Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Fabeln & Märchen > Moderne Märchen

Die häßliche und hübsche Prinzessin

von Teresa

Es war einmal vor langer Zeit ein König, der lebte in einem gro-ßen wundervollen Schloss hoch oben auf dem Berg, der Weg führt inmitten eines Waldes dorthin. Er hatte zwei Töchter, Ma-rie-Claire die sehr hübsch war und Josephine-Madeleine häss-lich wie die Nacht. Doch die beiden Schwestern waren ein Herz und eine Seele, Freud und Leid teilten sie mit einander. Nur Jo-sephine-Madeleine war manchmal eifersüchtig auf ihre Schwes-ter wegen ihrer Schönheit. Nun war es an der Zeit beide zu ver-heiraten, was nicht ganz einfach war, besonders mit der Hässli-chen. Alle drei Monate veranstaltete er ein Fest zu Ehren seiner Töchter. Diese Feste waren immer sehr gern besucht und es wa-ren einige heiratswillige Prinzen, Adelige und Großfürsten zu-gegen. Doch keiner kam in Frage, entweder war derjenige zu jung oder von verarmten Adel.
Der König war ziemlich betagt und seine Gemahlin war schon vor 10 Jahren an einer schlimmen Krankheit verstorben. Er wollte sich endlich zur Ruhe setzen, denn er war sehr müde, deshalb setzte er seine ganze Hoffnung auf seine Töchter.
Es war ein schöner Julitag, sehr warm die Sonne schien und wieder einmal stand ein Fest, ein Maskenball ins Haus. Die große Halle war geschmückt sowie der schöne Garten und der Pavillon. Allmählich trafen die Gäste ein, es wurde getanzt, gelacht und das große Büfett war wie immer voller Köstlichkeiten, der Wein floss aus Fässern. Es erschien noch ein Gast zu später Stunde, den an-scheinend keiner recht zuordnen konnte. Er schritt durch den Saal direkt auf Marie-Claire zu. Blieb vor ihr stehen und bat sie zum Tanz. Die jüngste Tochter des Königs amüsierte sich prächtig, sie ahnte ja nicht mit wem sie da tanzte. Josephine-Madeleine stand in der Ecke und sah dem Treiben zu. Ihr Vater forderte sie des Öf-teren auf doch auch zu tanzen, aber sie wollte nicht. Obwohl sie eine Maske trug war sie gehemmt und hielt sich lieber im Hinter-grund.
Gegen Mitternacht kam dann die Aufforderung des Königs, zur Demaskierung. Alle nahmen ihre Masken ab auch der, der mit Marie-Claire getanzt hatte. Sie sah ihn an und erschrak. Sie schrie:
"Das ist eine bodenlose Frechheit mit so einer Fratze vor eine Prinzessin zu treten, werft ihn raus, aber sofort."
Die anderen Gäste kamen näher doch keiner wagte ein Wort zu sagen. Der Tanzpartner sah sich um und sagte ganz ruhig zu ihr. "Das wirst du büßen, Du mit Deinem Hochmut, Dich soll der Teufel holen."
Alle sahen erschrocken auf den Boden, wo er stand war nur noch ein Rußfleck zu sehen und keiner wusste, dass das der Teufel per-sönlich war. Die Stimmung war getrübt und die meisten Gäste hatten sich auch sofort verabschiedet. Marie-Claire war momen-tan etwas verunsichert, doch das legte sich auch wieder und sie vergaß auch den Vorfall bald.
Monate später, Marie-Claire waren mit ihrem Pferd unter-wegs, sie ritt öfter alleine aus, obwohl ihr Vater das gar nicht ger-ne sah. Auf dem Weg durch den Wald begegnete sie einer alten buckligen Frau, die Holz sammelte. Die Prinzessin schrie sie an.
"Aus dem Weg du altes Weib, was tust du in unserem Wald?" Die Frau sah hoch und sagte: "Ich brauche etwas Holz für meinen O-fen, damit ich kochen kann."
"Verschwinde sonst mache ich Dir Beine."
