Ein schül heißer Tag - Teil 1
von
SnowMan71
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Ein schwül heißer Tag
Es ist wieder einmal ein schwül heißer Tag. Das Thermometer zeigt 28 Grad im Schatten und das Atmen fällt schwer... Während Du rastlos durch die Wohnung gehst, bilden sich die Schweißperlen auf Deinem Körper. Du überlegst ob es Sinn macht zu Duschen oder Du lieber gleich an den nur kurz entfernten Baggersee fährst. Das Duschen hätte keinen Sinn. Schon kurze Zeit später würde wieder das weiße Top an Deinen zarten Brüsten kleben also beschließt Du Dein Handtuch und Bikini einzupacken, Dich auf Dein Fahrrad zu setzen und loszuradeln. Du fährst ein kurzes Stück Straße und musst dann nur noch durch den kleinen Wald um zum See und der ersehnten Abkühlung zu gelangen...
Der weg ist mit Schotter befestigt und als Du schon ein gutes Stück voran gekommen bist, passiert es. Ein Plattfuß und weit und breit niemand, der Dir helfen könnte. „Auch kein Problem“ denkst Du Dir „schiebe ich eben das kleine Stück“. Die Luft wird immer drückender und Du merkst, wie die Schweißperlen von Deinen Brüsten fließen. Das völlig verschwitzte Top lässt nun die freie Sich auf Deine Nippel zu, die durch den reibenden Stoff hart abstehen. „So kann ich unmöglich weiter gehen, was werden die Leute sagen“ Kurz entschlossen stellst Du Dein Fahrrad am nächsten Baum ab, schnappst Dir Deinen Bikini und verschwindest hinter einem Gebüsch...
Du bist so damit beschäftigt das nasse, klebende Top vom Körper zu bekommen, dass Du nicht merkst wie ich Dir entgegen komme. Vor den Blick Neugieriger bist Du von hinten zwar geschützt aber aus meiner Richtung habe ich freie Sicht. Ich wunder mich, schaue aber gebannt darauf, wie Du Dir den fetzen Stoff über Deinen Kopf ziehst und Deine prallen Brüste mit den harten Nippeln zum Vorschein kommen... Schon denke ich, Du hast mich gesehen aber Du bist so in Eile, dass Du Dich nicht umschaust. Immer näher komme ich heran und Du bist dabei Deine Shorts abzustreifen...
Ich sehe, wie Dein knackiger Po sich vor mir entblößt und als Du Dich bückst, um aus den Hosen zu steigen habe ich auch freie Sicht auf Deine blanke, feuchte Spalte. Du schein mich noch immer nicht bemerkt zu haben und so entschließe ich mich, da Du jetzt völlig nackt im Gebüsch stehst, den Dialog zu eröffnen „Ja Hallo schöne Frau! Genau das richtige Outfit für einen solch heißen Tag.“ Erschrocken drehst Du Dich um und versuchst Deine Pracht zu verstecken. Es ist ein herrlicher Anblick wie Dein gespannter Körper vor mir steht. „Oh, keine Angst! Ich werde Dir nichts tun. Mit diesem makellosen Körper musst Du Dich ganz sicher nicht verstecken“. Meine Augen ruhen weiter auf Dir und Du erkennst, dass das Verdecken keinen Sinn macht...
Du beschließt offensiv zu reagieren um einen potentiellen Vergewaltiger die Luft zu nehmen. Demonstrativ nimmst Du Deine schützenden Hände fort und stemmst sie in die Seiten. Bei diesem Anblick durchzuckt es mich wie ein Blitz. Deine straffen Brüste, die immer noch hart hervorstehenden Nippel, die feuchte Muschi... Alles in mir will diesen Körper verwöhnen. Als ich mir noch überlege, was ich sagen kann, höre ich Dich keck sagen „Ja, mein Körper bringt sicher so einige Männer zum Schwitzen“ Dabei umspielt ein wunderschönes Lächeln Dein Gesicht. „Würdest Du Dich trotzdem bitte umdrehen, bis ich mich umgezogen habe?“ Es reizt mich zu erwidern, dass ich dies unmöglich tun kann, weil dieser Anblick meinen Schwanz auf volle Größe gebracht hat aber natürlich tue ich, was Du möchtest und kehre meinen Rücken zu Dir...
