Ein Blatt fällt mir zu Füssen
von
Kevin Scharr
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Ein Blatt fällt mir zu Füssen
die Vergänglichkeit ist ein Schelm.
Frau willst du mir den Tag versüssen?
Dann kauf mir einen Helm.
Denn brauch ich jetzt,
da ich jetzt weiß,
da ist kein Netz,
na so ein...
Kein Sicherungsnetz das Obacht gibt,
dass nichts auf meinen Schädel fliegt.
Was soll passiern, was soll passiern?!
Der Himmel kann doch eingefriern.
Und wenn's dann taut dann fällts auf mich.
oh je oh je, ich armer Wicht.
Huch..!!!..da ist es schon passiert!
Es fiel herab, ganz ungeniert.
Ein Blatt. Ein Blatt zu meinen Füssen.
Flog gar eine Schleife, wie um zu grüssen.
Du freches Ding, ich zeig es dir!
Nimm dies und das und sowieso.
Mit mir nicht du, nicht mit mir.
sohoho, jetzt bin ich wieder froh.
Ich bin der Stärkste! Hero! Superstar!
Ich fühle mich ganz wunderbar.
Der Himmel kann mir gar nichts mehr.
Ich bin bereit, bei meiner Ehr.
Jetzt geh ich los und kauf und kauf...
nen Helm...und setz ihn auf.
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Kommentare
Kevin Scharr schrieb am 2007-12-13 01:48:46:
Es gibt keine sinnlose Poesie. Nur schlechte.
angelika schrieb am 2006-05-20 13:19:12:
was schreibst du denn für sachen??? Sowas lest man echt nicht jeden Tag!!! Ich finde sie teil sinnlose aber so genial wie ich es schon lange nicht mehr gelesen hab!"!!! Du bist witzig, echt unterhaltsam, und da sieht man wieder das nur adas eine rolle spielt!
lg
sternenkind
Soulsucker schrieb am 2006-04-10 12:14:36:
*grins* Super geschrieben. So etwas kommt einem nicht jeden Tag unter.
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