Das war zu viel, die alte entpuppte sich als Hexe und sah sie grimmig an, hob die Hand und sagte
"Du sollst noch hässlicher sein wie Deine Schwester und eines Tages wirst Du froh sein, wenn Dich irgendeiner mal heiraten wird, und wenn es der Teufel selbst ist."
Die Prinzessin wollte auf die alte Frau zureiten, doch das Pferd stoppte plötzlich und warf sie ab, direkt in dornige Sträucher. Sie jammerte und schrie aber die Frau und das Pferd waren ver-schwunden, sie musste zu Fuß nach Hause laufen. Im Schloss an-gekommen, taten ihr die Füße weh, das Gesicht brannte wie Feuer und ihre Kleidung war zerrissen und beschmutzt. Als ein Diener an ihr vorbeikam, sah er sie erschrocken an und lief davon.
Sie dachte sich nichts dabei, wahrscheinlich war er überrascht ü-ber ihre verschmutzte und zerrissene Kleidung und ging hinauf in ihre Gemächer. Marie-Claire entkleidete sich und warf die Klei-der achtlos in die Ecke und schritt ins Bad um sich zu reinigen. Auf dem Weg dorthin kam sie an ihrem großen goldenen Spiegel vorbei und als sie hinein blickte, erschrak sie sehr und wurde weiß wie Kreide, fast wäre sie in Ohnmacht gefallen.
"Das kann doch nicht war sein",
schrie sie aufgeregt
"was ist mit mir passiert?"
Ihr Gesicht war zu einer regelrechten Fratze entstellt. Sie wischte am Spiegel, als ob der schmutzig wäre, doch ihr Antlitz blieb. Was sie da sah war schrecklich, sie hatte eine Hackennase, die Augen saßen tief in den Augenhöhlen, den Wangen waren einge-fallen, ihre Lippen dick und schief. So ein Gesicht hatte sie noch nie gesehen.
Marie-Claire schrie so laut, dass ihre Zofe herein gestürmt kam, sah die Prinzessin und schrak zurück. "Was ist mit ihnen passiert königliche Hoheit" Sie schrie sie an;
"Lass mich in Ruhe und verschwinde, ich will keinen sehen." Die Zofe verließ sofort den Raum. Die Prinzessin fing an, ihr Gesicht zu schruppen, sie dachte sie könnte es abwaschen, doch es wurde nicht besser im Gegenteil ihr Gesicht war ganz rot und blutig von dem festen Reiben mit dem Schwamm und der Seife. Sie warf sich auf ihr Bett und weinte bitterlich, bis sie in einen unruhigen Schlaf fiel.
Josephine-Madeleine kam ebenfalls von einem Ausritt zurück und wollte nach ihrer Schwester sehen, sie hatten sich den ganzen Nachmittag über nicht gesehen. Sie klopfte an die Türe und trat ohne Aufforderung ein. Ihre Schwester schlief noch, so verließ sie wieder das Zimmer und begab sich in ihre eigenen Gemächer, um sich für das Abendessen umzukleiden.
Nach einer Stunde ging sie nach unten in den Speisesaal, ihr Vater war schon anwesend und saß an der großen Tafel.
"Wo ist Deine Schwester?"
"Sie schläft noch, als ich in ihr Zimmer schaute, lag sie auf dem Bett. Es ist ganz ungewöhnlich für Marie, um diese Zeit im Bett, vielleicht geht es ihr nicht gut, ich wollte sie nicht wecken."
Der König läutete nach dem Diener,
"schickt die Kammerzofe zu meiner Tochter, sie möge zum Essen kommen."
Nach kurzer Zeit kam die Zofe und teilte dem König mit, dass seine Tochter niemanden sehen will und auch keinen Hunger hät-te. Er räusperte sich, winkte der Zofe sie möge an ihre Arbeit ge-hen und ließ das Menü servieren.
Nach dem Essen befahl er seiner Tochter, Marie-Claire zu holen, er wollte endlich wissen was los war.
