Die große Rose
von
Dennis Block
Vorbemerkung:
Ich hörte schon von mehreren Quellen, dass diese Geschichte Ähnlichkeit mit "Der Dunkle Turm" von Stephen King hat. Ich kann das nicht beurteilen, aber wenn es so ist, ich wollte niemandes Copyright Rechte brechen, oder so. Ich habe die Story einfach geschrieben, kann ja sein, dass sie Ähnlichkeit mit der von Stephen King hat, und wenn, dann ungewollt.
Edward war schon sehr lange unterwegs. Er wusste inzwischen nicht mal mehr, wie lange überhaupt. Er befand sich in einer sterbenden Welt. Alles um ihn herum war abgestorben, verrostet oder vergilbt. Es geriet alles, einfach alles, aus dem Gleichgewicht. Die Alten reden noch über die vergangene Zeit, sie erinnern sich auch noch. Es gerieten nicht nur Könige und Herrscher aus dem Gleichgewicht, es schien fast alles in dieser alten, verbrauchten Welt aus seinem natürlichem Gleichgewicht zu geraten. Die Tiere fangen ohne jeden Grund an, wie wild durch die Gegend zu springen und zu beißen. Es gibt auch einige Menschen, die sich so verhalten. Sie lauern auf alten Handelswegen, überfielen die Wenigen, die sich noch außerhalb ihres Hauses trauten und ermordeten sie meist danach. Wer weis, was sie mit den Leichen anstellen. Es ist nicht nur eine abgestorbene, sondern auch eine brutale Welt. Edward weis dass, da er einer der Wenigen ist, die sich noch aus den eigenen vier Wänden trauen. Die meisten verharren in einer kleinen Siedlung oder ähnliches. Sie hören irgendwann auf, sich über irgendwas Gedanken zu machen, besuchen vielleicht die örtliche Dorfkneipe oder hängen einfach so herum. Was sollte man in dieser Welt auch machen? Die Alten berichten von großen Städten, in dehnen Millionen von Menschen lebten. Heute sah man nur noch hier und da einige wenige verrottete Dörfer mit höchstens 200 Einwohnern. Edward hatte viele hinter sich gelegt. Zu viele. Er war nun am Ende seiner Kräfte. Er durchschritt die Wüste Keetu, was an sich schon außergewöhnlich ist. Niemand wagt sich heute mehr in die Regionen, die hinter der Wüste liegen. Niemand kennt die Landschaft dahinter. Sie ist so etwas, wie ein Zeichen des Todes; es ist für die Menschen etwa so, als wenn hier jemand ein Schild austeilen würde mit der Aufschrift: 'Ab hier beginnt ein Reich, dass du sicher nicht betreten willst!' Edward kannte die Gedanken dieser Menschen, er hatte sich selbst welche gemacht. Aber wenn er eine Antwort auf die Frage, was in Gottes Namen mit dieser Welt los ist, haben will, wusste er durch die Wüste. Die weisesten aus seiner Region berichteten von jemandem namens Ngetu, dessen Wissen unendlich zu sein scheint. Edward durchschritt diese Wüste schon zu lange. Er war am Anfang noch an ein paar Dörfern vorbeigekommen, wo er sich Wasser nehmen konnte, aber je weiter er ging, desto weniger Menschen traf er. Ngetu sollte sich hier befinden, in der Einöde. Edward untersuchte seinen Beutel mit Wasser, kein Tropfen befand sich darin. Er ging weiter. Es wird einfach irgendwo etwas geben müssen. Seine verstaubte Kleidung haftete an ihm, er strich sich darüber und blickte in seine staubige Hand. Er erkannte etwas am Horizont. War es eine Hütte? Er wusste es nicht. Er ging einfach weiter darauf zu. Er versuchte zu sehen, aber alles verschwamm vor seinen Augen. Er fühlte sich schlecht und begann zu taumeln. Er fiel und schleppte sich kriechend vorwärts. Er musste es erreichen egal, was es war. Schließlich gab er auf. Er blieb einfach liegen, wurde mit der Zeit mit einer feinen Sandschicht überzogen. Er blickte nach oben und sah nicht einmal Geier. Selbst die scheinen diese Wüste zu meiden, dachte er noch, ehe er bewußtlos wurde.
