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Kategorien > Familie > Schmerz

Ein Schlimmer Freund

von Michi

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Hallo ich heiße Olrike mir ist was passiert, das wünsche ich keinem andern. Was das ist erzähle ich euch jetzt.
Es hat alles angefangen als meine Mutter ihren neuen Freund kennenlernte. Als Mama morgens zur Arbeit musste schlief ihr Freund noch. Er kam am Nachmittag in mein Zimmer und wollte, dass ich mit ins Schlafzimmer komme. Er legte sich ins Bett und wollte, dass ich zu ihm komme und ihn streichle. Jetzt wusste ich was er wollte. Er wollte mit mir Sex haben. Aber ich nicht mit ihm. Also rannte ich in mein Zimmer. Zum Glück kam er mir nicht nach. Ich war froh, dass er mich den restlichen Tag in ruhe ließ. Als meine Mutter nachhause kam, sagte ich es ihr, aber sie glaubte mir nicht. Stattdessen sagte sie „ du bist noch nicht über die Trennung von Papa hinweg “. Ich war wie gelähmt, meine eigene Mutter glaubt mir nicht.
Der nächste Tag: Markus der Freund schlief wieder lange. Als er aus dem Schlafzimmer kam wollte ich mich in mein Zimmer zurückziehen. Doch er wollte, dass ich mit ihm gehe. Er sagte er wolle zur Entschuldigung für gestern mit mir essen fahren. Ich freute mich, war aber noch immer misstrauisch. Wir fuhren in ein Hotel. Er sagte warte am Lift auf mich. Ich komme gleich nach. Als ich zum Lift ging, ging er zur Information und holte dort etwas das ich nicht erkannte. Da hatte ich schon eine böse Vorahnung. Gemeinsam stiegen wir in den Lift dar das angebliche Restaurant oben war. Als wir ausstiegen, sah ich einen breiten aber übersichtlichen Gang vor mir. Es war aber weit und breit kein Restaurant zu sehen nur Zimmer. Nun wusste ich was los war. Nun trat und schluck ich um mich. Er packte mich und zog mich in ein Zimmer, das er dann hinter uns abschloss. Er packte mich am Arm und Fesselte mich am Bett. Als nächstes zog er sich aus und legte sich auf mich. Nun fing er an mich langsam aus zu ziehen. Ich wollte schreien aber er stopfte mir den Mund zu. Da zog er mir die Hose aus und die Unterhose. Jetzt steckte er seinen Penis in mich. Er Küste mich auf und ab über all auch an der Scheide. Er zog meine Beine dann so doll an sich das sie mir wehtaten. Er schrie oh, oh, oh. Dies ging eine ganze weile dann war er eingeschlafen. Einmal vergewaltigte er mich zu hause im Schlafzimmer. Dieses Mal kam es aber anders. An diesem Tag kam Mama ehr nach hause. Als sie das Gestöhne hörte kam sie ins Schlafzimmer. Als sie ihn auf mich sah fing sie an zu schreien. Die Nachbarn die das hörten, kamen sogleich rüber. Dar die Tür offen war kamen sie rein. Der Mann schlug Markus bewusstlos und brachte ihn weg danach holte er die Polizei. Mama und seine Frau halfen und beruhigten mich.
Meine Mutter zeigte Markus an wegen Vergewaltigung eines Kindes. Er wurde zu 6 Jahren verurteilt und darf sich uns nicht mehr näher. Ich und Mama sind in Psychiatrischen-Behandlung um es zu verarbeiten.

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Kommentare

serena schrieb am 2009-05-21 17:38:42:
hahaha das ist sicher gar nicht war. das kann ja gar nich sein. ihr seit so lügner!
Johannes schrieb am 2008-04-14 20:11:43:
Hi,
eigentlich wollte ich nichts zu der Geschichte schreiben, weil ich nicht weiß, ob du das nicht vielleicht selbst erlebt hast und ich eventuell verletze. Aber nachdem ich dein "Profil" gelesen habe, muss ich nun doch etwas schreiben.
An sich finde ich die Formulierungen nicht besonders glücklich und die ganze Geschichte wirkt sehr steril und kalt, fast leblos. Das passt allerdings gut zum Inhalt.
Wenn du aus dieser Geschichte mehr machen willst, dann beschreib das Geschehen aus den Blickwinkeln der verschiedenen beteiligten Personen. So könntest du zum Beispiel ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter aus Sicht der Glücklich-Verliebten schreiben, die die Angst ihrer Tochter nicht wahrnehmen will, weil es ihr eigenes Glück zerstören würde. Oder die Gedanken und das Verlangen des "schlimmen Freundes", wenn er im Halbschlaf aufwacht. Das ist allerdings gefährlich, weil man nicht wissen sondern nur vermuten kann, was ein Kinderschänder denkt.
Versuch die Gedanken und Gefühle der Tochter verwirrter darzustellen. Sie hat ja ihren Vater "verloren" (die Umstände wären auch interessant) und muss mit der Trennung klarkommen und dann mit dem neuen Freund ihrer Mutter. Sie ist ihm gegenüber misstrauisch. Vielleicht versucht sie ja ihm zu vertrauen, selbst nachdem ersten Verführungsversuch, um dann bösartig enttäuscht zu werden. Irgendwie müsste er ihr doch auch Angst einjagen, sie einschüchtern, damit sie ihn nicht verrät. Wie passiert das?
Das sind alles so Aspekte, die man noch einbauen könnte, aber nicht muss.
Wenn du noch weiter Fragen hast, schreib mir ne Mail. Ich helfe dir gern.
jojobeck@freenet.de
oder du schreibst ein Kommentar zu einer meiner Geschichten. Könntest dir ja mal "Genkinder" und danach "Aus den Augen" durchlesen. Da hab ich auch die eine Geschichte nochmal überarbeitet und meiner Meinung nach sehr stark verbessert.
Such einfach hier auf Storyparadies nach Johannes Beck

Viel Erfolg und Glück weiterhin

Liebe Grüße, Jo

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