Josephine-Madeleine ging nach oben, so wie ihr geheißen wurde. Vor der Türe horchte sie erst einmal, ob sie etwas höre, dann trat sie ein. Ihre Schwester lag noch immer auf dem Bett, doch sie schlief nicht mehr.
"Was ist mit Dir Marie, warum warst Du nicht beim Essen? Vater hat nach Dir gefragt, Du sollst zu ihm kommen."
"Ach, was willst du, lass mich in Ruhe!"
Antwortete sie schroff.
"Vater will dich aber sehen und mit dir sprechen! Komm schon lass dich nicht so bitten!"
Wie ein Pfeil schoss Marie-Claire herum und schaute noch grim-miger als ihr Gesicht eh schon war.
"Hörst du nicht was ich dir sage!"
Weiter kam sie nicht, denn ihre Schwester sah sie mit vor Entset-zen weit aufgerissenen Augen an.
"Was ist denn mit dir passiert? Wo warst du heute Vormittag?"
Marie-Claire drehte sich verschämt zur Seite und antworte ihr.
"Ich bin ausgeritten durch unseren Wald, da traf ich eine alte Frau, die war sehr unfreundlich zu mir. Mein Pferd hat sich eben-falls erschrocken bei ihrem Anblick."
"Aber was hat das mit deinem Gesicht zu tun?"
Sie sah nun ihre Schwester an und sagte:
"Na ja, sie beschimpfte mich und meinte, ich soll schrecklicher aussehen als Du. Ich nahm sie nicht ernst, aber mein Pferd warf mich ab, so dass ich in eine stachelige Hecke fiel und mir meine Kleider zerriss, mein Gesicht und die Hände verletzte."
Sie fing zu weinen an sprach aber weiter.
"Das Pferd raste davon, so musste ich zu Fuß nach Hause. Ich rannte so schnell ich konnte."
Josephine-Madeleine nahm ihre Schwester in den Arm und fragte sie, ob sie jemand gesehen hat.
"Ja, unser Diener Louis, aber der sah diskret weg, und ich lief in mein Zimmer."
Sie saßen lange eng umschlungen, als es an der Tür klopfte und die Zofe trat ein.
"Ihr Herr Vater, der König möchte sie sofort sprechen, königliche Hoheit."
Marie-Claire wusste, wenn ihr Vater nach ihr schickte, so muss sie zu ihm, ob sie wollte oder nicht. Also machte sie sich etwas zurecht und ging nach unten. Ihre Schwester sah ihr traurig nach.
Der König saß an seinem Schreibtisch und las in einem dicken Buch. Er hob nur kurz den Kopf und zeigte ihr, sich zu setzen. Doch dann blickte er noch einmal auf und sah seine Tochter an.
"Um Gottes Willen, Kind was ist dir geschehen, wie siehst du aus?"
Marie-Claire fing wieder zu heulen an. Als sie erzählte, was ge-schah, beschloss der König, sie müsse ins Kloster, dort lebte ein Mönch der über irdischen Zauber verfügt. Er schickte sofort einen Kurier los, um dem Mönch für eine Unterkunft bei ihm zu gewäh-ren. Am späten Nachmittag erhielt der König die Zusage für seine Tochter. Er ließ nach ihr rufen und teilte ihr die Antwort mit.
"Vielleicht kann er dir helfen. Am besten ist es, wenn du noch heute Nacht fährst. Ich lasse gegen Mitternacht die Kutsche vor-fahren. Auch gebe ich Dir ein Schreiben für Pater Korbinian mit, der kennt mich schon seit Jahren und wird Dir helfen."
Marie-Claire war zwar traurig dass sie fort soll und doch war sie ein wenig erleichtert, dass sie vielleicht Hilfe erwarten kann.
Sie packte ihre Sachen selbst ein, denn es soll keiner mitbekom-men, dass sie vereist. Nur ihrer Schwester sagte sie Bescheid, die noch einmal in die Arme nahm und unter Tränen sagte:
"Lass Dich nicht unterkriegen, ich weiß dass du es schaffen wirst."
