Die verletzte Katt
von
Sakura
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Die verletzte Katt
Als Max und Börto von einem Auftrag zurück kamen, sahen sie nach Katt, die verletzt war. Ein Freund von Börto war gerade bei ihr. "Hi Sam!" rief Börto überrascht, als er ihn sah. "Grüß dich, Martinez." er-widerte dieser. Max machte mal wieder ein grimmiges Gesicht, als er Sam sah. "Na Katt, da hast du aber viel Besuch hier." grüßte Smith. "Wann kommt eigentlich Dr. Ieffschenko?" Diese Frage wurde ihm so-fort beantwortet: "Das weiß ich nicht, Chef." "Aber wieso sind sie eigentlich gekommen, Chef?" fragte Börto interessiert. "Ich wollte nur wissen, wie es Katt geht." "Na sie sehen ja, dass es mit blendend geht." In dem Moment kam Dr. Ieffschenko ins Zimmer. Dann sagte sie: "Hallo alle miteinander. Also Katt, den letzten Untersuchungen zu Folge habe ich festgestellt, dass du eine obere Kreuzbandruptur hast." "Ach-so." meinte Katt nicht gerade sehr begeistert. "Das klingt ja nicht gerade schön." gab Börto seinen Kom-mentar ab. "Na, da bekommst du noch mehr Besuch von den Herren." gab Smith auch noch seinen Senf dazu. "Och, ich freu mich." erwiderte Katt. Währenddessen war Max aus dem Zimmer gegangen. Er wollte nicht länger in Sams Gegenwart bleiben. Börto machte sich auf die Suche nach ihm und wünschte vorher noch gute Besserung. Auch Smith machte sich auf den Weg in sein Büro. Dr. Ieffschenko ging wieder an ihre Arbeit. Nur Sam blieb bei Katt. "Sag mal, weißt du, warum Max den Raum so vorzeitig verlassen hat?" fragte sie ihn. "Das weiß ich leider auch nicht." erwiderte dieser. "Ich kann es mir denken, er ist eifersüchtig auf dich, Sam." "Wieso eifersüchtig, ich hab ihm nichts getan. Was kann ich dafür, wenn er seine Berichte noch schreiben muss, während wir unsere schon längst geschrieben haben." Dar-auf antwortete Katt: "Er denkt immer nur an seine Freundin und hat deshalb nie Zeit, seine Berichte zu schreiben." Gleichzeitig bei Max und Börto. Börto fand Max derweil im Computerraum. Max saß auf dem Stuhl und schaute grimmig vor sich hin. "Was hast du denn?" fragte Börto ihn. "Ich kann es nicht leiden, wenn Sam bei ihr ist." "Gehe ich richtig in der Annahme, dass der Herr eifersüchtig ist?" Max antwortete ihm auf diese Frage nicht, sondern warf ihm einen Blick zu, der dies bejahte. Börto wollte zu Smith gehen und fragen, wieso Max auf Sam eifersüchtig war. Smith beichtete Börto, dass Max mit Lora Schluss gemacht und sich bis über beide Ohren in Katt verknallt hat. Deshalb machte er sich auf den Weg zu Katt, um mit ihr unter vier Augen zu reden. Börto wollte wissen, ob Katt schon wusste, dass Max in sie verknallt ist und deshalb mit Lora Schluss gemacht hat. Katt wusste davon noch nichts. Sie war ver-wundert über diese Ansage die Börto da eben von sich gelassen hatte. Jetzt wusste sie, warum Max auf Sam eifersüchtig war. Katt wollte mit beiden darüber reden, denn sie wollte mit beiden einfach nur be-freundet sein und nicht mehr. Als erstes rief sie Max zu sich ins Zimmer: "Sag mal Max, mir ist zu Ohren gekommen, dass du mit Lora Schluss gemacht hast. Stimmt das?" "Ja, das stimmt. Wieso fragst du?" "Na-ja mir ist noch was anderes zu Ohren gekommen." Plötzlich lief Max rot an. "Verrätst du mir was dir zu Ohren gekommen ist?" fragte Max. "Oh, gerne. Nur das Börto mir gesagt hat, du bist in mich verknallt. Deshalb wärst du auf Sam so eifersüchtig. Du hättest gedacht Sam und ich seinen ein Paar." antwortete Katt wahrheitsgemäß. Max wurde noch etwas röter, als er ohnehin schon war. Da fragte Katt: "Geht' s dir gut Max?" "Wieso?" "Weil du so rot im Gesicht bist." "D ... Das ist schon in Ordnung." "Nein es ist nicht okay." schimpfte Katt. "A ... Also es stimmt. Ich wollte