Wenn ich auch vorher schon mein T-Shirt durchschwitzt habe, so bin ich jetzt am Kochen... Ich merke wie der Stoff an meiner Haut klebt und spüre wie es in meiner kurzen Hose zuckt. Während Du dabei bist Dir flux Deinen Bikini anzuziehen, drehe ich meinen Kopf etwas nach hinten um noch einmal diese Pracht zu sehen. Du bemerkst meine Stielaugen, sagst aber nichts, da es Dir anfängt zu gefallen. Betont langsam legst Du Dir Dein Oberteil zurecht und kommst „rein zufällig“ immer wieder gegen Deine harten Nippel die dadurch noch weiter abstehen. „Dreh Dich ruhig wieder um“ höre ich von Dir und befolge dies natürlich sofort. Noch immer hast Du Dein Oberteil nicht an und musterst nun meinen Körper. Es ist mir schon etwas peinlich, wie Deine Augen auf meinem Schritt verweilen, wo sich mein inzwischen völlig steifer Schwanz befindet...
Du spürst meine Unsicherheit und beschließt das Spiel ein Wenig weiter zu treiben. Mit einem betonten Hüftschwung und langsamen Schritten kommst Du auf mich zu. Meine Blicke verharren auf Deinen Nippeln, unfähig sie abzuwenden, bis Du auf einmal direkt vor mir stehst. Frech reichst Du mir das Oberteil und bittest mich Dir beim Anlegen zu helfen. Als Du Dich umdrehst, kommst Du rein zufällig gegen meine Beule und ich kann mir ein Japsen nicht verkneifen. „Sehr gern...“ stammel ich, als ich den Stoff um Deinen Körper herum führe. Rein zufällig berühren dabei meine Fingerkuppen Deine straffen Brüste und ich spüre Deine Gänsehaut. Ich überlege ob ich brav oder eher frech sein soll aber letztendlich siegt die Geilheit und ich lassen vom Bikini ab um meine Hände nun komplett auf Deine Brüste zu pressen. Ein Moment der Ungewissheit, der Angst, ob Du schreiend wegläufst oder weiter an unserem Spiel festhältst...
Folgt kein Widerspruch, kein Protest, kein Weglaufen... im Gegenteil, Du wirfst Deinen Kopf in den Nacken und genießt es, wie meine Hände Deine Brüste massieren und zwischenzeitlich meine Finger Deine Nippel zwirbeln. Während meine Hand weiter an Deiner linken Brust seine Arbeit verrichtet, wandert meine rechte Hand an Dir hinab... über Deinen Bauchnabel seitlich entlang auf Deinen Oberschenkel und an Deinen strammen Po. Dort führt sie einige kreisende Bewegungen aus und macht sich wieder auf den Weg nach vorn. Ich spüre Deinen rasenden Puls, Deinen stockenden Atem als meine Hand sich langsam unter Dein Höschen schiebt und die glatte sanfte Haut dort erforscht. Es ist als könnte ich neben dem Pulsieren die Feuchtigkeit uns wärme mit meinen Finger spüren...
Meine Finger arbeiten sich Zentimeter um Zentimeter vorwärts, gleiten durch die Feuchtigkeit und finden sich an Deinem Kitzler wieder wo sie mit kreisenden Bewegungen verharren während meine linke Hand nun auch abwärts wandert und Deine Hose abstreift. Wieder bist Du völlig nackt aber jetzt in einer anderen Situation. Ein völlig Fremder Mann steht hinter Dir und massiert Deine feuchte Muschi während Du zitternd Deine Geilheit nach außen trägst. Meine Lippen wandern über Deinen Hals und unter etlichen Küssen gelangen sie an Dein Ohr wo ich zart mit meinen Zähnen an Deinen Ohrläppchen knabber. Meine Bewegungen zwischen Deinen Beinen werden bestimmter und schneller... ich höre wie Dein Atem schneller geht und spüre wie Dein Herz rast als meine Hand wieder Deine Brust umschließt. Die Hitze, die Situation, die Angst entdeckt zu werden steigern unsere Lust und ich merke, wie Dein Schoß zuckt und Dein Körper bebt um sich Sekunden später unter lauten Stöhnen und
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Kommentare
Alex schrieb am 2011-08-13 11:52:02:
Die geschichte ist richtig gut zwar etwas Pervers, aberdu solltest aufjeden fall den 2 teil schreiben
pErlDrum schrieb am 2009-10-08 08:51:47:
die geschichte is richtig gut, es liest sich am anfang zwar schwer und zum schluss wir es etwas reudig aber sonst echt geil.
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