Die kleine Maus Fridolin und der Weihnachtsmann
von
Armenistis
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Die kleine Maus Fridolin und der Weihnachtsmann.
Es war einmal eine kleine graue , lustige und flinke Maus mit Namen Fridolin.
Fridolin wohnte glücklich und zufrieden in einem schönen Garten in seiner kleinen Mausewohnung unter der Erde.
Sein Nachbar war ein dicker und sehr gemütlicher Maulwurf mit Namen Josef und die Beiden wohnten schon viele Jahre friedlich nebeneinander.
Die Maus Fridolin hatte sich ihr Wohnzimmer sehr gemütlich eingerichtet.
In einer Ecke stand ein kleines Bett und Fridolin hatte sich aus Stroh und Blättern ein weiches Kissen und eine schöne Decke zusammengetragen.
So war es der kleinen Maus immer schön warm, wenn sie sich nachts zum Schlafen hinlegte.
Aus Hölzern hatte er sich einen Tisch und zwei Stühle gezimmert, so dass sein Freund, der Maulwurf Josef, auch einen schönen Sitzplatz hatte wenn er Fridolin täglich im Sommer besuchen kam.
Fridolin war ein kleine flinke Maus.
Jeden Tag huschte er durch den Garten, besorgte sich knackige Äpfelchen , leckere Kartoffelschalen welche im Gartenabfall lagen und manchmal kletterte er auch in die Mülltonne und wenn er Glück hatte fand er dort ein Stück leckeren Käse, den die Menschen dort hineinwarfen.
Dies alles brachte er dann in seine Wohnung und legte sich so einen Vorrat für den kalten Winter an.
Denn die kleine Maus war schlau und er wußte, wenn es erst einmal kalt wurde und der erste Schnee fiel, alles mit einer weißen Decke zudeckte, konnte er nicht mehr in den Garten gehen.
Aber Fridolin war auch eine arme Maus.
Er hatte keinen warmen Wintermantel und auch Socken und Schuhe fehlten ihm.
So mußte er im Winter in seiner Wohnung bleiben.
Denn würde er nach draußen müssen, würde er schrecklich frieren und seine kleinen Füße würden ganz kalt und rot werden.
Der Maulwurf Josef hatte es da schon besser,
Bevor der Winter kam aß er den ganzen Tag alles was er in dem großen schönen Garten fand und was ihm so richtig gut schmeckte.
Sein Bauch wurde von Tag zu Tag dicker und er konnte kaum noch laufen , soviel Fett hatte er sich angefressen-
Aber das war gut so, denn sein Fell wurde immer dicker und dichter. Und wenn dann der kalte Winter kam ging er in seine Wohnung , schloß seine kleinen Äuglein und legte sich zum schlafen in sein Bettchen.
Er wurde erst wieder wach und stand erst wieder auf wenn die ersten Sonnenstrahlen seine Nase kitzelten.
So war im Winter Fridolin die Maus immer allein und keiner kam zu Besuch um mit ihm zu lachen und zu schwätzen.
Nun war es Dezember , und draußen war es bitterkalt.
Ganz leise fielen die ersten Schneeflocken vom Himmel und der Garten wurde immer weißer und der Schnee deckte alles zu. Auch die Wohnung von Fridolin der Maus.
Die Kinder ,die in dem schönen Haus mit dem großen Garten wohnten, schauten mit staunenden Augen aus dem Fenster.
Bald würde der Weihnachtsmann kommen.
Auf seinem großen Schlitten , der von 2 Rentieren gezogen wurde, würde er vom Himmel herunter kommen und den lieben Kindern schöne Geschenke bringen.
Der Maulwurf Josef merkte von alledem nichts, er schlief tief und fest.
Die Maus Fridolin aber hatte viel zu tun. Ein Guter Vorrat an Essen mußte in seinem Wohnzimmer aufgestapelt werden und die Türe mußte gut verschlossen werden damit die bittere Kälte und der Schnee nicht hinein kamen.
Dann kam die Nacht vor dem heiligen Abend.
Die Kinder in dem großen Haus schliefen schon tief und fest und träumten vom Weihnachtsmann,
Was würde er ihnen wohl Schönes bringen?
Lieb waren sie ja gewesen.
Zur selben Zeit saß die Maus Fridolin schön warm auf seinem Stühlchen aus Hölzern. Er war alleine.
Heute würde Josef der Maulwurf nicht kommen, er schlief schon .
Fridolin hatte Langeweile und war einsam und traurig. Es war eine schlimme Zeit wenn Josef nicht kam.
Josef fehlte ihm sehr.
Während er noch so traurig dasaß, hörte er draußen ein poltern und rumpeln.
Was war das?
Da klopfte es auch schon an der Türe.
„Hallo Fridolin, bist du da?“
„Habe keine Angst, hier ist der Weihnachtsmann , ich brauche deine Hilfe.“
Fridolin rief,“ klopfe bei Josef dem Maulwurf an, ich habe Angst , draußen ist es kalt und ich muß frieren und bekomme ohne Schuhe ganz kalte und rote Füße.“
„Bei Josef habe ich schon geklopft, sagte der Weihnachtsmann , der schläft tief und fest und hört mich nicht, auch kann er mir nicht helfen, denn er ist zu dick und zu faul nach all dem vielen Fressen und schlecht sehen kann er auch.“
„Was soll ich tun?, fragte Fridolin.
