Dragonridder part 1
von
Fallenangel
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Mit zehn Jahren bekam ich mein eigenes Pferd,
mit zwölf mein eigenen Bogen und mit vierzehn durfte ich das erste Mal allein auf Jagd.
Die vierzehn Jahre waren immer das gleiche gewesen.
Mir passierte nie etwas.
Von den anderen Elfenkindern in meiner Gruppe wurde ich nicht anerkannt da ich mir als Einziger mühe gab, alle meine Aufgaben richtig zu erlediegen.
Warum ich sage, nur die vierzehn Jahre?
Nun das liegt daran, das jeder Träumte, genau wie ich, eines Tages einer der Auserwählten zu sein, der das Privileg bekam einen Drachen zu besitzen. Doch da es nur noch wenige Drachen gab, die ihre Eier uns Elfen gaben, war die Chance nicht sehr groß, dass einer von uns je einen bekam.
Nun, ich hatte das große glück zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Und dieses Glück veränderte mein Leben.
Ich war gerade mit meinem treuen Pferd Sharp unterwegs, um mir mein Schwert zu holen, das ich, an dem besagten Tag, bekommen sollte. Als mir auf dem Weg ein außergewöhnlich schöner, roter Diamant ins Auge fiel.
Ich hielt an und betrachtete ihn. Man hatte mir immer eingetrichtert, dass es hier normalerweise keine Diamanten gab. Doch dieser beweißte genau das Gegenteil. Nach einer Weile bemerkte ich in meinem Kopf ein starkes Verlangen den Diamanten aufzuheben.
Ich schaute mich um, um mich zu vergewissern das niemand mir zuschaute, und griff nach dem Diamanten.
Als meine Finger ihn berührten fing mein ganzer Körper an zu zittern. Ich verspürte ein starkes pieksen in meinem rechten arm. Plötzlich wurde mir heiß und kalt in einem ungefähren Abstand von einer Sekunde. Dann wurde ich zu Boden gerissen. Ich hatte panische Angst. Der Diamant klebte an meinen Fingern. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Nach einer knappen Minute schaffte ich es plötzlich mich loszureißen. Ich war völlig erschöpft und Schweiß lief mir die Schläfen runter. Ich setzte mich auf und betrachtete ihn wieder. Dann merkte ich auf einmal die kleine Innschrift auf dem Diamanten:
(du, der du diesen diamanten fandest, wirst den weg finden ihn in den Schlund des gehörnten zu schieben und die Kreatur wecken mit der alles beginnt)
duperu, demar duperu diesauschsen Dimantoen fapundetest, waritrsit deman Wategen fipundeten ipuhn ipune deman Schlastundere demas Gurehörmantipen zamu schirebinen upandor dimae Kresatuser zamu westecknaren manit demar alamlers bulegantin
Ich wusste nicht was es bedeuten möchte, doch ich wusste, dass es die Sprache der Drachen war. Das erkannte ich an der feinen Schrift und der unaussprechlichen Worten. Mein Herz klopfte wie wild.
Ich musste wissen was es zu bedeuten hatte.
Automatisch griff ich nach einem großen Blatt. Ich wickelte den Diamanten ins Blatt ohne ihn zu berühren.
Ich stieg auf Apollo und ritt weiter in Richtung Schmiede wo mein Schwert schon auf mich wartete.
Dort angekommen fragte ich den Schmied: Sag mal weist du etwas über Diamanten, hier in Ilinao? Hm, ich weis, dass es vor vielen Jahren mal einige hier gab, doch die wurden alle verschleppt hatte man uns gesagt. Mehr weis ich nicht, aber sag warum willst du das wissen? fragte er mich skeptisch. Ich hab´ etwas im Unterricht über sie gehört und wollte mehr über sie erfahren. log ich um nicht auf zufallen. Ist ja auch egal ich bin hier wegen meinem Schwert. Ist es fertig? Oh ja, hab ich ganz vergessen. Warte einen Moment. Der Schmied verschwand in seiner Kammer. Ich hörte nur noch ein bisschen Geraschel und dann kam er schon heraus mit einem Schwert so schön und elegant, dass ich mich von im geblendet fühlte.
