Doch noch ueberrascht!
von
L' actrice
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Sandra, ein 17- jaehriges Maedchen aus Deutschland, verbrachte in diesem Jahr ihre zwoelfte Klasse in Amerika. Sie war ein sportliches, huebsche, freundliches Maedchen, der es nicht schwer fiel Freunde zu finden. Doch in vier Wochen war Homecoming und bis jetzt hatte sie noch kein Date. Als Austauschschueler ist es natuerlich immer etwas schwieriger innerhalb eines Monats einen Jungen kennenzulernen, mit dem man moeglicherweise zum Tanz gehen koennte. Denn Sandra wollte auch nicht mit irgendjemandem gehen. Nein, sie hatte sich schon einen Jungen ausgesucht. Doch selber wuerde sie ihn nie fragen, denn dafuer war sie zu stolz. Ich bin ein Maedchen, dachte sie, ich moechte gefragt werden. Sie hatte sich also diesen spanischangehauchten Jungen in ihrer letzteb Stunde namens Jeremy ausgeschaut. Er war ihr auf anhieb aufgefallen, da er immer mit ihr sprach und bei Gruppenarbeit mit ihr arbeiten wollte. Sandra hatte immer sehr viel Spass mit ihm und sie dachte darueber nach mit ihm zum Homecoming zu gehen.
Am naechsten Freitag, drei Wochen vor Homecoming, ging Sandra mit ein paar Freunden zum Footballspiel ihrer Schule. Ganz ploetzlich legte jemand von hinten seine Haende auf ihre Augen. Sie drehte sich um und sah Jeremy. Das ganze Spiel ueber unterhielten sie sich, als ob sie sich schon seit Ewigkeiten kannten. Sie sahen sich tief in die Augen wenn sie sprachen und immer wenn sie lachte, sah er sie an als ob er ihr sagen wollte, dein Lachen ist wunderschoen. Und als es regnete gab er ihr seine Jacke. Sie aber wollte nicht, dass er nass wurde und so teilten sie sich die Jacke und standen dort zusammen Schulter an Schulter.
Nach dem Spiel fuhren sie beide in seinem Auto zur Schule, da dort noch eine kleine After- party geplant war. Sie setzen sich auf eine der vielen Baenke in der Aula und sie fragte ihn, ob er zum Homecoming gehen wuerde. Er schaute sie an und meinte wohl eher nicht. Okay, dachte Sandra, dann rauch ich mir ja keine Hoffnungen mehr machen. Doch als sie tanzten fasste sie sch manchmal als ob es aus Versehen war an die Haende und tanzten Hand in Hand. Ihre Haende wollten sich kaum noch loslassen, doch dann musste Sandra nach Hause. Also fuhr er sie heim und brachte sie, wie es sich fuer einen amerikanischen Jungen gehoert noch zur Tuer. Sie wollte sich gerade schweren Herzens von ihm verabschieden, als sie aufforderte die Augen zu schliessen. Sie schloss ihre Augen und ihr Herz raste vor Aufregung. Was geschah da ploetzlich? Was wird er mir geben? Oder wird er mich etwa fuer den Homecomingdance fragen? Sandra konnte keine klaren Gedanken mehr fassen. Dann war es Zeit sich umzudrehen.
Vor ihr stand Jeremy mit einem grossen Poster auf dem stand: Wird sie gehen mit mir zu Homecoming? Ja? Nein? Ueberja? Uebergluecklich und gleichzeitig ueberrascht sagte sie JA!
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Kommentare
stylerin schrieb am 2007-10-11 15:26:55:
gut gut gut kann ich nur tsagen...........
stylerin schrieb am 2007-10-11 15:26:55:
gut gut gut kann ich nur tsagen...........
gracy schrieb am 2007-09-28 23:00:46:
du kannst gut schreiben, aba fülle deine nächste geschichte doch mehr aus! das was du jetzt in so einem kurzen text geschrieben hast hätte man wunderbar mind. 1-2 seiten länger schreiben können, dadurch wäre es wesentlich interessanter gewesen zu lesen! lg
Talula schrieb am 2007-09-28 13:44:37:
Etwas kitschig geraten.
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