftlich küssen sie sich. Nachmittags sitzen sie auf dem Boden vor Marias Bett und spielen Play Station. Sie spielen gegeneinander Autorennen. Es ist das erste Mal, dass die Beiden einen Nachmittag zusammen verbringen. Immer wieder lächeln sie sich an. Nach dem Spiel, wobei Robert besser war, nimmt er ihre Hand und fragt:

"Wollen wir noch einen Rennen spielen?"
"Ähm, nee. Mal gucken was ich noch so habe."

Auf knien schleicht sie zum Fernseher, wo die verschiedenen Spiele in einem Schrank sind. Doch Robert hält ihren

1 2 3 4

Kommentare

Lee schrieb am 2009-10-08 16:50:02:
Hey Mia Pia du must unbeingt darauf achten, wenn du schreibst, dass es sich flüssiger lesen lässt, du nimmst nämlich nur Hauptsätze, das klingt dann sehr abgehakt und es ist nicht gu zu lesen, inhaltlich ist die geschichte aber sehr gut
:) xxxx (:
jess schrieb am 2008-05-12 23:05:43:
eigentlich ganz cool deine story, jedoch ist es manchmal ein bisschen kompliziert nach zu vollziehen wer wann spricht!! sonst gefällt sie mir ganz gut!

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.