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Kategorien > Fantasie und Liebe > Die schwere Entscheidung 1

Die schwere Entscheidung 1

von Anne Stassen

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meinen Kopf durch. „Mist“, stammelte ich. Da saß ein Mädchen auf einem weißen Gegenstand. Was war das? oder besser Wer was das? Ich überlegte angestrengt. Ob dies Pauline war? Gewiss. „Was machst du da?“, kam es über meinen Mund. Wie meine Stimme hier klang. Ganz anders. Nicht so schwebend. Ganz „normal“. Ich guckte erschreckt in das Gesicht meiner neuen Erdenschwester. „Ich bin auf Klo. Was ist denn eigentlich mit dir los? Du bist ganz komisch! Bist du krank. Man sieht doch das ich auf der Toilette sitze!“ Ich war jetzt ganz durcheinander. Am liebsten würde ich ihr erklären, wer ich wirklich bin. Mir wurde irgendwie total schlecht. Ich glaube ich vertage die Erdenluft nicht. Sie ist so verhaucht, so ekelig! „Laurie, was ist los, soll ich die Mama holen?“ Ich bekam kein Wort aus meinem Mund und sank langsam zu Boden. Ich merkte wie von mir etwas verschwant. Mein Vater, der König hatte mich schon gewarnt, dass diese Phase eintreten würde. Ich durfte jetzt nur nicht den Feen – Planeten vergessen. Ich dachte fest an alle Einwohner, an die schönen Blumen, an den blauem Himmel und die helle Sonne.
„Mama, Mama komm schnell, Laurie ist umgekippt!“

„Warum habe ich mein eigenes Kind, auf diesen gefährlichen Planeten geschickt? Wie konnte ich das nur zulassen.“, meinte Lauries oder besser Anginas Vater, als er merkte, wie schlecht es seiner Tochter geht, doch jetzt konnte er es nicht rückgängig machen.
Die Bewohner des Feen – Planeten probierten Anginas Vater zu trösten, doch ohne viel Erfolg.

-3.Kapitel-

In der Nacht wachte Laurie auf und merkte sofort, dass sie nicht auf dem Feen – Planeten war. Schnell ging ich aus meinem Bett. Dies war also mein Zimmer, indem ich jetzt viele Jahre leben muss. Es war dunkel, nur der Vollmond guckte durch das Fenster. Hier muss es doch irgendwo Licht geben, überlegte ich. Was ich zuerst sah, war ein Tisch, ein Schrank und mein Bett. Diese Dinge kenn ich schon aus meinem Feen – Zimmer. Auf dem Feen – Planeten gab es immer Sonne, immer war es Hell. So brauchten wir kein Licht. Hier musste es aber was zu hell- machen geben. Plötzlich stieß ich auf einem kleinen weißen Art Kasten. Ich betastete ihn. Auf einmal wurde es ganz hell. Beinahe hätte ich vor Schreck lauf aufgeschrieen. Ich hatte den Licht – mach- an – Schalter gefunden. Schnell verließ ich mein Zimmer und sah mich um. Oben fand ich ein „Klo“, wie Pauline es nannte. Mit meinen guten Ohren hörte ich aus 3 anderen Zimmern geschnarche. Aus dem einem war es besonders laut, dies musste das Schlafzimmer sein. Ich weiß nicht, warum ich es tat, aber ich öffnete das Zimmer und sah mir meine Eltern an. Meine Erdenmutter hat lange schwarze Haar und mein Erdenvater hat blonde Haare, blonde … ich erinnerte mich an die Worte meines Vaters: „Immer wenn du blonde Haare siehst, denk an mich!“ Ich stöhnte auf. Mein Erdenvater bewegte sich. Ich zuckte zusammen. Leise verließ ich das Zimmer. Noch einmal ging ich nicht in einer der 3 Schlafzimmer. Leise huschte ich die Treppen hinab. In dem 1. Zimmer war ich schon einmal drinnen, als ich die Bekanntschaft mit Pauline gemachte hatte. Nun ging ich zum zweiten. In diesem Zimmer stand ein Sofa und vor dem Sofa ein kleiner Tisch. Ein Schrank stand auch in diesem seltsamen Zimmer. Aber was war das für ein schwarzer Kasten?
Im nächsten Zimmer fand ich ebenfalls ein Tisch und 5 Stühle. Auf einem der Stühle werde ich gewiss sitzen, dachte ich, als ich mich im Zimmer umsah. Hier gab es eine menge unbekannter Sachen.
Schnell verließ ich dieses Zimmer und ging wieder nach oben in mein Bett.
Ich überlegte noch ob ich jetzt vielleicht umkehren soll. Alles rückgängig. Währe dies besser für mich?
Aber diesen Gedanken ließ ich schnell aus meinem Kopf verschwinden. Das schlimmste auf diesem Planeten Erde werden die Nächte sein. Da ich nicht schlafen kann. Vielleicht mal eine Stunde hinlegen und dösten, aber so richtig schlafen? Nein, das haben wir auf dem Feen- Planeten nie getan. Ach, das ist alles so kompliziert. Ob ich es schaffen werde? Ob ich wirklich es schaffe hier ein paar Jahre zu bleiben? Werde ich von der Erde angezogen? Oder werde ich es schaffen mich zu wehren? Werde ich vergessen, wer ich bin? Werde ich ein Mensch? Ober bleibe ich eine Fee? Für immer?
Mit diesen Fragen döste ich etwas ein und im Traum sah ich alle meine Freunde von dem Feen – Planeten. Das war das erste Mal, dass ich etwas geträumt habe.

-4. Kapitel-

„Laurie, aufstehen!“
„Laurie, du musst zur Schule!“
„Was ist? Wo bin ich?“
„Du hast mal wieder geträumt, Laurie. Irgendwann träumst du auch in der Schule“, sagte meine Erdenmama zärtlich.
Ich war irgendwie froh, dass sie so nett mit mir sprach. Ich richtete mich langsam auf.
„Oh, du hast ja noch deine Alltagskleidung an!“, meinte Erdenmama.
„Was?“ Diesen Ausruf war eigentlich darauf bezogen, dass ich nicht wusste was Alltagskleidung ist und warum ich die nicht im Bett anhaben solle, aber dies versandt meine Erdenmutter zum Glück anders. Sie meinte bestimmt, dass ich mich wundere, denn sie sagte: „Ja, stell dir das mal vor. Aber gestern ging es dir auf einmal ja auch so schlecht. Dein Papa hat dich dann nur ins Bett gelegt.“
Ich erinnerte mich. Ich war im Bad und plötzlich sah ich schwarz.

Vortsetzung: "Die schwere Entscheidung 2"

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Kommentare

steffi schrieb am 2007-10-01 15:26:35:
anne , deine geschichte ist echt suuuuuper!! :)) :P
Dereineda schrieb am 2007-08-26 14:56:48:
Bitte überprüf' deine Geschichte mal auf Rechtschreibfehler und Grammatik. Kann sich ja keiner antun so.

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