Um Mitternacht war es dann soweit, sie schlich sich wie eine Einbrecherin aus dem Schloss. Es war ein langer, beschwerlicher Weg bis zu dem Kloster, sie fürchtete sich, so finster und unheim-lich war es. Von weitem konnte man schon den Umriss des Klos-ters erkennen, sie mussten aber noch durch den Wald. Sobald sie in Sichtweite waren, wurde ihnen das Tor aufgetan und die Kut-sche fuhr hinein. Der Kutscher sprang vom Bock und öffnete die Tür, damit Marie-Claire aussteigen konnte. Pater Korbinian kam ihr entgegen und begrüßte sie. Sie versteckte ihr Gesicht hinter einem Schleier, doch er sagte, "keine Angst ich verspotte Dich nicht."
Sie reichte ihm das Schreiben ihres Vaters und er bat sie herein. Eine Nonne nahm sich ihrer an und führte sie in ihre Zelle, vorher wünschte ihr der Pater noch einen schönen Aufenthalt und eine gute Nacht. Ihre Zelle war spartanisch eingerichtet, mit einem Bett, Schrank, Tisch mit Stuhl und in der Ecke hing ein Holz-kreuz. Marie-Claire war so müde, dass sie nur noch froh war ins Bett zu kommen. Sie fiel auch gleich in einen unruhigen Schlaf.
Am frühen Morgen erwachte sie und fühlt sich ein wenig besser. Als sie sich angekleidet hatte, und ihr Gesicht mit ihren langen Haaren etwas bedeckte, ging sie nach unten, wo sie Pater Korbinian schon erwartete.
"Setze dich mein Kind und frühstücke mit mir. Und streife Dir Deine Haare aus dem Gesicht, bei mir hier brauchst Du es nicht verstecken."
Sie nahmen schweigend das Essen ein, Marie-Claire hörte Kinderlachen im Garten und sah sich um. Pater Korbinian be-merkte ihren Blick und sagte,
"im hinteren Flügel des Klosters leben Waisenkinder und die spielen gerne im Garten, der ja sehr groß und schön ist, und ich habe es gern sie zu sehen und höre."
"Kann ich zu ihnen gehen, denn auch ich liebe Kinder sehr."
Nach dem Frühstück ging sie in den Garten, wo die Kinder sich aufhielten. Sie sahen sie kurz an und freuten sich, dass jemand mit ihnen spielen wollte. Sie umringten Marie-Claire und setzten sich zu ihr, sie erzählte ihnen eine Geschichte von einer schönen Prin-zessin und was dieser dann geschah.
Nach einer Stunde kam der Mönch zur Prinzessin, er musste mit ihr reden, wie er ihr helfen kann. Sie gingen zurück ins Klos-ter und Korbinian zeigte ihr einen Plan.
"Du musst diesen Weg in den Wald gehen und zwar ganz allein, immer de roten Linie nach. Dort wo das Kreuz ist, steht ein ural-ter Baum durch den musst Du gehen, denn der führt dich in eine Höhle, in dieser du mindestens zwei Nächte ausharren musst.
Es werden Fledermäuse über dich fliegen, Ratten, Mäuse dir den Weg kreuzen aber halte durch. Noch in dieser Nacht wird dir der Teufel erscheinen, ich glaube du kennst ihn schon vom letzten Ball in eurem Schloss, musst aber keine Angst haben ihm entge-genzutreten, erst dann hast du Chancen geheilt zu werden.
"Was will der von mir?"
"Der will dich einschüchtern, doch du musst tapfer sein, denn wenn er sieht du fürchtest dich nicht, dann wird er den Fluch von dir nehmen und du wirst wieder so schön sein, wie du warst."
Am späten Abend ging sie los, in der einen Hand eine Laterne sowie eine Decke unterm Arm. Sie zitterte, doch sie ging munter weiter. Nach ungefähr einer Stunde Marsch war sie an dem Baum angekommen, fand auch den Eingang sofort und ging hinein.
