Die vier Elemente - Licht & Dunkelheit oder Schwa
von
Sasa
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Hauptpersonen:
Evan Chevalier (17)
Lea Hana (16)
Johannes (Jeyjey) Conelly (16)
PROLOG:
Ich hab nie irgendwo dazu gehört aber daran habe ich mich schon längst gewöhnt.
Es sah so aus als wäre dies mein Schicksal, eine Schicksal in dem ich einsam bleiben würde doch dies änderte sich von einen Tag auf den anderen und alles begann mit den mysteriösen Jungen und seinen Grünen Augen.
1.Kapitel
Ich hatte von Anfang an das Gefühl das sich in diesen Jahr etwas ändern würde und nicht nur weil ich gezwungen wurde auf ein Internat zu gehen nein das wahr es nicht ich glaube ich bin sogar gerne weggegangen vielleicht hatte ich noch ein kleines bisschen Hoffnung das ich doch Freunde finden würde endlich dazugehören könnte.
Doch diese Hoffnung erstarb sobald ich an der Türschwelle zum Internat Petikal stand.
Ich war nicht nervös das war ich noch nie dafür wurde ich zu wenig beachtet.>Nein nervös auf keinen Fall aber ich war mir von den Augenblick wo ich auf der Schwelle stand sicher dass ich dort nicht rein passen würde.
„Ah Miss Leroy willkommen in Petikal.“
Eine ältere Dame gab mir die Hand und musterte mich.
„Ich hoffe sie haben gut her gefunden ich werde ihnen ihr Zimmer zeigen.“ „Ich bin die Direktorin von Petikal; Mrs. Maitre.“
„Sehr erfreut Mrs. Maitre, ja danke ich hab gut hierher gefunden und freue mich schon sehr auf meinen Aufenthalt hier.“
„Das freut mich sehr Miss Leroy das sie eine der letzten Mädchen sind die aufgenommen wurden und zu dem Zeitpunkt schon alle Zimmer belegt wahren bekommen sie ein Einzelzimmer.“
„Ich hoffe dass es nicht zu ihren Nachteil sein würd.“
„Das ganz bestimmt nicht Mrs. Maitre.“
Ich setzte mein bestes falsches Lächeln auf und folgte ihr unauffällig.
Niemand beachtete mich und wen doch dann mit wenig Interesse.
Als mich Mrs. Maitre in mein Zimmer begleitete, mir sowohl einen Stunden- als auch einen Aktivietenplan in die Hand drückte bedankte ich mich höflich. Sie drehte sich auf ihren Absatz eilig um und verabschiedete sich.
Ich schloss meine Tür zerknüllte den Aktivietetenplan, setzte mich auf mein Bett und fing an zu weinen ich wusste nicht mal warum aber ich musste weinen.
Eine ganze Zeit verging als ich mich wieder gefangen hatte, machte ich mich daran meinen Koffer auszupacken als das erledigt war sah ich mich erst richtig in meinen Zimmer um es war zwar klein aber für mich würde es reichen ich hatte einen Schreibtisch mit einen Computer auf gegenüberliegenden Seite stand mein Bett mit einer kleinen Kommode und einen Kleiderschrank aus Zedernholz. Als ich den Schrank öffnete um meine Kleider hinein zu legen sah ich im inneren der Tür einen Spiegel. Ich betrachtete mich darin und stellte fest das ich so gar nicht auffällig war nichts an mir nicht mein dunkelblondes Haar das gelockt mir bis zur Armbeuge ging nicht die grünblauen Augen oder der Rest ich war zwar nicht dick aber ich hatte keine Modellmaße.
Ich war einfach zu schlicht um beachtet zu werden nicht mal meine Mutter wollte mich, sie war zu beschäftigt mir meinen Bruder um sich um mich zu sorgen und meinen Vater hatte ich nie kennen gelernt bei meinen Großeltern war ich auch nicht gerade willkommen ich liebte meinen Opa aber ich und meine Oma verstanden uns nicht gerade gut.
Aber so war es eben damit musste ich jetzt fertig werden.
Ich musste mit allen allein fertig werden und dann war da noch etwas was mir angst machte es passierte zum ersten mal an meinen 15. Geburtstag es war ganz komisch es kribbelte in meinen Fußen und Händen als ich Abend´s in mein Zimmer ging um meine Geschenke auf zu machen
passierte es auf einmal, überall flogen Wassertropfen, Steine und kleine Feuerkugeln um mich herum als ich am nächsten Morgen aufwachte hatte ich ein komisches Mal an meiner linken Schulter seitdem wen ich mich nicht unter Kontrolle habe passiert, was aber nicht oft vorkommt aber das war der Grund warum ich von meiner letzten Schule geflogen bin. Ich war auf dem Mädchen-Wc und richtig wüten auf einmal explodierten die Wasserhähne und ich überflutete alles.
Der Direktor und meine Mutter waren so wütend, eine Woche danach fiel die Entscheidung mich ins Internat zu schicken und nun sahs ich hier mit roten rändern um die Augen und fragte mich was ist wen es wieder passiert wo wollen sie mich dann hin stecken.
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