Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Kinder Geschichten > Abenteuer

Die verschworenen Vier---die Autoknacker

von Peter Bochanan

1 2

" Claudia, Telefon." Der da die Treppe raufgerufen hatte war Claudia's Mutter. Claudia stieß die Tür zu ihrem Zimmer auf und kam die Treppe heruntergerannt. " Renn nicht immer so, irgendwann fliegst du mal auf die Nase." hörte sie ihre Mutter noch sagen, dann war sie schon am Telefon. " Hallo " sagte sie und auf der anderen Seite meldete sich Kurt. " Morgen, die Polizei ist bei uns. Stell dir vor, heute Nacht hat man das Auto meines Vaters aufgebrochen. Das Radio mit dem CD-Player und die ganzen CD's die im Handschuhfach waren sind geklaut worden und die Aktentasche mit Geschäftsunterlagen die auf dem Rücksitzlag ist auch verschwunden. Ich ärgere mich tot, meine neue CD von den toten Hosen war auch dabei und damit haben die Jungs mich richtig sauer gemacht. Wir treffen uns nach dem Mittagessen bei mir, Krisensitzung. Ich rufe die anderen beiden auch noch an." Claudia war schockiert. Sie hatte in den letzten Wochen mehrmals in der Zeitung darüber gelesen das in Kurt's Viertel dauernd Autos geknackt wurden aber sie hatte nicht damit gerechnet das es mal einen von ihren Familien treffen würde. Claudia sagte für den Nachmittag zu und legte dann den Hörer auf. " Was wollte Kurt denn ? " fragte die Mutter. Sollte Claudia ihr von der Misere erzählen die Kurt's Vater erlitten hatte ? Nein, vorerst würde sie noch nichts sagen. Sie wollte erst abwarten was die anderen dazu sagten. " Ach war nichts wichtiges Mami, Kurt hat ein neues PC-Spiel von seinem Vater bekommen, das wollen wir heute nachmittag ausprobieren. Wilma und Sigi kommen auch, ich darf doch oder ? " " Aber natürlich aber komm bitte nicht zu spät nach Hause. Onkel Hans und Tante Brigitte kommen doch heute zum Abendessen und wir wollen uns doch vorher noch ein wenig unterhalten. Du hast sie ja schon länger nicht mehr gesehen und es gibt bestimmt viel zu erzählen." " Ist in Ordnung Mami, ich bin um spätestens 7 Uhr wieder hier." Dann verschwand sie wieder in ihrem Zimmer. Sie mochte Onkel Hans weil er ein richtig cooler Typ war und Tante Brigitte war auch sehr nett.Nach dem Mittagessen machte Claudia sich auf den Weg zu Kurt's Elternhaus das nur ein paar Straßen weiter lag.Als sie dort ankam sah sie schon die Fahrräder von Wilma und Sigi vor dem Hauseingang stehen. Claudia klingelte und wurde von Kurt's Mutter an der Türe empfangen. " Hallo Claudia, na dann ist die Clique ja komplett. Die anderen sind in Kurt's Zimmer, ich wünsche euch viel Spaß und macht bitte keinen Unsinn. Ich muß zum Einkaufen und dann zum Zahnarzt, ich werde also den Nachmittag über nicht zu Hause sein." " Wir werden uns benehmen Frau Anders, versprochen." erwiderte Claudia und verschwand in Kurt's Zimmer. " Hallo Leute, ihr seid aber früh dran " begrüßte Claudia ihre Freunde und setzte sich zu ihnen. Nun erzählte Kurt im Beisein aller noch einmal die ganze traurige Geschichte von dem aufgebrochenen Auto und dem Verlust seiner ach so geliebten " Toten Hosen ". " Die Polizei tappt völlig im Dunkeln und die können auch nicht Tag und Nacht einen Streifenwagen abstellen um in unserem Viertel zu patroullieren. Ich schlage vor das wir da selber etwas unternehmen. Vielleicht gelingt es uns ja die Täter zu stellen und der Polizei einen Tip zu geben. " Und wie hast du dir das vorgestellt, unsere Eltern werden mit Sicherheit nicht sagen---ja Kinder, macht mal, das kriegt hrschon in den Griff." Das war Wilma die diesen Einwurf gemacht hatte. " Das ist mir schon klar, wir müssen es eben heimlich machen." sagte Kurt und schaute die anderen der Reihe nach an um zu sehen ob sie mit seinem Vorschlag einverstanden waren. Da alle nickten setzte er seine Rede fort. " Wir haben ja alle ein Funkgerät, das müssen wir einsetzen damit wir uns untereinander verständigen können. Heute ist Samstag und da wir morgen ausschlafen können und nicht zur Schule