Ein ungewöhnlicher Handwerker
von
Zuckererbse
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Mist, dachte ich nur. Ich hatte versucht, mich mal wieder handwerklich zu betätigen. Nichts besonderes, wollte nur zwei Löcher bohren, um ein Regal aufzuhängen. Leider bohrte ich eine Stromleitung an, die Sicherung sprang raus und, na ja, Ende vom Lied, im Schlafzimmer ging gar nichts mehr, kein Licht, der Radiowecker war aus …, war mal wieder schiefgegangen.
Ich rief daraufhin einen Elektriker an. Glücklicherweise versprach er, gleich am nächsten Tag jemanden vorbei zu schicken. So gegen neun.
Tags darauf machte ich mir also meinen Morgenkaffee. Hab gleich ein wenig mehr gemacht, dachte mir, Handwerker sind auch froh über einen Kaffee. Pünktlich um Neun klingelte es an der Tür. Dabei fiel mir auf, dass ich nur einen Bademantel anhatte. Darunter nichts. Egal, dachte ich mir, für einen Handwerker wahrscheinlich nichts wirklich Ungewöhnliches. Und darunter schauen konnte er ja nicht. Ging zur Tür und bat ihn herein.
Er war jung, geschätzte 25. Süß, attraktiv, ich gebe es zu. Aber schüchtern. Als er meinen Bademantel sah, machte er einen leicht irritierten Eindruck. Ich bot ihm einen Kaffee an, den er gerne annahm. Wir saßen also in der Küche und machten Smalltalk. Mir fiel schon auf, dass seine Blicke öfter in die Richtung meiner Brüste gingen, vielleicht hoffte er, dass der Ausschnitt meines Bademantels etwas verrutscht. Nahm es mit einem leichten Anflug von Geschmeichelt sein zur Kenntnis.
Dann erklärte und zeigte ich ihm die Problematik im Schlafzimmer. „Kein Problem“ meinte er, es wären ca. 2- 3 Stunden Arbeit, das durchgebohrte Kabel zu erneuern. Ich fragte ihn, ob ich ihm irgendwie helfen könne, aber er meinte nur, dass das nicht nötig sei, ich könne mich um meine Dinge kümmern.
Eine halbe Stunde später fiel mir ein, dass ich mich vielleicht mal anziehen sollte und ging also nach oben Richtung Schlafzimmer. Die Tür war halb geöffnet, und was ich sah, war erstaunlich. Mein junger Elektriker hatte mich nicht bemerkt. Ich konnte also sehen, wie er einen Teil meiner Unterwäsche auf das Bett gelegt hatte. „Gelegt“ ist nicht der richtige Ausdruck, er hatte sie ordentlich auf dem Bett ausgebreitet. Damit nicht genug: Er war fast nackt. Mit „fast“ meine ich, dass er einen schwarzen Spitzen-Slip und einen passenden BH anhatte. Meinen Slip und meinen BH. Im ersten Moment war ich schockiert, nein …, eher irritiert. Eigentlich wollte ich entrüstet ins Zimmer stürzen, aber irgendwas hielt mich zurück.
Ich schaute weiter zu.
Er betrachtete sich im Spiegel. Und es schien ihm zu gefallen, was er sah. Er streichelte über die Unterwäsche und ging dann Richtung Bett, dass ich aber nicht komplett einsehen konnte. Es dauerte ein paar Minuten und ich konnte ihn wieder sehen, diesmal hatte er etwas anderes an, wieder einen Spitzen-Slip, diesmal in Weiß und den passenden BH. „Geschmack hat er ja“ dachte ich. Wieder sah er sich an. Irgendwie war es süß, ihn dabei zu beobachten, wie er an dem Slip zupfen musste, damit sein Schwanz richtig in Position war. War wohl nicht ganz einfach, denn es war nicht zu übersehen, dass er erregt war. Musste lächeln. Ich spürte meinerseits eine aufkommende Erregung in mir. Merkte, dass ich feucht wurde. Schaute ihm weiter zu, meine Hand wanderte nach unten, unter den Bademantel und ich ertappte mich dabei, wie ich mich streichelte. Mein Finger glitt in meine Muschi. Ich schaute ihm weiter zu. Er zog sich weiter um. Ein Slip war wohl etwas klein geraten, jedenfalls konnte er seinen Schwanz nicht richtig unterbringen. Er nahm ihn daher in die Hand und fing an, sich zu streicheln, zu wichsen. Ich hatte noch nie einem Mann dabei zugesehen, weder mit noch ohne Damewäsche. Er zog sich ein weiteres Mal um. Diesmal passte der Slip wieder. Ich war mittlerweile so erregt, dass ich kurz davor war, zu kommen. Ein leises Stöhnen ging über meine Lippen. War wohl nicht leise genug, er drehte sich zu mir um und ich konnte sehen, dass er sehr peinlich berührt war.
