Ein Stück einer Geschichte.
von
Schörgi
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Mein Name ist Gabriel Asard, ich lebte früher wie der Wolf unter den Schafen bei den Menschen, bis zu der einen Nacht in der sich alles änderte. Es war eine kalte Dezember Nacht als ich mich durch den Schnee auf den Weg nach hause machte. Ich hatte es nicht mehr weit zu mir als ich einen immer lauter werdenden Krach hörte. Ich dachte zuerst es wäre ein Auto und blickte mich danach um. Doch die Strasse war gähnend leer, also blickte ich auf zum Himmel und sah wie ein kleiner Lichtschimmerrichtung erde raste. Ich entschied mich dafür das das sicher ein Stück der Raumstation MIR ist die einen Tag zuvor gesprengt wurde und ging weiter meinen Weg Richtung zu Hause. Doch der Krach wurde immer lauter also blickte ich wieder auf und es schien mir das dieser Lichtschimmer dreckt auf mich zuraste. Also lief ich so schnell mich meine Beine tragen konnten. Das Ding was immer es auch war schlug direkt hinter mir in die Strasse ein. Die Wucht der Detonation war so gewaltig, dass es mich nach vorne weg schleuderte und ich gegen eine Häuserwand knallte an der ich bewusstlos zusammen sank. Als ich wieder aufwachte sah ich das Ausmaß des Einschlages. Was immer es auch war, es hatte ein riesiges Loch in die Strasse gerissen. Ein Blau schimmerndes Licht strahlte aus dem Krater .Ich rappelte mich wieder auf und ging zu dem Krater um zu sehen was dieses Licht verursachte. Am Rand des Kraters angekommen konnte ich meinen Augen kaum glauben. Es war kein Stück der Raumstation oder ein Meteorit gewesen was da eingeschlagen war. Vor mir in diesem Loch zu meinen Füssen steckte ein Schwert das von einem eisigen Hauch umgeben war. Ich lehnte mich etwas weiter vor um genauer zu sehen zu können. Doch wie immer hatte ich Pech und der Rand des Kraters gab nach und ich rutschte nach unten und den Krater. Nun lag ich da, keinen Meter entfernt von diesem anscheinend mächtigen Schwert.
Einerseits war das Verlangen und die Neugier groß, es anzufassen, doch ich entschied mich zu versuchen wieder aus dem Loch zu kommen. „soll sich doch wer anderes drum kümmern“, dachte ich mir .Also versuchte ich mehr schlecht als recht aus dem Loch zu kommen und schaffte es schließlich auch .Oben angekommen wendete ich noch einmal den Blick Richtung des Schwertes das mich aus mir unerklärlicher weise zu rufen schien. Ich schüttelte dann den Kopf und dachte so bei mir: „Du hast wohl eine zu hart auf den Kopf bekommen.“
In dem Moment als ich einen Schritt nach vorne machen wollte, schlug mich etwas von hinten nieder und ich verlor wieder das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam lag ich zu Hause in meinem Bett. Ich rieb mir den Kopf und fragte mich ob ich das wohl nur geträumt hätte. Ich stand auf ,zog mich an und ging hinaus auf die Strasse. Es war viel los, für das das ich in einem kleinen Dorf wohnte .Überall war die Polizei und Feuerwehr unterwegs. Ich ging den gleichen Weg ,den ich am Vorabend, glaubte ohne Zwischenfall gegangen zu sein. Ein Polizeiauto versperrte mir plötzlich den Weg, und die zwei Witzfiguren die da ausstiegen fragten mich alle möglichen Sachen. Als erstes war es mir egal das sie mich fragten wo ich letzte Nacht gewesen war, doch als ich an den Polizisten vorbei schaute und ein riesiges Loch im Boden sah rieb ich mir den Kopf und überlegte ob ich etwas vergessen hatte. Doch mir viel nichts ein also antwortete ich den beiden Polizisten alle fragen so, das ich dachte, sie würden mich früher in ruhe lassen. Doch ich hatte falsch gedacht. Sie meinten sie wollten mich zur eigenen Sicherheit mitnehmen. Ich guckte die beiden etwas stutzig an. Ich war nicht gerade der kleinste. Mit meinen 1Meter 95 konnte mir keiner der beiden so recht das Wasser reichen und von der Masse will ich erst gar nicht reden. Ich schmunzelte ein wenig an den Gedanken das die beiden mich, wie sie sagten, beschützen wollten Der ältere der beiden war eher gelassen doch der jüngere schien frisch von der Polizeischule zu sein. Er packte mich an meiner Jacke und wollte mich ins Auto zerren. Doch da ich mir nicht alles gefallen lasse, nach ich seinen Arm und drehte ihn so auf die Seite, das ein Hauch von Schmerz über sein Gesicht zog. Der Alte