Als er erwachte, sah er einen alten, braungebrannten Mann an einem Feuer sitzen. "Ahh, du bist zu dir gekommen, Edward!" Edward richtete sich auf und begann erstmal sich zu orientieren. Sie saßen in der Näher einer Hütte, die aus Lehm zu bestehen schien. Das Dach wurde aus Ästen zusammen gebastelt. Sie sah außerdem ziemlich alt aus, da sich an einigen Seiten der Hütte bereits der Sand häufte. Edward erkannte eine Herde junger Ziegen hinter dem Haus, dann sah er wieder den Mann an. '"Sind sie Ngetu?", fragte Edward, ihm viel sonst keine Erklärung ein, warum der Mann seinen Namen kannte. "Ja, der bin ich." Er sprach das Ja sehr lang und geheimnisvoll aus, wie es alte Menschen manchmal tun. "Ich fand dich einige Hundert Meter westlich von hier östlich? Weist du, wenn man so lange wie ich hier alles keine Rolle mehr." Er lies eine Pause. "Ich weis warum du zu mir wolltest, Edward. Ich kenne auch die Frage, die du mir stellen wirst. Ich frage nun aber dich: Hast du schon einmal etwas von der großen Rose gehört?" Edward überlegte. "Ja, sie soll irgendwo hinter der Wüste sein. Eine Rose, die sehr schön ist oder so was. Ich höre schon nicht mehr hin, wenn jemand von der Wüste erzählt. Es heißt, hier hausen Dämonen und Teufel. Ich dachte, dass mit der großen Rose sei auch nur wieder so ein Schwindel." "Oh nein!", begann der Alte, "vieles, was man kleinen Kindern erzählt, ist wahr. Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als du zu kennen glaubst! Die Rose existiert. Und wie sie das tut! Sie überexistiert sogar! Ihre Existenz ist nicht zu übersehen und sie ist die Antwort auf deine Fragen." Edward blickte erstaunt in die Runde. Er hörte als Kind von der großen Rose, aber er glaubte nie etwas, ehe er Beweise dafür hatte. "Sie meinen, die Antwort ist... Aber wie kann das sein? Eine einzige Rose kann doch nicht für dieses Chaos verantwortlich sein?" Ngetu schnaubte. "Es ist nicht eine Rose, es ist DIE Rose! Sie ist das Zentrum der Galaxis, der Ort an dem Raum und Zeit beieinander gehalten werden, Die Quelle allen Lebens, wenn du so willst. Das ist der Ort an den du dich Begeben wirst um die endgültige Zerstörung dieser Welt zu verhindern! Böse Mächte haben sich um die Rose geschert. Sie ist standhaft, deswegen ist noch nicht alles außer Kontrolle, aber sie wird ständig schwächer. Die Auswirkungen siehst du überall: Mörder, Dämonen und unaussprechliches Grauen durchstreifen unsere Welt. Es wird unvorstellbare Formen annehmen, wenn du dich ihnen nicht stellst. Die Rose ist es. Sie ist der Ort an dem du siegreich werden wirst; Du wurdest auserwählt, Edward!" Edward konnte alles noch nicht fassen. Das es die große Rose tatsächlich gibt, ist ihm nicht mal in den Sinn gekommen und das sie das Zentrum allen Seins sein soll, daran dächte er noch nicht mal in seinen kühnsten Vermutungen. Der alte Mann sprach für ihn aber nicht ganz in Rätseln. Sein Vater erzählte ihm früher oft von einem Zentrum. Er nannte es Prejies, eine Art Mittelpunkt, der alles vereint. Jetzt kamen Edward auch die ganzen Geschichten seiner Kindheit wieder in Gedanken. Was man sich über die Wüste und das Land dahinter erzählte, war nur ein kleiner Teil dessen, was ein Kind so zu hören bekommt. ,Es