müssen würde ich sagen wir schlagen heute Nacht zu. Wir treffen uns um ein Uhr drüben an der Ecke wo der Kiosk ist. Kommt alle mit eueren Fahrrädern damit wir die Kerle notfalls verfolgen können, und kein Wort zu eueren Eltern, sonst geht im letzten Moment unser Plan doch noch in die Hose." Alle waren sich einig und so verbrachten sie den Rest des nachmittags Wirklich mit dem Videospiel das Kurt vorige Woche von seinen Eltern zum Geburtstag bekommen hatte. Es war ein interessantes Spiel und die vier hatten viel Spaß damit. So gegen halb sechs löste sich die Truppe auf und jeder fuhr nach Hause. Claudia's Mutter wunderte, aber freute sich auch das ihr Töchterlein so zeitig zurück war. Claudia hüpfte schnell ins Bad und zog sich um damit sie, wie von ihrer Mutter gefordert, manierlich aussah wenn der Besuch eintraf. Dieser ließ auch nicht mehr lange auf sich warten denn als Claudia nach unten kam saßen die beiden schon im Wohnzimmer und unterhielten sich mit Claudia's Vater. Die Begrüßung fiel herzlich aus und Claudia freute sich riesig über das Geschenk das sie von Onkel und Tante bekam, einen neuen, supertollen Tachometer für ihr Fahrrad. Ihr Vater versprach ihr den gleich morgen anzubringen damit sie ihn am Montag auf dem Weg zur Schule schon nutzen konnte. Um Punkt 18.30 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch, es gab Schmorbraten mit Rosenkohl und Petersilienkartoffeln, Claudia's Leibgericht. Alle langten kräftig zu denn Claudia's Mutter war eine hervorragende Köchin. Nach dem Essen verlegte die gesamte Familie ihren Standort zurück ins Wohnzimmer. Claudia's Vater hatte den Fernseher eingeschaltet und eine CD in den DVD-Player gelegt die Hans und Brigitte mitgebracht hatten. Nun schauten sich alle gemeinsam die Fotos aus dem letzten Urlaub der beiden an den diese in der Karibik verbracht hatten. Gegen 22 Uhr fing Claudia an zu gähnen und verabschiedete sich kurz darauf unter dem Vorwand müde zu sein. Dann ging sie auf ihr Zimmer und legte sich angezogen ins Bett. Sie hörte nicht mehr wie ihre Mutter sagte " komisch, sonst ist sie so gut wie nie freiwillig ins Bett zu kriegen und heute.... na ja, war wohl ein anstrengender Tag." Um 23.30 Uhr verabschiedeten sich dann auch Hans und Brigitte, Claudia hörte wie ihr Wagen wegfuhr. 20 Minuten später öffnete sich leise die Tür zu ihrem Zimmer und die Mutter schaute noch einmal herein. Claudia schnarchte leise vor sich hin. Sie hatte sich auf die andere Seite gedreht damit ihre Mutter nicht sah das sie noch wach war. Kurz nach halb eins stand Claudia leise auf und vergewisserte sich das alles ruhig war und die Eltern schliefen. Dann packte sie ihr Funkgerät in einen kleinen Rucksack den sie immer auf dem Rücken trug und öffnete sie ihr Fenster. Vor ihrem Fenster stand ein großer Baum mit starken Ästen und einer davon reichte bis an ihr Fenster. An diesem Ast hangelte sie sich bis zum Baumstamm und kletterte dann hinunter. Ihr Fahrrad hatte sie als sie am Nachmittag nach Hause gekommen war um die Ecke an einer Hauswand stehenlassen. Das holte sie jetzt ab, schwang sich in den Sattel und radelte los. Sie war die erste die am Kiosk

1 2

Kommentare

Sue labomba schrieb am 2008-02-14 15:11:52:
Es ist sehr gut doch über 6 fehler habe ich doch gefunden und einpaar sehr unverständliche Wörter auch. Du könntesst ja mal erklären was du damit meinst.
Eure Sue Labomba
Peter Bochanan schrieb am 2007-01-30 13:32:30:
He Pink Panther !

Danke für deinen Kommentar, ich werde mir deinen Rat zu Herzen nehmen und versuchen ihn zu befolgen. Schade das ich es in den Beiträgen die schon auf dem Board sind nicht mehr ändern kann.
Pink Panther schrieb am 2007-01-28 13:54:40:
Nicht schlecht. Aber wenn du mehr Absätze machen würdest wäre es viel einfacher den Text zu lesen. Außerdem fände ich es besser wenn die vier auch ein bisschen mehr Persönlichkeitsprofil kriegen würden ("Karl der Computer" oder so).

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.