Komm erst mal vor die Türe sagt der Weihnachtsmann, Ich habe auch ein paar warme Socken und ein Mäntelchen für dich, damit dir warm ist. Ho, ho, ho.
Fridolin machte vorsichtig die Türe auf. Und da stand tatsächlich der Weihnachtsmann.
Er war wunderschön., Er hatte einen großen weißen Bart, einen schönen roten Mantel und weiße Stiefel an den Füßen.
Über der Schulter trug er einen Sack, der gefüllt war mit wunderbaren Spielsachen für die Kinder.
Da war ein Puppe , eine Werkbank, eine tolle Eisenbahn und noch viele tausend andere Sachen für die Kinder die lieb waren auf der Welt.
Auch für die Maus Fridolin hatte er einen schönen warmen Mantel und ein paar dicke Socken.
Fridolin sah dies alles mit großen Augen und sein Mauseschwanz zitterte vor Aufregung.
„Du mußt mir helfen“ sprach der Weihnachtsmann.
„Aber womit? fragte Fridolin.
„Schau“ sagte der Weihnachtsmann, in dem Haus wohnen ein paar liebe Kinder und ich habe in dem Sack viel schönes Spielzeug. Aber ich weiß nicht was sie sich
wünschen. Sie haben vergessen den Wunschzettel ans Fenster zu hängen.
Die Kinder schlafen tief und fest in ihren Betten und der Wunschzettel liegt bestimmt auf dem kleinen Tisch neben ihren kleinen Stuhl ich muß ihn haben, komme aber nicht in‘s Haus.
Du bist doch die flinke kleine Maus Fridolin und kannst durch das Loch in der Wand schnell in‘s Zimmer der Kinder und mir den Wunschzettel bringen.
So weiß ich was ich aus dem großen Sack nehmen muß um es den Kindern zu bringen.
Sie waren beide sehr lieb und haben sich ein schönes Geschenk verdient. Ho, ho, ho.
Während der Weihnachtsmann mit Fridolin sprach hatte dieser sich schon den Mantel und die schönen warmen Socken angezogen und Fridolin fühlte sich wohlig warm und mausewohl.
Jetzt, da ich draußen nicht mehr friere, sprach er, werde ich dir, lieber Weihnachtsmann, gerne den Gefallen tun und in’s Haus in das Kinderzimmer huschen.
Und eh der Weihnachtsmann sich versah, war Fridolin schon im Haus verschwunden.
Kurze Zeit später lugte auch schon sein Mäusebart durch das Loch in der Wand und in seinen kleinen Mäusehänden hielt er den Wunschzettel.
„Du bist eine tolle Mause ,“ sprach der Weihnachtsmann, jetzt kann ich den lieben Kindern morgen am Heiligen Abend das bringen was sie sich so sehr gewünscht haben. Ho, ho. ho.
Dann setzte er sich auf seinen großen roten Schlitten , winkte Fridolin noch mal zu und rief, “Laß es Dir gut gehen und wecke den Maulwurf Josef rechtzeitig, wenn der Winter vorbei ist und er verschlafen sollte,!
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Kommentare
Sgier schrieb am 2010-03-01 22:20:32:
Sehr gute Kindergeschichte
Sgier schrieb am 2010-03-01 22:19:56:
Sehr gute Kindergeschichte
Sgier schrieb am 2010-03-01 22:19:11:
Sehr gute Kindergeschichte
Siegfried Wahl 18.11.2009 15.23 Uhr schrieb am 2009-11-18 15:28:18:
Wenn man diese Geschichte liest möchte man nochmal Kind sein
Rosablüten-Staub schrieb am 2009-07-28 22:01:08:
sehr sehr sehr tolle Geschichte,habe sie meinem Sohn zum einschlafen vorgelesen und der war sehr begeister davon. Ich fand sie auch total süß.
Philipp schrieb am 2009-03-25 16:06:04:
Ich finde die Geschichte ser ser ser super ich würde dir eine Note geben die were einen super tollen 1 vil glück
Chris Deppeler schrieb am 2007-11-14 18:57:50:
ich finde die geschichte ser ser ser ser ser GUT .PERFEKT PERFEKT PERFEKT PERFEKT
www.azeliersevingen.com schrieb am 2006-08-16 21:12:57:
Schöne Geschichte meine Kindern hat es gefalen helfenund geholfen werden ist was schönes
Storyparadies Moderator Klaus schrieb am 2006-07-25 20:10:49:
Schöne Geschichte. Ja so ist das auch im richtigen Leben bei uns Menshen. Niemand ist gerne alleine.
Jeder braucht jemanden, zum helfen, oder geholfen werden.
Vielleicht tägt Deine Geschichte dazu bei, das der eine,
oder andere sich auch mehr für seine Mitmenschen interessiert. und umgekehrt.
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