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Die versteckte Wahrheit des Lebens
von
Burcu Basaran
Eigentlich ist es ja nicht unnormal.Wir stehen morgens auf,leben unseren Alltag,legen uns wieder hin.Jedesmal das selbe.Aufstehen,Tun,Hinlegen.Jedentag.Jedes Jahr.Das ganze Leben lang.Aber keiner von diesen Menschen will sich auch nur einmal fragen,warum.Warum mache ich das?Habe ich eine bestimmte Aufgabe?Wie Menschen leben so einfach dahin.Einige sterben,wiederrum andere werden geboren.Jedoch wieso?Was ist der Sinn dieses Kreislaufes?Aber die Menschen interessiert sowas nicht.Nein.Sie haben ja schliesslich viel zu viel zu tun.Keine Zeit.Das sind die besten Ausreden.Keine Zeit haben.Der wahre Grund,ich möcht´es betonen,ist die Angst über sich selbst nachzudenken.Man hat Angst die Wirklichkeit zu verstehen.Warum haben die Menschen die Zeit erfunden?Den Raum?Die Grenzen?Ganz einfach aus Angst vor Orientierungslosigkeit.Wie haben Angst uns in dem Nichts zu verlieren.Doch wir befinden uns Mittendrin!Die Erde existiert,doch den Inhalt haben wir uns ausgedacht.Anstatt sich zu fragen,warum schwebt ein blauer Planet in einem unendlichen ,schwarzen Raum und hat Leben in sich,ignorieren wir die Wahrheit.Nein,Leute,so darf das nicht gehen.Die Menschheit heute weiss immernoch nicht,was sich hinter dem Weltall verbirgt und ehrlichgesagt,beim Nachdenke kommt einem doch irgendwie die Angst hoch,oder?Menschen dürfen nicht einfach einen erfundenen Alltag durchleben.Sie müssen auch wissen,warum.Nur unsere Philosophen hatten keine Angst und haben sich gefragt,warum der Himmel blau und das Gras grün ist.Wie müssen genauso unsere Augen öffnen.Wer weiss,vielleicht träumen wir unser Leben gerade,merken es aber nicht,weil der Traum real erscheint.Mensch,denke nach wer und wo du bist,denn jeder weiss:Ich denke,also bin Ich!!
Kommentare
Lacuna schrieb:
ich sehe diese Geschichte wieder aus einer anderen Perspektive, aus der des Autors vielleicht? Deshalb: verschiedene Denkweisen/Ansichten und Meinungen machen die Vielfalt aus. Ich sehe gern, ob jemand bildhaft schreiben kann und das ist hier für mich gut gelungen. Jeder beschäftigt sich damit früher oder später. Andere Philosophen waren Vorbilder, für die neue Zeit, damit die kommenden in der neuen Zeit nicht ihre Ansichten übernehmen sondern der Zeit ensprechend umsetzen und niederschreiben. Schön wenn sich Philosophie auch ändern kann.
le.pc@gmx.net schrieb:
Deine Aussagen sind oberflächlich. Die großen Philosophen haben sich nicht damit beschäftig, warum der Himmel blau ist und das Gras grün, sonder warum sie den Himmel blau sehen. Das ist ein großer Unterschied. Deine Aussage "Anstatt sich zu fragen,warum schwebt ein blauer Planet in einem unendlichen ,schwarzen Raum und hat Leben in sich,ignorieren wir die Wahrheit." ist sehr gewagt, denn genau das ignorieren die Menschen nicht. Du versuchst Dich mit der Frage des Seins auseinanderzusetzen und zeigst lediglich auf die anscheinende Ignoranz der Menschheit. Auch die Angst des sich im Nichts verlierens ist von Dir mit zwei Sätzen ziemlich plump abgetan. Wieso denkst Du haben die meisten Leute Angst vor dem Tod. Und wenn man Angst hat, warum sollte man sich andauernd mit dieser Sache beschäftigen? Um neurotisch zu werden und nur panisch auf etwas warten das unumgänglich ist? Zeit ist relativ das hat schon Einstein gesagt. Ein sehr gutes Beispiel dafür dass sich durchaus Menschen mit sowas beschäftigen.