soll wohl verhindern, das es jemals aus dem Haus kommt' , dachte Edward. Tja, bei ihm hat es nicht gewirkt. Er dachte an die Ausmaße, die es annehmen wird, falls die Rose tatsächlichen welken sollte, aber er begriff es noch nicht ganz. "Edward, du scheinst nicht ganz zu Begreifen, was du tun musst. Es gilt nicht nur, die Rose zu finden, man muss sie auch verstehen!", begann Ngetu erneut. "Was meinen sie damit, ist die Rose so eine Art Ursprung des Lebens, eine Art Wächter, der alles im Gleichgewicht hallt?" Der Alte lächelte. "Du hast in der Tat das Ausmaß der Rose nicht begriffen! Es ist so: Das Universum an sich ist riesig. Millionen von Planeten, Millionen von Rassen. Aber das Universum im Ganzen ist nichts. Stelle dir vor, du hörst einfach auf zu existieren. Du stirbst nicht, sondern du hörst auf zu existieren! Warum? Weil irgendwo eine Ameise ein Nest baut? Verstehst du, was ich meine? Indem die Ameise ein Blatt aus einem Baum reisst, löscht sie ganze Galaxien aus! In dem Blatt, in seinen Partikeln, könnten sich Millionen, ach Milliarden von Galaxien befinden, und die Ameise löscht sie aus. Unser ganzes Universum kann sich in einem Sandkorn befinden, wie es hier Tausende davon gibt. Indem du durch diese Wüste gehst, kannst du ebensogut Millionen von Galaxien ausgelöscht haben! Verstehst du? Die große ist unbedeutend, solange man aus dem richtigen Standpunkt blickt. Unser Universum befindet sich in der Rose. Wahrscheinlich zusammen mit tausend anderen. Die Rose beginnt zu welken und ganze Nationen sterben aus. Verstehst du jetzt deine Aufgabe? Verstehst du, wie allumfassend sie ist? Es geht nicht nur um diese Welt, es gibt noch viel mehr!" Edward schwieg. Die Rose als Zentrum dieser Welt, okay, aber als so gewaltiges Zentrum, das hatte er sich wirklich nicht träumen lassen. Gleichzeitig wurde ihm bewusst, wie unbedeutend er war. Er war nur ein Tropfen Wasser im Mehr des Schicksals. "Dann geht es darum, das Schicksal fort zu führen? Dafür zu sorgen, das sich irgendwo etwas regt, was wiederum irgendwas anderes in Bewegung setzt? Ist es das?" "Ja, ich sehe du hast begriffen.", sagte Ngetu. Meine Zeit ist gekommen. Ich werde bald sterben, aber das ist nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass ich den Zweck meines Hierseins erfüllen konnte: Ich habe dir die Wahrheit gesagt. Allein deshalb existierte ich." Er hustete. "Hinter dieser Wüste befindet sich ein dichter Dschungel. Du wirst auch ihn durchqueren müssen! Danach wirst du ein gewaltiges Tal erblicken, dass aussieht, als fräse es die Sonne. Von da aus wird sich dein Weg gen Süden wenden. Du wirst schon von weiten die ruhenden Riesen erkennen. Dort ist die Rose, dort ist dein Ziel!" Er hustete wieder, nur länger. "Unterwegs wirst du gewiss auf Anomalien treffen. Sie entstehen durch die Rose. Es sind Risse zwischen Zeit und Raum. Sie könnten in eine Andere Zeit führen, eine andere Dimension oder auch nur zur nächsten Gefahr. Meide sie, niemand weis, was dich darin erwarten wird!" Edward wurde sich langsam der Strecke bewusst, die er zurück legen musste. "Hinter dem Haus steht ein Kamel. Benutze es, um in dieser tristen Gegend voran zu kommen! Es ist an einen Brunnen gebunden. Schöpfe so viel