Es ist schön nicht? So ein Schwert ist etwas ganz besonderes. Du musst gut auf ihn acht geben. Sagte er. Auf Ihn? fragte ich. Ja auf ihn. Dein Schwert hat sich einen Namen gegeben. ESPAR ein sehr gutes Schwert es wurde aus Drachenschuppen und dem besten Eisen geschmiedet. Du kannst von Glück reden das du es bekommst. Der König selbst wollte das du es bekommst Luena sagte der Schmied mit einem Blick in den Augen als ob er es selber gar nicht glauben konnte, genau wie ich. Der König selbst wollte, dass ich das bekomme? Aber warum? Ich dachte immer mein Vater hat es in Auftrag gegeben. sagte ich und schaute es an. Der schmied hob die Schulter und reichte es mir. Als ich es berührte färbte sich die Klinge rot. Als ich naher hin sah fiel mir auf, dass sie das gleiche rot hatte wie der Diamant. Ich hatte vorher noch nie eine Schwert- Übergabe gesehen und dachte das sich jede Klinge eines Schwertes in eine Farbe verwandelt doch als ich das Gesicht des Schmiedes sah merkte ich, dass ich wohl Falsch lag. Der Schmied schaute mich an als ob ich daran schuld war. Doch leider hatte ich keine Ahnung wie das Passiert sein könnte. Ich schaute den Schmied an, dann das Schwert und dann wieder den Schmied.
Wie hast du das gemacht? Bist du gelehrte Magierin? Fragte er mich. Ich antwortete nicht und rannte weg. Nach einigen Metern viel mir ein das ich Sharp an der Schmiede vergessen hatte. Ich schlich zurück damit mich der Schmied nicht sah. Nahm mir Sharp und ritt zurück. Zuhause in meiner Baumkrone holte ich Espar raus und betrachtete ihn. Er war wirklich sehr hübsch und das Rot passte sehr gut zu der glatten Klinge. Nach einer weile erinnerte ich mich wieder an den Diamanten. Ich ging runter und antwortete meinen Eltern nicht, die mich nach meinem Schwert fragten.
Unten angekommen holte ich den Diamanten aus der Satteltasche von Sharp, rannte wieder nach oben und legte ihn neben das Schwert. Die Farbe war wirklich identisch. Hatte das irgendwas zu bedeuten. Ich fragte mich ob das Schwert sich nur wegen dem Diamanten gefärbt hatte. Und wen ja hatte sich dann auch etwas mir verändert. Ich zog mich gleich aus und tatsächlich hatte ich eine kleine Veränderung an meinem Körper. Ein Tatoo verzierte meinen rechten Arm. Ich erinnerte mich plötzlich an den stechenden Schmerz den ich verspürte als ich den Diamanten berührt hatte. Ich schaute mir Das Tatoo genau an: Zwei parallele Linien, die mit einer im Zick Zack verlaufenden Linie verbunden waren. In Jedem freien Dreieck, das da durch entstand, erkannte ich eine kleine Inschrift: Peduar!
Und schon wieder hatte ich keine Ahnung was das bedeuten könnte.
Ratlos und verwirrt stampfte ich in meinem Zimmer rum. Bis ich einen Stechenden Blick in meinem Nacken Spürte. Ich drehte mich um sah aber nichts. Ich dachte mir nichts dabei und grübelte weiter über diese seltsamen Ereignisse nach als mich schon wieder dieser stechende Blick traf. Verwundert drehte ich mich erneut um und sah ein rot funkelndes Auge aus dem Diamanten Funkeln.
PS: Ich war ein bischen zu faul und hab noch nicht weiter geschrieben....aber habt keine angst
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Kommentare
Thomas schrieb am 2009-03-07 02:04:40:
Nur eine kleine Frage heisst das Pferd nun Sharp oder Apollo? m.f.G Thomas
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