Ein ungewöhlicher Wunsch Teil 2
von
malli
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Geschwindigkeit in der sie rannte, es hatte nichts von dieser unendlichen Freiheit.
„Du schläfst nicht? Willst du in den Wald? Friedhof wäre wohl etwas zu klischeehaft…“, Caleb lächelte. Dass Vampire nicht in Särgen auf einem Friedhof schliefen, hatte er schon im Norden gesehen, die meisten suchten sich einfach nur ein dunkles Haus, eine Höhle oder einen Keller um sich vor dem Sonnelicht zu schützen.
Sybilla schüttelte den Kopf: „Nein, Danke.“
Caleb fing langsam an sich Sorgen zu machen – Wie lange wollte dieser Vampir noch mit ihm durch die Gegend fahren? Und wieso wollte sie nicht schlafen?
„Was machen wir jetzt?“, fragte er sie und fuhr langsamer, falls Sybilla es sich anders überlegt hätte.
„Zeig mir dein zuhause.“, sagte Sybilla herrisch, aber ihre Stimme klang samtweich. Caleb stockte der Atmen – Nein, schrie es im ihm und sein ganzer Körper wehrte sich dagegen.
Aber da war noch eine andere Stimme in ihm – eine tiefe Stimme sagte ihm, dass er sofort umdrehen sollte und Sybilla seine kleine Wohnung zeigen müsse.
Caleb, der dem Kampf der beiden Stimmen in seinem Inneren nicht mehr standhalten konnte, blieb auf dem Straßenrand stehen.
„Nein, das kann ich nicht.“, sagte er und wunderte sich, dass seine Stimme so fest klang.
Sybilla zuckte mit den Schultern, dann öffnete sie die Tür und stieg aus.
Caleb machte kurz die Augen zu und atmete erleichtert aus.
„Danke, dass du mir alles erzählt hast.“, hörte Caleb die junge Frau sagen und er sah, wie sie ihre langen Beine streckte. Sybilla stand draußen und kniff, unbemerkt von Caleb, die Augen zu. Ihre Hände drückte sie mit aller Kraft gegen ihre Brust und biss sich auf die Lippe; dann schüttelte sie ihre Locken und rannte los ohne noch einen Blick auf den silbernen VW hinter sich zu werfen. Sybilla lief so schnell sie konnte über die Wiese in den angrenzenden Wald und versuchte sich abzulenken, doch immer wieder tauchte sein Gesicht vor ihrem inneren Auge auf, zum wiederholten Male hörte sie die Anlehnung ins einer Stimme und spürte ununterbrochen den Schmerz in ihrer Brust.
Was war das?
Sybilla war immer glücklich gewesen, sie liebte es die Freiheit als Vampir zu genießen und nur das zu tun, was sie wollte – niemals aber hatte sie so ein Gefühl gehabt.
Es ist mein Herz, dachte sie und wusste gleichzeitig, dass sie Recht hatte.
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Kommentare
malli schrieb am 2009-03-02 17:51:25:
Wow, ich hätte nie gedacht, dass eine Fortsetzung gelsen wird...aber wenn da wirklich Interesse besteht, dann mach ich mich doch mal gerne an die Arbeit ;)
Liebe Grüße und Danke für die Kommentare :)
Malli
jess schrieb am 2009-03-02 13:07:34:
ich finde nich, dass du an deiner geschichte noch etwas verbessern musst, sie ist der hammer!!! ich würde mich auch wahnsinnig über eine fortsetzung freuen!:)
Kyouyama schrieb am 2009-02-28 18:30:42:
Hey gut =)
an einigen wenigen stellen musst du vielleicht noch etwas arbeiten aber du hast einen tollen schreibstil und die geschichte gefällt mir die namen sind gut gewählt manchmal auch gerne noch mehr ins detail gehen =)
!!! schrieb am 2009-02-28 12:52:44:
Würde mich über eine Fortsetzung freuen!
Also bitte schnell weiterschreiben!!!
LG
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