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Kategorien > Fantasie und Liebe > Fantasie und liebe

Dunkle Gedanken (28)

von Elina

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nah gewesen war?
»Ja.« Glaubt sie mir nicht, dass ich hier wohne? Etwas irritiert hielt er mir die Tür auf.
»Doch, aber ich wusste nicht, dass du gar nicht so weit weg wohnst.« Augenrollend betrat ich sein Haus und kaum hatte er die Tür hinter sich wieder geschlossen, wurde eine andere aufgerissen und eine Frau kam angestürmt.
»Du musst Zahra sein! Ich bin Bens Mutter, Klara.«, rief sie erfreut und schüttelte lächelnd meine Hand.
»Freut mich, Sie kennenzulernen.«
Sie klopfte mir auf die Schulter und lachte: »Du kannst mich ruhig duzen.«
Sie war wirklich energiegeladen...
Ben schien das Verhalten seiner Mum sehr peinlich zu sein. »Mum, ist das Essen schon fertig?«
Er stellte sich neben mich und unsere Arme berührten sich leicht.
Ich konnte nicht verhindern, etwas zusammen zu zucken. Wieder erfasste mich ein ähnlicher Stromschlag wie zuvor im Kindergarten.
»Nein, noch nicht ganz. Geht doch so lange in dein Zimmer.« Zwinkernd verschwand sie wieder durch die Tür, die sie zuvor aufgerissen hatte und Ben stöhnte.
Wie peinlich, dachte er sich und kratzte sich am Kopf.
Lächelnd schüttelte ich den Kopf. »Das ist schon okay.«
Seine Mutter war wenigstens zu Hause...
Er ging zu einer Treppe und führte mich nach oben.
In seinem Zimmer angekommen, wunderte ich mich, wie ordentlich es war.
Ich hatte erwartet, überall verstreute T-Shirts, Socken und ähnliches zu entdecken, doch anscheinend war das nur ein Vorurteil gewesen.
Es war eigentlich hübsch eingerichtet.
Eine Couch, davor ein Tisch. An der Wand gegenüber stand ein Fernseher und eine Stereoanlage, daneben ein Laptop.
Sein Bett befand sich an der Wand hinter der Couch und daneben war eine gläserne Tür, die wohl auf einen Balkon führte.
»Setzt dich doch auf die Couch...« Ben schloss die Tür hinter sich.
Diese geschlossene Tür veranlasste meine gesamten Körper, verrückt zu spielen.
Eine Gänsehaut breitete sich darauf aus, meine Hände und meine Lippen kribbelten, als würden hundert Ameisen darüber krabbeln und mein Herz schlug unaufhörlich und hart gegen meine Brust.
Ich war alleine mit ihm in seinem Zimmer... was dachte ich, was passieren würde?!
Er kam langsam auf mich zu und setzte sich neben mich.
Sein Knie streifte mein Bein und wieder durchzuckte es mich.
»Oh... Sorry...«, nuschelte er und zog sein Knie schnellstens zurück.
Ich starrte mal wieder meine Hand an und kam mir mit meinen Gefühlen so hilflos vor.
Nun kam es mir viel mehr wie ein Wunder vor, wenn zwei Menschen zueinander fanden.
»Ich...«, fing Ben an, schwieg dann allerdings.
»Was ist?« Fragend sah ich ihn an. Seine Augen wirkten viel tiefer wie zuvor und ich fühlte mich, als würde ich darin verloren gehen.
Sein Gesichtsausdruck wurde sanft und er lächelte. Sein wahres, wunderschönes Lächeln, dass auch seine Augen erreichte.
Er lehnte sich zu mir und sah mir tief in die Augen. »Ich... ich liebe...«

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Kommentare

lulu schrieb am 2010-04-12 19:07:09:
Ich schliesse mich absolut den beiden oberen an!
devil_cookie schrieb am 2010-04-12 18:51:09:
ich find das jetz voll gemein von dir -.-
weißt du wie lange ich deine geschichte schon verfolge und sie einfach toll finde und dann so eine stelle ohne fortsetzung ???
Bitte schreib ganz schnell weiter... :D
tweety schrieb am 2010-04-12 18:05:45:
ohh bitte bitte schreib schnell weiter ja??
wie kannst du nur an so einer stelle aufhören?
:-( soo gemein ;-)
lg tweety
Moon Dreamer schrieb am 2010-04-12 15:18:27:
bitte schnell weiter!! ich finde die Story so schön=)
lg
!!! schrieb am 2010-04-12 14:53:19:
Och wie gemein, du kannst doch an dieser Stelle nicht aufhören!!!
LG

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