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Die unheimliche Stille Teil IV

von Nacht

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"Na gut. Wo sind sie gewesen, zu der Zeit?"
"Ich bin mit meinem Kumpel auf Tour gewesen." Schrie er verzweifelt den Kommissar entgegen.
"Wo? Und wie lautet sein Name?" Fuhr ihn der Kommissar an.
"Dieter Frank. Und wir sind im Paradies gewesen."
Der Kommissar gab Günter einen Wink. Sofort verläßt dieser das Büro.
"Kann ich jetzt gehen?"
"Ja, wir sind fertig. Nur noch die Anschrift des Bekannten. Dann können sie gehen. Aber verlassen sie die Stadt nicht."

Jetzt besieht er sich den Fingernagel, der am Tatort sicher gestellt worden ist. Genau der Selbe, den Frau Schneider trug. Im selben Moment betritt Günter das Büro.
"Das Alibi ist hieb- und stichfest. Das bestätigen einige Gäste, und auch der Wirt. Eine der Damen knipste ein Bild, von den Beiden, als sie zusammen an der Theke stehen. Im Hintergrund sieht man die Uhr mit Datum und Uhrzeit. Der Neffe scheidet also aus."

"Komm ich weiß nun wer Herrn Rund getötet hat."
Schnell verlassen sie das Revier. Dann fahren sie zu Julias Wohnung. Sie klingeln, und Julia öffnet. Als sie die Beiden Herren erblickt, verläßt sie Mut und Kraft.
"Kommen sie rein."
Die Beiden betreten die Wohnung. Sofort nehmen sie im Wohnzimmer Platz.

Sie flüstert unter Tränen: "Sagen sie nichts. Ich gestehe den Mord an Peter."
"Warum?" Fragte Günter.
"Ich liebe ihn. Dann aber hat er mich wegen Sandra verlassen.Ich freundete mich mit ihr an, um in Peters Nähe sein zu können. Aber es ging nicht. Da erschoß ich ihn."
Der Kommissar sagte: "Bitte kommen sie mit. Sie sind vorläufig festgenommen."
Sie steht auf und fragt: "Wie haben sie es herausbekommen?"

Er zeigte ihr den Fingernagel. Zusammen verlassen sie die Wohnung.

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