Wasser, wie du willst. Wichtig ist nur, das du es bis zur Rose schaffst!" Edward holte tief Luft. "Ist gut", sagte er. Er musste erstmal verkraften, was er zu tun hat. Es überstieg seine Vorstellungskraft um Längen. Wortlos stand Edward auf und begab sich zu dem Brunnen. Er setzte sich auf das Kamel, das mürrisch brummte und war bereit los zu reiten, als Ngetu mit einer Tasche aus dem Haus kam. "Das wirst du brauchen, Edward. Es befinden sich Decken, Feuersteine und anders Nützliches darin. Vieles wirst du jetzt nicht verstehen, doch später. Du musst die Sachen hier drin jedoch vorsichtig einsetzen. Es ist wichtig, du musst es zur rechten Zeit am rechten Ort einsetzten!" Ngetu sah Edward nochmals an. "Für dich ist es wohl nur das Geschwafel eines alten Greises, aber glaub mir, mein Junge, du wirst es verstehen. Es braucht Zeit, es braucht Zeit!" Mit diesen Worten klopfte Ngetu dem Kamel auf den Rücken und es begann los zu rennen. "merkwürdiger Mensch", dachte Edward noch, während er versuchte das Kamel zu zügeln. Es lies sich schwer unter Kontrolle kriegen. Edward hatte so etwas vorher noch nie geritten. Er besaß mal ein Pferd, aber das ist auf dem Marsch durch die Wüste zu Tode gekommen. Er sah zurück und erkannte die Hütte schon nicht mehr, da sie bereits hinter dem Horizont war. Edward lies sich noch mal durch den Kopf gehen, was Ngetu ihm erzählt hatte. Er hoffte nur nicht auf so eine Anomalie zu stoßen. Ihm graulte vor der Vorstellung, irgendwo in einer anderen Zeit oder einer anderen Dimension auf zu tauchen. Was ihn dort erwarten würde, wollte er sich gar nicht erst ausmalen. Dann kam er auf die Gefahren, die ihn in dieser Dimension erwarten. Ngetu sagte nur, um die Rose haben sich dunkle Mächte versammelt, was für welche und in welcher Gestalt, sagte er nicht. Er wollte es, ehrlich gesagt, auch nicht unbedingt wissen. Er hatte schon so genug Probleme. Wie, zum Beispiel, sollte er sich verteidigen, falls ihn jemand angreift? Er hat ja nicht mal Waffen! Er brachte das Kamel irgendwie zum stehen und stieg ab. Er setzte sich auf den staubigen Boden und stöberte in der Tasche, die ihm gegeben wurde. Und siehe da: Er fand immerhin einen Dolch darin. Er kramte weiter und fand etwas, was er bis jetzt noch nie gesehen hatte. Es war aus Eisen, länglich und das glänzenste Objekt, das Edward je in seinem Leben sah. Alles um ihn herum war alt, aber das hier schien neu zu sein. Es befanden sich kleine Gegenstände darin, Edward wusste nicht, was sie waren, aber sie faszinierten ihn. Das ganze Teil faszinierte ihn aber noch mehr. Er dachte an Ngetus Worte: Vieles wirst du jetzt nicht verstehen, doch später... Er fürchtete, der Alte hatte Recht behalten, denn dieses Ding, was immer es war, verstand er durchaus nicht. "Er wird schon seine Gründe haben, mir so was mit zu geben!", dachte Edward und steckte das Teil wieder weg. Er fand zu seinem Überraschen auch ein Fernrohr darin. Davon gab es heute nur noch wenige. Viele waren zerbrochen oder gesprungen, aber das hier schien völlig intakt. Sofort sah er sich mit dem Fernrohr die Gegend an. Er nahm ein Schluck aus einem seiner Beutel für das Wasser aus dem Brunnen. Er hatte gehört, das Kamele nicht viel Wasser