Dying Words Kapitel 2
von
Riku
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Kapitel 2: Schicksalhafte Entscheidung
Riku machte seine Augen auf. Und sogleich schloss er sie wieder. Er zählte bis 3 und hoffte wenn er sie öffnete würde er woanders sein doch man enttäuschte ihn. Er befand sich auf einer art Insel. In der nähe sah er Poring-artige Monster doch die waren alles andere als Schwach wie ihre rosanen verwandten. Man nannte sie Skeggoid und sie waren sehr gefährlich. Zum Glück haten sie ihn nicht bemerkt. Um sich herum fand er uralte Säulen und wandstücke aus vergangener zeit. Eine sehr lang Vergangene Zeit. Hier und da agen Hände aus Stein im Boden welche einst zu riesigen Statuen gehörten. Ein Finger war so groß wie er selbst. Auf dem Boden fand man hier und dort einige große rote Flecken. Sie waren getränkt vom Blut derer dier hier vor sehr langer Zeit gestorben waren und das Blut war nie in den Boden gesickert. Es war als wäre für die Insel die Zeit seit dieser jenen großen Schlacht stehen geblieben. Riku wusste wo er sich befand. In Odin's Tempel. Dieser Ort war Legenden umragt und gerade erst wiederentdeckt worden. Seit dieser Zeit reisen immer wieder wagemutige Abenteurer hier hin und versuchen diese Insel zu erkunden. Viele sterben jedoch dabei durch die sogenannten Valkyren. Sie sind Kriegerische Engel, die Kampf Maiden von Freya. Freya ist eine der Großen Göttin und die die in Rachel verehrt wird. Eigentlich ist Freya die Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit doch gemeinsam mit Odin sie die Valkyren, welche Halbgöttinnen in der alten Zeit waren, an um in derschlacht um Ragnarok zu siegen. Die Ergebnisse dieser Schlacht sieht man anhand der Insel selbst. Doch seitdem waren die Valkyren keine Halbgöttinnen mehr. Sie waren jetzt einfach nur Wilde Wesen die alles töteten was diese Insel betrat. Riku seufzte. Was zur Hölle sollte er nun machen? Butterfly Wings um zu flüchten hatte er schon aus Prinzip nicht dabei und nun verfluchte er sich dafür. Cassandra tauchte nicht neben ihm aus was für ihn hieß das sie auch woanders gelandet war als sie warscheinlich geplant hatte. Noch hatte ihn kein Monster bemerkt somit hatte er eine Chance vielleicht das Ufer zu erreichen wo das Schiff immer anlegte von wo aus er nach Alberta konnte.
Sich vorsichtig aber schnell bewegend ging er los. Auf seinem weg kam er an läuchtenden Pflanzen vorbei die leicht ihre Farbe änderten. Riku hatte von ihnen gehört. Es waren Yggdrassil Pflanzen Abkömmlinge. Sie wuchsen nur an seltenen Plätzen. Der Yggdrassil Baum war der sage nach der Baum der die Welt zusammenhält. Eine verbindung zwischen Asgard, Rune Midgard und Ungard. Beim genauerem hinsehen erkannte Riku mehrere kleine Beeren die die Form von Glocken hatten. Er grinste. Das waren sehr wertvolle und seltene Beeren. Er schnitt sie ab und verstaute sie in den Taschen am Gürtel. Die würde er bestimmt noch gebrauchen können. Binnen weniger Augenblicke hatte er etwa Zwanzig der Beren eingesteckt und immernoch blieb er unentdeckt. Beinahe schon Fröhlich wanderte er zur spitze dieser Teilinsel und trat auf die Verbindunbgsbrücke zwischen der kleinen und der größeren Insel.
