Draußen
von
silent_lain
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Es weht der Wind,
es lacht das Herz.
Es schreit ein Kind,
und weint vor Schmerz.
Die Lufts trägts breit,
und keiner hörts.
Wies plärt und schreit,
denn keinen störts.
Im warmen sitzend,
niemand späht.
Was der Wind da draußen säht.
Sind Töne ohne Widerhall.
Sind nicht sehr laut, und doch voll Schall.
Verlassen ohne jede Ruh,
macht es im nun bald die Augen zu.
Gefunden wird´s zur späten Stund.
Hat noch den Schrecken auf dem Mund.
Die Augen zu, Gesicht ist bleich.
Mit einer Hand im seichten Teich.
Drinnen niemand merkt was war.
Was draußen voller Furcht geschah.
Die Mutter geniest den Sekt in ruh.
Der Schnee er deckt das Baby zu.
Ausgesetzt im Kalten Nass.
Ohne Liebe, voller Hass.
Weils einmal hat zuviel geweint,
die Mutter es hat angeschreit.
Ein Baby das nicht sagen kann,
was es will, wie jeder man.
Wird still gelegt bis es gibt Ruh.
Macht dann für immer alles zu.
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