Ein Verlorene Sieg (Teil 1)
von
Forrex
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(November 1941; 10km östlich von Kaluga, Russland) Ein eisiger Russischer Wind wehte durch das kleine Dorf nahe Kaluga. Oberst Hans von Gröbel ein großer Mann mitte 30, mit kurzen Haar und einem scharfen Gesicht kehrte gerade von seiner Morgentlichen Wache zurück. Als er in dem kleinen Bauernhaus eintraf in dem er und siene Männer seit 2 Wochen wohnte herrschte bereits rege Aufbruchstimmung. Noch bevor er den verschneiten Mantel ablegen konnte platze ihm sein Fahrer Karl in euphorisch entgegen: "Herr Oberst die jungs von der Instandsetzung sind fertig haben uns einen neuen Motor eingebaut. Ich sag`s ihnen haben ganzschön glück gehabt glatter Treffer direkt in den Motorblock wären draufgegangen wenn sich das Benzin entzündet hätte." Karl war ein recht schmächtiger Bursche von 21 Jahren mit einem blassen Gesicht und gewitzten Verstand der stehts Gutgelaunt auftrat und sich in keine Kriese beirren ließ. Er schnappte sich eine Flasche klaren Vodka die noch von der kleinen Feier des Vortages übrig war und machte sich mit ihr auf den Weg. Ein kalter Wind zog herrein als er die Tür öffnete. Als sich die Tür wieder schloß sah der Oberst den marschbefehl auf dem Tisch liegen, schon aus der distanz konnte er sehen wohin es gehen sollte. Zum letzten stoß auf Moskau. Doch er konnte die begeisterung seiner anderen Männer nicht teilen zu beginn des Feldzuges war er auchnoch optimistisch gesinnt. Im juni kahmen sie noch ohne weiteres Kilometer um Kilometer vorran. Offt fuhren sie Stundenlang mit offener Lucke über die Staubigen Straßen und die weiten Felder des Landes doch mit beginn des Winters wurde die Lage immer unangenehmer. Die Kälte konnte einem schon ganzschön zusetzen, doch das war es nicht was ihn bedrückte. Er machte sich mehr sorgen über den immer stärkeren Wiederstand der Russen. Der Treffer den sie vor 2 Wochen beim kampf um Kaluga einstecken mussten hatte ihm den Optimismus geraubt. Aber nun brauchte er erstmal einen heißen Tee wenn es die begrentzten Vorräte der Männer herrgaben. Doch er hatte glück in einer zerbulten Blechdose fand soch noch ein wenig brösliger Tee. Nachdem er das Wasser aufgoß nahm er sich den Marschbefehl vor. Wie vermutet sie sollten sich dem 3. Panzercorbs anschließen und auf Moskau vorstoßen. Ein unbehagliches Gefühl überkahm ihn "Moskau" irgendwas sagte ihm das der Krieg hir eine Wende finden sollte, doch konnte er nicht zuordnen wem das Kriegsglück zugespielt werden sollte. Nach seinem Tee zog er sich den dicken Mantel über schnallte sich die Kuppel um und machte sich auf den Weg durch die Kälte zum Instandsetzungslager nahe der Ziegelfabrik. Auf dem Weg dorthin kahm er am Devisionshauptquatier vorbei, vor dem Gebäude wieß die Straße einige Bombentrichter auf. Auch dies machte ihm Sorge offenbar gab es viele Partisanen die Informationen an die Russen weitergaben. Anders konnte er es sich nicht erklären das ein einziger alter Doppeldecker seine drei Böbchen ausgerechnet auf das DivisionsHQ warf. Am Devisionstand angekommen fand er zu seiner Freude den Panzer bedankt und aufgewärmt vor. Karl steckte gerade den Kopf aus der Luke als sich von Gröbel den schwarzen verschweißten Fleck an der hintren wanne ansah. " Tja da hat der Russki gut geziel nichtwar" scherzte Karl. Der Oberst antwortete scherzent " Beim nächstenmal setzt sich fritz besser im schneidersitz sonst hat er bei nochsonem treffer keine Beine mehr" Und in der Tat war das Geschoß nur wenige cm neben dem Innenraum des Panzerkampfwagens eingetreten. Karl lachte herzlich wärend er aus der Luke stieg. Aus dem Innenraum