Er passierte eine der riesen Hände die in der Brücke steckten und als er an ihr vorbei war bekam er einen Schock. Er stand einer Valkyre gegenüber doch sie hatte ihm den Rücken zugewand. Ihre schwingen bewegten sich langsam und er spürte den Luftzug. Doch ihm blieb keine Chance sich umzudrehen und zu Flüchten. Die Valkyre drehte sich um und stach mit ihrem Rechten Arm zu welcher eine Lanze war und Riku wich aus. Er musterte seinen Gegenüber genauer. Die Valkyre hatte lange Blonde Haare die am ende zusammengebunden waren. Auf ihrem Kopf befand sich ein Diadem dessen Nachahmung er schon desöfteren gesehen hatte. Der Linke Arm war ähnlich wie der rechte nur war er noch halbwegs normal. Die Schulterplatten erinnerten an die eines Lord Knights während der rest der Sachen einer normalen weiblichen Assassine ähnlicher sah. Der rote zerfetzte Umhang wehte in ihrem eigenem erzeugtem Wind. Ihre schwazen Schwingen schlugen einen Tick schneller. Die Hasserfüllten Augen die an die von Thanatos erinnerten waren auf ihn gerichtet und sie setzte erneut zum zustechen an doch diesesmal parierte Riku den schlag indem er sich drunterweg duckte und die Lanze beiseite schlug. Die Valkyre brüllte wütend und das sonst so schöne Wesen wirkte nun hässlich. Riku setzte zum Konter an und zog seine Katare mit welcher er sie an der Seite erwischte. Leider musste er feststellen das er nicht viel mehr als ihre Klamotten getroffen hatte. Das Mistvieh war schnell das musste er ihr lassen und erneut musste er einem Lanzenstich parieren. Der Kampf zog sich noch ein wenig länger. Riku musste immer wieder einige angriffe parieren doch konnte er kaum wirklich gute treffer landen. Immer erwischte er nur die Klamotten doch davon war auch bald nichts mehr übrig. Auch hatte er desöfteren die Haut angeritzt und die Valkyre blutete aus vielen kleinen schnitten. Langsam wurde sie immer schwächer doch auch Riku ging langsam die Puste aus und er hechelte. “Du bist Zäh!” sagte er leise und die Valkyre lächelte leise und antwortete dann sogar. “Du auch...nicht wie diese schlappschwänze jeden Tag. Ich bedauere es das du nicht eine der Unsrigen bist..und auch nicht werden kannst schließlich bist du ein Mann.” sie ließ einen Lustvollen seufzer verlauten und lächelte dann “Wie schade das ich dich jetzt leider töten muss. Es hat Spaß gemacht mit dir zu spielen!” Riku schaute leicht verwirrt drein und mit einer Ausdauer und Schnelligkeit wie als ob nichts gewesen wäre kam die Valkyre auf ihn zu. Das nächste was er spürte war ein stechender Schmerz im Bauch. Seine Augen weiteten sich und er spuckte Blut. Ihm wurde schwarz vor Augen doch er kämpfte mit aller macht gegen die Ohnmacht an und öffnete seine Augen. Er schaute der Valkyre ins Gesicht die ihr leidendes Opfer hämisch angrinste. Riku ließ nicht einen Schmerzenslaut von sich verlauten weil er es eh nicht mehr konnte. Sein gesamter Mund war voller Blut und er schmeckte diesen leicht metallischen Geschmack seines eigenen Blutes. Auch seine Sicht wurde langsam rot. Die Valkyre hatte ihn auf Ihrer Lanze aufgespießt. In seinem Kopf herrschte nur ein Gedanke. Wenne er schon sterben müsste würde er sie mit sich nehmen. Die Valkyre hob ihn hoch und die Lanze bohrte sich noch ein wenig weiter in ihn hinein. Die Schmerzen trieben Riku in den Wahnsinn doch der Gedanke war einfach zu fest und sein letzter wille wollte ausgeführt werden. Er fasste die Lanze mit Links und zog sich selbst unter aller aufbietung seiner Willenskraft noch ein Stück näher zu der Valkyre und stach mit rechts zu. Die getroffene schrie auf denn damit hatte sie nicht gerechnet. Riku lächelte schwach er hatte ihre linke Brust erwischt und damit auch ihr Herz durchbohrt. “Du wirst mich nicht los!!” schrie sie und ihr körper verschwand. Ihre Seele jedoch wurde zu einer weißen Kugel und verschwand in Riku ehe dieser wie eine Feder zu Boden sackte. Er spürte wie das Leben
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Kommentare
Jeiy schrieb am 2008-05-27 16:03:33:
Hallo Riku!
Ich habe es leider nie geschafft, deine Geschichte ganz zu lesen (sie ist viel, viel, viel zu lang!!) Es wäre wirklich besser gewesen, du hättest sie in mehrere kürzere Abschnitte geteilt und diese dann nacheinander hier reingestellt.
Glaub mir, alles was über 4 Seiten hinaus geht wirkt hier auf die meisten ersteinmal abschreckend. So ist das nun mal ^^
Und dabei hätte ich diese Geschichte wirklich gerne verfolgt, vor allem, da ich mir ziemlich sicher bin woher du die Idee deines Protagonisten hast ^^ Allein das wäre ja schon interessant genug!
Naja, aber wie gesagt: Es ist einfach zu lang, um es schaffen zu können, so leid mir das auch tut!
Und das, was ich bisher gelesen habe, war auch noch an einigen Stellen etwas verbesserungswürdig (etwas zu umgangsprachlich manchmal, zum Beispiel)...
Aber vielleicht stellst du deine Geschichte ja irgendwann nocheinmal (überarbeitet und viel kürzer!) hier rein?! Ich kann dir versprechen, dass ich mir dann ganz sicher die Zeit nehmen werde sie ganz durchzulesen!!
Mfg
Jeiy
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