Die unheimliche Stiile Teil II
von
Nacht
1
Eine Frau, die gerade ihre Arbeit verichtete, fragte den Kommissar: "Was ist denn geschehen? Ist Herrn Rund etwas zugestoßen?" "Ja. Er ist tot. Ermordet. Wissen sie etwas darüber? Oder können sie uns weiterhelfen?" "Ja und ob. Bestimmt steckt da seine junge Freundin dahinter. Die süielt doch die große Dame, und wirft sein Geld zum Fenster raus.Doch vor zwei Tagen gab es einen riesen Streit zwischen den Beiden. Danach verließ sie fluchend das Haus."
"Kennen sie den Neffen von Herrn Rund?"
"Ja. das ist auch so ein Kapitel. Er ist spielsüchtig. Immer wieder bettelt er seinen Onkel um Geld an."
Der Kommissar bedankt sich, und sie fahren zurrück zum Büro. Dort sehen sie sich die Aussagen durch. Kurz darauf betritt ein Beamter das Büro.
"Hat die Befragung der Zeugen vor Ort etwas ergeben?"
"Laut Aussagen der Anwohner, ist Herr Rund sehr beliebt. Außer bei seinem Neffen und dem Vorstand vom Gartenverein. Dem hat er nähmlich die Frau ausgespannt."
Der Kommissar entscheidet: "Wir fahren nochmal raus zum Haus. Vielleicht treffen wir nun auf Frau Specht., die Freundin von Herrn Rund." Dort angekommen treffen die Beamten auf Frau Specht. Sie sitzt völlig in Tränen aufgelöst im Wohnzimmer.
"Guten Tag, Frau Specht. Mein Beileid. Wir haben ein paar Fragen bezüglich des Mordes."
Sie sieht die Beamten mit verweinten Augen an, und flüstert: "Bitte fragen sie."
"Haben sie eine Ahnung wer die Tat begangen hat?"
Sie starrt die Männer an, und ruft ihnen entgegen: "Sein Neffe Franz, natürlich. Dauernd braucht er Geld für seine Spielsucht. Erst vor zwei Tagen war er wieder hier. Doch Peter warf ihn hinaus. Fluchend verließ er das Haus. Dann rief er noch: "Das wirst du noch bereuen!" Hier ist sin Notizbuch, daß verlor er, während er das Haus verließ."
Der Kommissar nimmt das Notizbuch entgegen. Er blättert es aufmerksam durch. Alle Geldeinnahmen , sowie Ausgaben, sind säuberlich aufgezeichnet. Danach betragen seine Schulden zehntausend Euro. Der Kommissar dachte bei sich: "Das ist ein starkes Motiv." Er stellt das Buch sicher.
"Wo waren sie während der Tatzeit?" Fährt der Kommissar fort. "Bei Ellers, ein Boutique in der Stadt."
"Kann das jemand bestätigen?"
"Ja. Meine Freundin Julia. Wir verbrachten den gesamten Nachmitteg zusammen."
"Julia... und wie weiter?"
"Julia Schneider. Alleestraße 4"
Der Kommissar schließt sein Notizbuch. Und die beamten verabschieden sich.
1
Kommentare
Keine Kommentare vorhanden.
Kommentar hinzufügen