des Panzers hörte man ein gestelltes "hahaha" . Es war Fritz der Lader der nun den kopf mit ernstem gesicht aus der Luke steckte. Fritz war ein Preußischer Bursche. Er hatte kurzes Blondes Haar und blaue Augen mit seinem schmalen Gesicht sah er manchmal etwas schwäche aus als er war. Fritz war mit seinen 19 jahren der Jüngste von Gröbels besatzung. Der Oberst strich mit dem Finger über die schweißnaht die sich noch etwas warm anfühlte. Da gab es einen Ruck Karl hatte den panzer angelassen. Nun stieg auch Hans auf dem den Panzer. Er wollte gerade die Luke schließen da ertönte eine dunkle Stimme. Es war Ralf der Richtschütze , er brüllte "Kann man hir nichtmal sein Gescäft erledigen ohne das ihr einem abhaut" Alle mussten lachen Ralf sah auch zu ulkig aus die lose Koppel um die halboffene Hose die er eh immer viel zu hoch über seinen dicken Bauch zog. Das ganze bild wurde och von seinem Roten Gesicht und den dicken Backen abgerundet. " Nun ziehen sie sich erstmal richtig an der Russe kann noch warten" Antwortet Gröbel. Nach dem Sich Ralf die schwarze Uniform halbwegs zurechtgerückt hatte und im Panzer saß konnte die fahrt ja losgehen. Der Panzer IV mit der weißen Tarnfarbe durch die das ursprüngliche Grau noch hir und da durchschimmerte und der roten Aufschrifft 113 setzte sich in bewegung. Vorbei an einigen Schrottreifen Panzern an denen 2 Mechaniker Werkelten fuhr der Panzer mit seiner froh Gesinnten Manschaft in richtung Hauptstraße. Noch war auch Oberst Gröbel noch guter Stimmung die änderte sich aber als er an der Kreutzung zur Hauptstraße das Schild Moskau erblickte. Wieder überkahm ihm das Gefühl der unbehaglichkeit, seine Miene wurder wieder ernst doch das bemerkten die anderen nicht die untrem Teil des Panzers noch scherzten. Mit einem Ruck bog der Panzer in richtung Osten ab doch bevor es in die Schlacht gehen sollte musste sie sich erst mit dem Rest ihres Corbs vereinen.So fuhr der Panzer im rötlichen Morgenlicht das den Schnee funkeln ließ gen Osten zum Flugfeld wo sie sich mit ihren Koorbs vereinen wollten... <-*Kommentar des Autors: Hir muss ich für heute schluß machen aber es geht noch weiter hoffe es gefällt bis jetzt und sry wegen der vielen fehler bin noch Schüler.*
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Kommentare
Tutorial schrieb am 2008-01-08 15:57:00:
Story ok aber man verliert die lust am lesen weil zu viele tippfehler und das nervt total , note 5 -
büchermarder schrieb am 2007-11-26 01:17:48:
Lern erst mal Gross- und Kleinschreibung sowie Zeichensetzung! Dann kannst du auf die Leser eindreschen. Ich habs nach 10 Zeilen aufgegeben. Ist echt eine Zumutung!
Katana schrieb am 2006-05-18 10:48:27:
und wie gehts jetzt weiter... hans Gröbel ist doch von Panzer Phase I ich fühle mit dir Kamerad
Sabine schrieb am 2006-03-29 15:33:52:
Hey :)
Ich finde deine Story Super... Ich meine, für dein Alter ist die toll geschrieben ;)
Außerdem hast du ja viel Ahnung von Krieg und dem ganzen... Das hast du meiner Meinung nach schön umgesetzt! :)
Weiter so!
Liebe Grüße,
Sabine
Leanyka_kreativ@web.de schrieb am 2006-03-28 19:17:22:
Die Geschichte an sich ist nicht geade mein Fall, aber ganz gut geschrieben und auch schön beschrieben, sodass
man sich gut in das Geschehen hineinversetzen konnte!
;-)
Forrex schrieb am 2006-03-28 13:59:45:
Bitte die vielen Tippfehler die mir jetzt auffallen zu entschuldigen. Sogar in der Überschrifft hat sich einer eingeschlichen. Das "r" ist abhanden gekommen die Geschichte heißt natürlich Ein Verlorener Sieg ;-) Teil 2 ist übrigens in arbeit kommt Heute oder Morgen.
Sry nochmal... bin Anfänger.
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