schmunzelte nur und bat mich seine Kollegen los zu lassen, as ich dann auch tat .Der Jüngere trat zurück und rieb sich seinen Arm. Ein weiteres Auto hielt neben den beiden Polizisten. Die Scheiben waren schwarz getönt. m Auto aus und kam auf mich zu. Er war zwar so gross wie ich, aber dürr wie eine Bohnenstange .Er trug einen ordentlichen Anzug und hatte trotz bewölktem Himmel eine Sonnenbrille. Er trat ziemlich nahe an mich heran, so das sich sein Nikotinkaugummimundgeruch regelrecht in meine Nase drängte. Er musterte mich von oben bis unten und schmunzelte leicht. Er fragte die beiden Polizisten ob ich Probleme bereiten würde. Die beiden verneinten, was mich sehr verwunderte. Er schupste mich und ich fragte ihn was das sollte. Er schupste mich noch ein mal und ich merkte wie die Wut in mir hoch stieg, doch ich blieb gleichzeitig gelassen da ich keinen Ärger mit der Polizei wollte. Doch als er mich ein weiteres mal Schupsen wollte, wich ich aus und packte einen seiner beiden Arme und zog ihn mit aller Kraft an mir vorbei, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. So hatte ich es vor, doch er schien dies voraus gesehen zu haben und rammte mir, mit der Wucht mit der ich ihn zog , sein Knie in den Unterleib. Ich sackte zusammen und ringte nach Luft. Der Mann ging um mich herum und lachte, „Mit dem hast du wohl nicht gerechnet mein Bürschchen“. Als er wieder vor mir stehen blieb hob ich den Kopf um ihn an zu sehen. Er forderte mich auf wieder auf zu stehen. Ich rappelte mich wieder auf. In mir kochte die Wut förmlich über, doch ich versuchte sie nicht zu zeigen. Ich war normalerweise eher der ruhigerer Typ Mensch, doch dieser Kerl schien Regel recht danach aus zu sein ,das ich meiner Wut freien Lauf lasse, also wollte ich ihm diesen Gefallen auch nicht machen. Ich klopfte mir den Schmutz ab und schaute ich an. Die beiden Polizisten wollten sich einmischen, doch der Mann verwies sie darauf auf ihren Posten zu bleiben und blickte mich dann abwartend an. Er gab mir ein Zeichen es nochmals zu versuchen .Ich machte also einen schnellen Schritt auf ihn zu und schlug mit meiner rechten Faust nach seinem Kinn. Er wich meinem Schlag aus und verpasste mir einen Nierenhacken, der mich wieder in die Knie zwang. Mit einem Faustschlag nach meinem Gesicht versuchte er mir das Licht aus zu blassen, doch ich reagierte schnell genug und bekam seine Hand zu fassen bevor sie mich treffen konnte. Ich zog ihn zu mir herab und kam ihm zugleich wieder mit meiner rechten Faust entgegen und traf ihn mit voller Wucht am Kinn. Er wurde durch die Wucht meines Schlages zurück an das Polizeiauto geschleudert, an dem er sich dann abstützte und sich sein Kinn hielt. Bei meinem Schlag hatte er seine Sonnenbrille verloren die nun vor mir lag als ich wieder aufstand. Als ich ihn grinsend anschaute fiel mir auf das seine Augen beide
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Kommentare
... schrieb am 2009-07-20 17:17:09:
es ist viel zu lang
hum schrieb am 2009-07-04 21:48:53:
Nette Geschichte, aber die Rechschreibung macht es fast unleserlich. Ich habe da selber so meine Probleme, aber Word hat eine RECHTSCHREIBKONTROLLE!!!
Du schreibst, wie man spricht, achte Mal auf: -ich und -ig als Endung, gratulieren schreibt man nicht mit k, und eine Gans ist ein Tier und nicht "ganz" etc.
Aber ansonsten hat mir der Inhalt gut gefallen.
RVHoppyGFeeNarzisse297199513 schrieb am 2009-07-01 11:16:43:
Nicht schlecht, aber du solltest dich dringend nochmal um deine Rechtschreibung kümmern!!
Es heißt zum Beispiel nicht "wendete" und auch nicht "wannte", sondern "wandte", und nicht "hüpsch", sondern "hübsch".
Auch vergisst du oft einige Buchstaben, sodass aus "unsicher" "unser" wird; dadurch ist es leider an manchen Stellen etwas schwierig, dem Geschehen ganz zu folgen.
Die Kommasetzung fehlt irgendwie komplett und Absätze in dem Text wären auch interessanter als ein großer "Textblock".
Alles in allem ist deine Idee wirklich gut, auch, wenn es an einigen Gesichtspunkten noch etwas hapert- da hilft dann nur eins: üben, üben, üben! =)
Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass ich dir den Spaß am Schreiben nicht verdorben habe. =) =) =) =) =) =) =) =) =) =) =) XD
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