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Kategorien > Vampire > Liebe

Ein ungewöhnlicher Wunsch Teil 5

von malli

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erleichtert aus.
Sybilla und Caleb rannten zum Auto und sprangen hastig hinein; Caleb merkte kaum, wie Sybilla ihn auf den Beifahrersitz schob und selbst das Auto anließ. Mit quietschenden Reifen raste sie wieder auf die Straße und raste mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit die Landstraße entlang. Caleb schnappte nach Luft und sah aufgeregt nach hinten: „Was war das denn?“ Seine Finger krallten sich in den Sitz, aber Sybilla überholte alle Autos gekonnt und sicher; sie fuhr sich fahrig durch die Haare und unterdrückte es zu schreien. Sybilla war sehr wütend.
„Sag mir verdammt noch mal, was los ist!“, schrie Caleb sie an, der von Sybillas Unruhe angesteckt wurde.
„Ich hasse diese scheiß Kiste!“, zischte Sybilla und schlug auf das Lenkrad, das dabei verbeulte und die Hupe hörte nicht mehr auf zu dröhnen. „Verdammt!“, Sybilla drückte wieder auf die Hupe, ließ den Blick von der Straße, bis die Hupe aufhörte.
„Du musst weg! Versprich mir, dass du nicht anhältst! Versprich es! Fahr einfach…nur Tanken…nicht schlafen…wenn es Nacht wird, dann verwandle dich! Lauf!“, Sybilla sprach hastig auf Caleb ein, der sie verständnislos ansah und nur nickte.
Sie war weg.
Caleb fluchte und sprang auf den Fahrersitz, die Tür hatte sie wieder zugemacht. Am Horizont glaubte er noch kurz einen schwarzen Schatten zu erkennen.
Er wusste zwar nicht was los war, aber einer Sache war er sich sicher, Sybilla schwebte in Gefahr und diese Gefahr ging von etwas aus, das sie verfolgte – Aber was hatte er damit zu tun?
„Scheiße, was soll denn das? Scheiße, Scheiße, Scheiße!“, Caleb schrie und biss dann die Zähne aufeinander, sodass es schmerzte. Sybilla war abgehauen, sie hatte gesagt, dass er nicht anhalten dürfe, außer um zu Tanken. Der Tank war noch halb voll.
„Was hab ich denn jetzt mit der Sache zu tun? Und wer ist der Kerl? Und wieso ist sie jetzt weggerannt?“, Caleb versuchte sich zu beruhigen aber seine Gedanken strömten in seinem Kopf hin und her, er konnte nicht klar denken. Wieso hatte er sich überhaupt mit diesem Vampir eingelassen? Er musste ja auch noch unbedingt mit ihr Frühstücken gehen! Caleb war verzweifelt und dachte an seine Freunde zu hause – Waren sie jetzt auch in Gefahr?
Caleb sah auf die Uhr noch 8 Stunden fahren, dann war es Dunkel.
„Aber wohin soll ich denn? Ich kann doch nicht einfach immer weiter durch Europa fahren!“, im Stillen rechnete er sich aus, wo er in acht Stunden sein würde.
Er wusste, wenn er jetzt weiter fuhr, konnte er nie mehr zurück.

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Kommentare

Tiriki schrieb am 2009-03-22 17:59:22:
Ich hab jetzt grade die ganze Geschichte gelesen und muss sagen ich find sie einfach super
lg Tiriki
malli schrieb am 2009-03-16 17:00:59:
Ja, stimmt! Ist mir gar nicht aufgefallen! Danke :)
Und Danke auch für deine Treue beim Lesen, schreibe quasi nur für dich weiter; mir liegt die Geschichte aber auch sehr am Herzen.
lg malli
Kyouyama schrieb am 2009-03-15 11:24:34:
haach mal wieder ganz toll
da hast du eine wiederholung drin des würd ich ändern:
"Mit quietschenden Reifen raste sie wieder auf die Straße und raste mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit die Landstraße entlang."
will unbedingt mehr lesen is richtig spannend gemacht mit der plötzlichen Wendung. fabelhaft... =)
glg Kyouyama

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