brauchen, deshalb gab er dem Kamel vorerst nichts ab. Die nächsten drei Wochen bestanden für Edward aus Sand. Er ritt ununterbrochen, machte nur Pause zum Schlafen oder trinken. Er kam an einigen Oasen vorbei, an dehnen er seine Vorräte auffüllen und das Kamel trinken konnte. Der Weg durch die Wüste war an sich auf dieser Route gar nicht so schlimm, wenn man genug Wasser bei sich hat. Er dachte sich, dass die Menschen vor der Wüste sich die Geschichten um Dämonen und Teufel nur einfallen lassen, weil ihnen langweilig ist. Jetzt konnte Edward natürlich nicht ahnen, was auf ihn zu kommt. Er ist nicht der einzige, der nach der Rose sucht. Aber vorerst erreichte Edward die Feuchtsavanne hinter der Wüste. Es war zwar noch kein Urwald, aber es war ein Anfang. Er hörte in der Ferne ein Donner und sah in den Himmel. "Ist es schon so weit?", sagte er, "ich hätte es nicht so früh erwartet." Er war wahrscheinlich schon so weit nach Westen vorgedrungen, dass es hier bereits anfing. Kleine Tropfen fielen vom Himmel, dann größere. Edward baute sich in aller Eile aus den Decken Ngetus Ein Zelt und deckte eine von ihnen über das Kamel. Er musste sich vorbereiten, denn jetzt kam die Regenzeit.
Fortsetzung folgt...
Kommentare
Familie.Dirk.Block@t-online.de schrieb:
Die Fortsetzung wird wohl später als erwartet erscheinen, da ich anderweitig zu tun habe!
DB
steini_stoni@web.de schrieb:
Hi Dennis,
endlich wirds es Zeit, dass du nicht mehr in den Weiten des Universums herumschwirrst, sondern mal deiner Fantasy freien Lauf lässt.
>er befand sich in einer sterbenden Welt<- wenn du das schreibst, ist klar, dass nichts mehr grün und saftig ist.
>seinem natürlichem <- seinem natürlichen
>oder ähnliches<- oder ähnlichem
>Edward hatte viele hinter sich gelegt. Zu viele<- was hat er hinter sich gelegt?
>seiner Kräfte. Er durchschritt die Wüste Keetu<- er läuft durch eine Wüste, obwohl er keine Kraft mehr hat?
Du springst in der Zeit hin und her
>wusste er durch die Wüste<- ich glaub das muss "musste" heißen
>bewußtlos<- bewusstlos
Also, bis hierher und nicht weiter. Ich glaube doch, dass du in Sience Fiktion besser aufgehoben bist als hier. Deine Sätze wirken abgehackt und langweilig, denn die meisten fangen immer mit "er" an. Zudem bringst du zu wenig Informationan den Mann. Auch Gefühle vermisse ich in dieser Geschichte. Ich würde mich über ein Rückkommentar freuen, damit ich weiß, dass du das auch gelesen hast, denn die meisten Leute neigen dazu, nichts zu antworten. Auch würde ich dir raten andere Geschichten zu lesen. Denn dadurch kann man viel lernen und noch mehr Leute lesen deine Geschichten
Gruß Stoni
Dennis schrieb:
Na ja, im Endeffekt habe ich so ziemlich das gleiche gedacht. Das war auch nur so eine Art "Ausflug", mal eine neue Erfahrung. Ich werde in den weiten des Alls bleiben, da finde ich mich wesentlich besser zurecht :-) Außerdem habe ich eh auchgehört, an der Fortsetzung zu schreiben. Wer weis - vielleicht entdecke ich diese Geschichte in ein paar Jahren (Wenn ich aus dem Weltall zurückgekehrt bin) und schreibe sie neu. Aber jetzt habe ich anderweitig zu tun und kann nur kopfschüttelnd auf meine eigene Story zurückblicken
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