Die schwere Entscheidung
von
@nne st@ssen
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Ich meine Geschichten noch einmal verbessert auf Rechtschreibung. Leider konnte ich die Geschichten nicht löschen!
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-1.Kapitel-
Diese Geschichte beginnt auf einem Feenplaneten, dieser liegt ca. 951 Million km vor dem Mars.
Dort leben, wie der Name schon sagt, Feen. Nicht solche wie ihr glaubt, die zaubern können. Keine Fee kann zaubern. Es gibt nur ein paar kleine Tricks, welche die Menschen sofort als zaubern ausgeben. Das Wort zaubern müsste es eigentlich gar nicht geben denn „zaubern“ gibt es gar nicht. Man kann nicht etwas herzaubern, was es gar nicht gibt.
Es war ein schöner Frühlingsmorgen, die Vogel zwitscherten, die Blumen blühten in allen Farben, die man sich nur vorstellen kann, der Himmel war hellblau und die Sonne strahlte fröhlich auf diesen Planeten - ja dies ist der Feenplaneten, der Planeten, auf dem alles bunt, heiter und guter Laune ist, doch dies sollte sich schneller ändern als alle Feen bis jetzt vermuteten.
Plötzlich kam die Fee, Marra auf ihre Freundin Angina, die Tochter des Feenkönigs, zu gerannt.
"Angina, Angina! Hast du schon gehört, dein Vater möchte etwas Wichtiges dem Feenvolk sagen!"
"Nein! Wieso hat er es mir nicht gesagt?"
"Weiß ich nicht! Aber es scheint etwas Schlimmes zu sein, wie ich verstanden habe."
"Bestimmt wollte er nicht, dass ich es mit anhöre, was er sagt!"
"Kommst du mit? Oder bleibst du lieber hier? Der König wird bestimmt nicht erfreut sein wenn er dich sieht oder er hat es nur vergessen dir zu sagen!"
"Das glaube ich weniger, aber ich werde mitkommen!"
Entschlossen folgte Angina ihrer Freundin.
Auf dem Platz waren schon sehr viele Feen versammelt. Alle unterhielten sich aufgeregt.
"Hoffentlich bedroht nicht etwa etwas den Feenplaneten...!"
"Es wird etwas schlimmes passiert sein.", vermutete ein anderer.
Alle waren so aufgeregt, dass sie nicht bemerkten, dass der Feenkönig schon auf das Podest getreten war.
"Ruhe!"
Alle Stimmen verschallten und eine nicht auszuhaltende Stille trat ein. Die Gesichter der meisten Feen färbten sich bleich. "Habt keine Angst. Es geht um den Feenjungen, welcher vor ein paar Jahren auf die Erde gegangen ist. Nun findet er nicht mehr zurück. Jemand von uns muss ihn finden und wieder zurück bringen. Aber es könnte passieren, dass derjenige auch nicht mehr zurück kommen kann..."
Stille.
"Wer erfüllt diese Aufgabe freiwillig? Wer gibt sich in diese Gefahr und rettet den Feenjungen?"
Abermals Stille.
Angina kämpfte mit ihren Gedanken: Soll ich den Feenjungen retten? Soll ich mich in Gefahr begeben? Soll ich alle meine Freunde für eine, ich weiß nicht wie lange Zeit, verlassen?
Keiner meldete sich freiwillig in diese unbekannte und völlig andere Welt zu schlüpfen. Dann werde ich einen von euch bestimmen müssen.“, hörte ich meines Vaters Stimme sagen. Mir wurde es etwas flaumig in der Magengegend. Wenn jetzt jemand drangenommen wird und weint, würden ihm die Feen – Eigenschaften entzogen und das würde heißen, dass derjenige diesen Planeten verlassen müsse. "Es muss noch eine ziemlich junge Fee sein. Und wenn es geht eine weibliche..." Sein Blick streifte über die Masse. Angina folgte ihn schaudernd. Plötzlich blieb sein Blick auf Marra stehen. Lange blieb sein Blick auf ihr stehen und Marra begann zu zittern.