es dir schon lange sagen. Aber ich habe mich nicht getraut. OK. Ich war feige." stotterte Max. Katt kicherte. "Was ist daran so lustig?" fragte Max. "Es ist nichts." grinste Katt. "Wann kannst du eigentlich wieder im Außendienst arbeiten? Ohne dich macht' s keinen Spaß." murrte Max. "Es dauert noch ein paar Wochen. Aber ich denke in neun Wochen kann ich wieder mithelfen. Auch wenn' s nur bei Börto im Büro ist." "Oh man, ist das fies von dir." Knurrte Max. In diesem Augenblick klopfte es an der Zimmertür und Jefferson Smith kam herein. "Max hier bist du. Börto braucht deine Hilfe bei einem neuen Auftrag. Geh schon zu ihm, er weiß Bescheid." sagte Smith zu Max. Er verließ darauf das Zimmer von Katt. "Katt, was hattet ihr zu bereden, dass Max so lange von seiner Arbeit abgehalten wurde?" "Wir haben uns nur unterhalten." antwortete Katt auf die Frage von ihrem Chef. "Hat er es dir gestanden?" "Was?" "Das er in dich verknallt ist?" "Ich habe es von Börto er-fahren. Er war etwas feige, der Max. Könnten Sie bitte gehen? Ich bin etwas erschöpft." äußerte Katt. "Ja, natürlich. Sag mir Bescheid falls du etwas auf dem Herzen hast." entgegnete Smith. Katt lächelte dank-bar. Als Smith gegangen war, fiel sie in einen tiefen Schlaf. Sie bemerkte auch nicht, dass Dr. Ieffschenko nach ihr sah. Kurze Zeit später Sam wieder, setzte sich zu ihr und fang an, ein paar Berichte zu schreiben. So fand ihn auch Börto vor. Er stutzte. Sam machte Börto mit einem Kopfnicken ein Zeichen, ihm nach draussen zu gehen. Sam folgte Börto vor die Tür. Börto fragte: "Sam, was machst du hier? Komm mit, wir haben einen neuen Auftrag bekommen." " Ich halte Wache bei Katt. Ist das sooo schlimm, dass ich hier bin? Außerdem habe ich keine Lust, da ich heute meinen freien Tag habe." "Der Chef ist anderer Meinung." grinste Börto. "Warte, ich hole nur mein Berichtsheft aus dem Zimmer." "Okay, ich warte. Beeil. dich aber." Gerade als Sam die Tür von innen leise ins Schloss zog, öffnete Katt die Augen. "Auch schon wach?" fragte Sam. Katt gähnte herzhaft und antwortete mit einem Grinsen im Gesicht: "Ja, ich habe einen schön geschlafen. Hast wohl wieder Wache gehalten?" Dabei schielte sie auf den Hefter, den Sam im Arm hielt. "Nimm' s mir nicht übel Katt, aber ich muss mit zum nächsten Auftrag." "Okay, ver-schwinde, bevor Max kommt." erwiderte Katt grinsend. Sam grinste zurück. Als er verschwunden war, kam Dr. Ieffschenko und fragte sie: "Ist dein Bewacher schon wieder fort?" "Ja, der Chef hat ihn für den neuen Auftrage eingeteilt." seufzte Katt. Sie war traurig, denn die Männer musste diesmal alle mit. Das Max so feige sein konnte, hätte sie nie gedacht. "Katt, alles in Ordnung?" fragte Dr. Ieffschenko besorgt. "Ja, klar. Es ist alles O.K. Ich frage mich nur, warum Sam mit musste, immerhin hat er doch heute seinen freien Tag." wunderte sich Katt über diese Frage. "Ich lege mich noch etwas hin, bin noch sooo müde." sagte sie und gähnte noch einmal herzhaft. Also zog sich Dr. Ieffschenko zurück. Katt war gerade einge-schlafen, als sich die Tür sich erneut öffnete. Diesmal war der es der Chef, Jefferson Smith, höchst per-sönlich. Sie hatte das Geräusch gehört und war neugierig, deshalb öffnete sie die Augen. Erschreckt
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Kommentare
Sissi schrieb am 2008-10-16 22:44:29:
was meinst du damit ??
naja ich finde die geschichte nicht wirklich intressant naja geschmacks
sache sorry nicht mein ding
:(
Verrat-ich-nicht schrieb am 2008-04-26 09:43:28:
Ei, ei, ei was seh' ich da. Das kommt mir doch bekannt vor. Hätt'st ja was verraten können, dass du das ins Internet stellst. Na ja. Hab's jedenfalls gleich gefunden :-).
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