Lacuna schrieb:
Klar und deutliche Fragestellungen an Dich und den Leser; gute Ausdrucksform; find ich klasse, besonders die Themenwahl:-)). Hast bestimmt einige philosophische Vorbilder, daß Du diese Art von Fragen von Innen nach Außen stellst. Mach weiter so! Gruß Lacuna
le.pc@gmx.net schrieb:
Also, aus der Sicht des Autors. Gut dröseln wir ein bisschen:
1. Bis zu der Aussage "Was ist der Sinn dieses Kreislaufes?" beschäftigt sich der Autor mit der Frage des Seins.
2. Es folgt eine flache Begründung warum sie der einzelne nicht mit dem Sein beschäftig unter zur Hilfenahme der Angst.
3. Dann wird noch flacher darauf eingegangen warum man Angst hat. Das Universum ist groß. Prima! Was neues bitte!
4. "Nur unsere Philisophen hatten keine Angst..." ist auch so eine Aussage, die ich mit Vorsicht geniessen würde. Denn das einzige wovor sie kein Angst hatten ist über festgefahrene Sachen zu schreiben und Gründe zu suchen für Dinge die sind wie sie sind.
4 und letztens: Diesen Text mit dem Zitat "Cogito, ergo sum." von René Descartes zu beenden finde ich unpassend, da Descartes mehr die Vernunft und den Zweifel als Mittel der Widerlegung von Tatsachen sieht. Was hat das mit den Thesen oben drüber zu tun? Verstehe ich nicht!
africanqueen47@hotmail.com schrieb:
hmm, ich finde die geschichte AUCH durchaus interessant.
manche " kritiker " haben aber einen ton an sich, der zeigt, daß sie sich selbst für etwas " besseres " halten - das zeugt für MICH von extravaganter arroganz !
burcu.mihci@yasar.edu.tr schrieb:
Ich stimme africanqueen zu man kann Kritik auch besser ausüben nicht wahr?
Viele Menschen wollen über den Grund des Daseins nicht nachdenken weil sie einfach ANGST haben. Angst vor der Antwort, oder gar Angst keine zu finden. Natürlich hat man Angst vor der Grösse des Universums! Etwas so maechtiges! Mit Descartes ermutigt sie doch zum denken. Die Message ist doch eindeutig: hab keine Angst vor den Denken! Das ist der Grund deines Daseins!
Vielleicht kann das halt nicht jeder verstehen...
Burcu deine Schreibweise ist schön lass dich nicht unterkriegen!
(bin übrigens nicht die Autorin hab den selben Namen)
Gruss Burcu
prinz@llangollen.com schrieb:
Ich finde es gut, wenn sich ein junger Mensch mit den großen philosophischen Sinnfragen beschäftigt. Dass er dabei auf viel Ignoranz stößt (und damit meine ich nicht meine Vorschreiber, sondern die tumben oder ängstlichen Mitmenschen, von denen die Autorin selbst sprach), halte ich für nicht dahergesagt, sondern für real erfahren. Liebe Burcu, lass dich nicht entmutigen. Frag weiter, lies weiter, denk weiter, schimpf auch ruhig weiter ;o) Ein winziger Kritikpunkt nur zum Schluss: Es ist gut, dass du dich mit den großen Philosophen beschäftigst, aber pass auf, dass du sie nicht unreflektiert zitierst oder entsprechende Sachverhalte aus ihrem Zusammenhang reißt. Das wirkt schnell arrogant und ein bisschen altklug auf den Leser. Deine eigene Philosophie ist interessant genug! Also: weiterschreiben!
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