Sofort versuchte er, sich zu entschuldigen, aber ich sagte, er solle sich beruhigen. Ich ging auf ihn zu, legte ihm meinen Finger auf die Lippen und gab ihm zu verstehen, dass alles in Ordnung sei. Dass ich schon überrascht sei, es mir aber gefallen hat, was ich gesehen habe.
Dann fragte ich ihn, ob ich ihn berühren dürfe. Er zögerte einen Moment. Aber mir war klar, dass er spürte, wie geil ich war. Ich durfte. Meine Hände wanderten über seinen Po, hübsch verpackt in meinem Slip. Streichelte seine Brust, ebenfalls hübsch verpackt. Dann wanderte meine Hand über seinen Schwanz. Mehr zufällig, aber gewollt. Er war hart, steif. Meine Muschi war mittlerweile mehr als nass. Ich stellte mich hinter ihn und ließ meine Hände in seinen, meinen Slip gleiten und holte seinen Schwanz raus. Er pochte vor Erregung. Ich streichelte ihn, massierte ihn zärtlich. Der Atem meines süßen Handwerkers wurde schneller. Seine Hand wanderte zu meiner Muschi, streichelte sie ebenfalls. Ich legte mich aufs Bett, er drehte sich um und wusste, was ich wollte: er sollte mich lecken und dann ficken. Und dass tat er. Meinen ersten Orgasmus bekam ich beim lecken. Seine Zunge fand genau die richtigen Stellen. Als er mit seinem Schwanz in mich eindrang …, ich kann es nicht beschreiben. Er war wie von Sinnen, es dauerte nicht lange, bis ich meinen nächsten Orgasmus bekam. Ich war außer Atem, als ich seinen Schwanz mit meinen Lippen liebkoste. Es dauerte nicht lang, gerade noch rechtzeitig nahm ich ihn raus, ich wollte sehen, wie er kommt. Und er kam, sein Saft ergoss sich zum Teil über meine Brüste, aber dass meiste über den Slip, den er immer noch trug. Nach einem kurzen Moment meinte er, dass ihm das Leid täte, ich sagte nur: “Das ist es mir mehr als Wert …“, er wusste, was ich meinte.
Ein paar Wochen brauchte ich wieder einen Elektriker. Und siehe da, er war wieder da. Als ich die Tür aufmachte, mussten wir beide grinsen. „Geh nach oben und zieh dir was hübsches an“, sagte ich zu ihm. Und dann: „Ich komme gleich zu dir …“
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Kommentare
dollloridana@aol.com schrieb am 2011-09-11 13:21:11:
sehr gute geschichte schön erotisch und erregend finde ich meine freundin hätte sich beinahe selbst befriedigt weils so erotisch war super gemacht
Tumorthore@12online.de schrieb am 2011-01-13 05:18:53:
Leichte Kost die sich gut lesen läßt. Sehr sinnlich, schön!
miss_magic schrieb am 2010-10-31 19:04:33:
hätte gern noch eine fortsetzung =)
bhunziger@googlemail.com schrieb am 2010-08-26 15:42:16:
sehrgute geschichte hätte gerne mehr gelesen
nicki6363@web.de schrieb am 2010-08-19 17:04:28:
sehr erotisch die geschichte
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