Sie sah sich um und fand eine Nische, wo sie sich aufhalten kann und den Höhleneingang im Blickwinkel hatte.
Sie wickelte sich in die Decke horchte auf jedes Geräusch. Plötz-lich flog eine Fledermaus über sie und sie erschrak fürchterlich, in der anderen Ecke sah sie Mäuse und Ratten laufen. Noch saß sie ruhig da, sie war zwar müde konnte aber kein Auge zu machen. Nach einer geraumen Zeit schlief sie aber trotzdem ein, sie hatte einen schönen Traum, lief über grüne Wiesen mit Blumen, sie lä-chelte im Schlaf. Ein Knall und ein Feuerball schreckte sie hoch, sie musste er sehen, wo sie war. Doch dann stand urplötzlich der Teufel vor ihr, mit seinem grimmigen Gesicht musterte der sie. Marie-Claire bekam es mit der Angst zu tun, stand auf und wollte an ihm vorbei, doch er versperrte ihr den Weg.
"Wo willst du hin? Ich habe dir doch gesagt, dass wir uns wieder sehen werden. Der Zeitpunkt ist gekommen, ich sehe du fürchtest dich vor mir, das solltest du auch, denn wer mich verachtet der bereut es sein Leben lang. Und wie ich sehe hast du deine Strafe schon bekommen und ich werde dir nicht helfen, du hast das alles selbst zu verantworten."
Marie-Claire fing zu weinen an, sie wollte nur noch nach Hause und lief an ihm vorbei. Sie hörte ihn noch rufen und lachen viel Spaß mit deinem Aussehen, du verdienst es nicht anders.
Die ganze Nacht lief sie durch den Wald, bis sie endlich am frü-hen Morgen im Schloss ankam, sie flüchtete in ihr Gemach und weinte bittere Tränen. Sie bereute alles was sie der alten Frau an-getan hatte, doch leider half ihr das nichts mehr. Und so lebte sie bis ans Ende ihrer Zeit in Einsamkeit. Sie verließ nie mehr das Schloss bis zu ihrem Ende.

Kommentare

Katharina schrieb am 2009-10-05 15:11:44:
Ich finde die Geschichte sehr schön.
Ich finde nicht jede Geschichte
muss mit einem Happy End enden.
fsakj@kdjfka.de schrieb:
nicht wirklich gelungen auf franzosisch nix los
Biggi898@hotmail.com schrieb:
ich finde dieses Märchen sehr schön und gut geschrieben, jedoch finde ich nicht dass dies ein "MODERNES" Märchen ist sondern ein (älteres)Märchen ist ...mit der alten Frau etc.

aber insgesamt ist dieses Märchen gelungen
martina.b.u@web.de schrieb:
Ich finde diese Geschichte gelungen,aber nicht Kind gerecht, denn es sind viel zu viele Außdrücke vorhanden die nicht Kind gerecht sind.
aaron-maier@web.de schrieb:
Dieses Märchen ist sowas von stinklangeweilig und zu wenig modern
caos-girl@hotmail.de schrieb:
Meiner Meinung nach ist das Märchen zwar schön, aber eben wie so oft: alte Frauen die sich als Hexen enttarnen, Teufel, Bälle ect. Nichts neues dabei.
Aber mal eine Frage. Die Geschichte endet so plötzlich! Was passiert eigentlich mit der anderen Schwester?
anoxeria@gmx.de schrieb:
Ich finde die Geschichte ganz nett, aber ist die einzige Aussage in dem Märchen, dass man nicht garstig und unhöflich zu seinen Mitmenschen seine sollte?
Nen bisschen leer das ganze!
Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister :-)
Aufjedenfall mutig sich hier "Auszustellen"!
357902 schrieb:
war gans gut 8Punkte
play_girls_43@hotmail.com schrieb:
ich finde es nicht so toll mann kann doch schreiben das sie wieder schön wird
uöfzzg schrieb:
die geschichte ist spannend und anschaulich geschrieben .mir gefällt sie

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.