Angina: Ich wusste nicht, warum ich es tat aber mein Arm ging wie automatisch in die Höhe. Jetzt musste ich zu diesem unheimlichen und unbekannten Planeten. Mein Vater sah mich erstaunt, wütend und gleichzeitig überrascht an. Nun gab es kein Zurück mehr. Ich hatte mich entschieden und der König kann nun auch nichts mehr dagegen tun.
Mein Vater gab mir das Wichtigste, was ich an Wissen brauchte mit auf die Reise. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie aufgeregt ich war.
„Los Angina! Du musst los.“, meinte mein König, nachdem ich mich von allen verabschiedet hatte. Es war kein leichter Abschied, denn es kann passieren, dass ich nicht wiederkomme auf den Feen - Planeten, denn wenn ich mich dort in einen Menschen verliebe bin ich an die Erde gebunden und kann nie mehr weg. Ach, ich werde mich schon nicht verlieben.
„Angina, nicht bummeln. Du musst los, sonst verpasst du die nächste Wolke.“ Jetzt gab es kein Zurück mehr ich musste los fliegen. Ich umarmte meinen Vater noch einmal und kämpfte gegen meine Tränen. 'Nur nicht weinen.'
So stieg ich auf die Wolke und stand in der nächsten Sekunde vor dem Haus der Familie Berner. Dies war der Trick von meinem Vater. In allen Gedanken der Menschen, die Familie Berner kennen bin ich nun. Ich habe zwei Geschwister. Einen großen Bruder namens Rudi und eine kleine Schwester namens Pauline. Das schlimmste was mir auf diesem Planeten passieren kann, ist dass ich vergesse, wer ich wirklich bin, denn dann bin ich an diesem blauem Planeten gebunden und kann nie mehr weg von dort.
Mein Vater war auch schon einmal auf diesem Planeten. Er war insgesamt 68 Jahre auf der Erde. An seinem letzten Tag auf diesem blauen Planeten passierte ihm etwas Furchtbares. Er viel mit seinem Fahrrad hin, und das genau aus seinem Kopf. Er fand sich mir Krankenhaus wieder. Er wusste nichts mehr. Nicht wie er heißt. Nicht wie alt er ist. Nicht wie er aussieht. Nicht wo er wohne. Und das Schlimmste: Nicht woher er kam. Doch er hatte Glück im Unglück, denn er trug immer ein Bild von seiner Frau mit sich, und gerade als er aufwachte, fiel dieses Bild aus seiner Tasche und er erinnerte sich an den Feen – Planeten und hüpfte viermal im Kreis, klatschte zweimal in die Hände, worauf man ihn in der Klinik als verrückt und durchgedreht erklärte, und viel Tod um. Er war nicht tot. Seine Feen – Gestalt flog auf einer Wolke in Richtung Feen – Planet. Alle waren froh, dass er wieder da war, denn es war eine schwere Zeit für jeden, denn sie merkten schon in ihrem Inneren, dass etwas passiert war und konnten gar nicht lachen. Umso mehr war die Freude als er nach 68 Jahren, dass sind bei uns 2 Jahre nicht da war.
Nun sollte ich auf diesem gefährlichen Planeten. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wenn man in eine ganz fremde Familie kommt, keinen kennt, doch diese einem kennen. So stand ich plötzlich vor dem Haus der Familie Berner. Auf der Erde hieß ich nicht Angina, da dies ein Feen –Name ist. Ich hieß Laurie.
Nun stand ich vor der Tür, des Hauses, indem ich jetzt viele Jahre wohnen werde. Ich klopfte zaghaft an. Was würde mich jetzt erwarten? Eine nette oder strenge Mutter? Wie würde mein neuer Vater sein? Und meine Geschwister? Wie würden diese sein? Mit diesen Fragen stand ich gequält vor meinem neuen Heim.
-2. Kapitel-
„Laurie! Du bist schon wieder zu spät! Komm jetzt rein du kriegst heute kein Abendbrot!“, dies war meine Begrüßung mit meiner neun Mutti. Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie ich mich fühlte. Ich sah das 1. Mal meine Erdenmutter und werde gleich bemeckert. Sie kennt mich, doch ich sie nicht. Ich weiß nicht einmal wo welches
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Kommentare
Stephanie schrieb am 2009-06-28 23:43:11:
eine tolle geschichte würde gern wissen wie sie aus geht
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