Eaglefly
von
Raven
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Kreise zieht er, lautlos und unbemerkt. Lauernd, suchend, blickend auf die Tiefe.
Begleitet von fernen Winden und alten Stimmen die in leiten und ihn bis in den Tod begleiten.
Singt mit hellem Ruf, Tanzt mit launenhaften Wogen.
Meine Worte – nicht erlogen.
Könnt ich doch auch meine Flügel schwingen und das Element bezwingen. Doch leider - ich weiß es kann nicht sein, ich bleib hir unten auf der Erde und tanze ganz allein.
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Kommentare
angelika schrieb am 2006-05-06 13:48:19:
Gefällt mir, obwohl du schon besseres geschrieben hast.
Das Thema finde ich ebenfalls sehr gelungen!!! Kompliment
lg sternenkind
Kalliope schrieb am 2006-04-17 15:10:09:
Hey! Warum liest du nicht mal meine Geschichte "Der Falke" ? Ich würde mich darüber freuen. Uns verbindet das selbe Gefühl, wenn ich das sagen darf.
Gruß Kalli
Leanyka_kreativ@web.de schrieb am 2006-04-17 14:53:55:
Ich liebe Adler, sie sind für mich ein Symbol für Freiheit ;-)
Das ist doch ein Gedicht, oder? Dann könntest du es vielleicht als solches ausrichten, also
kürzere Zeilen, einzelnen Verse untereinander, zentriert und so weiter. (Nur ein kleiner Tipp) Dann liest es sich besser und man kann die Verse besser auf sich wirken lassen. Zudem hätte man es noch weiter ausschmücken können, es geht so schnell zu Ende und das ist schade, weil ich es eigentlich recht schön finde.
LG Leanyka
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