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Eine Fahrt in die Unendlichkeit
von
Celina Laundert
Verita
Es war ein verregneter Herbstmorgen. Angelina beobachtete die am Fenster herunterlaufenden Regentropfen und schwelgte in Gedanken, die fast noch trüber waren als das Wetter.
Wirklich nicht auszuhalten. Wenn man morgens, kaum nach dem Aufwachen nach draußen sah und da nichts weiter war als Nebel, Dunkelheit und Nieselregen, dann hatte man gar keine Lust auf den Tag.
An solchen Tagen konnte Angelina sich immer nur mit dem Gedanken aus dem Bett scheuchen, dass es auch nicht besser wäre zu Hause zu bleiben. Es wäre sogar alles besser, als zu Hause zu bleiben. Denn zu Hause war ihr Vater und von dem wollte sie nur so weit und so lange weg wie möglich. Das war auch der einzige Grund aus dem sie jetzt in dieser kleinen, dreckigen und teilweise nassen Baracke von einem Bus saß.
Die Schule war die einzige Möglichkeit mindestens sechs Stunden von zu Hause weg zu kommen. Wenn Angelina dafür die eingebildeten Lehrer und ihre dummen Macken aushalten musste, nahm sie es halt in Kauf.
Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als der Busfahrer auf die Bremse trat und das Fahrzeug zuckelnd stehen blieb. Angelina bemerkte aus dem Augenwinkel ein kleines dunkelblondes Mädchen auf sich zukommen, was sie ziemlich wunderte.
Das muss wohl eine Neue sein!, schoss ihr durch den Kopf. Sonst würde die es sicherlich nicht wagen, sie so mit einem Blick zu fixieren. Das Mädchen war neben ihr stehengeblieben, doch Angelina ließ ihr keine Möglichkeit, den Mund aufzumachen sondern verscheuchte sie mit einer Handbewegung, die sie genauso hätte machen können, um eine lästige Fliege zu verscheuchen.
Wie diese kleinen Pimpfe immer darauf kamen, dass Angelina sie neben sich sitzen lassen könnte, fragte sie sich ein wiederholtes Mal. Sie hatte absolut keine Lust, die große Samariterin zu spielen! Wann kapierten die es endlich mal?
Die Kleine, die jetzt wohl oder übel stehen musste, warf ihr einen vorwurfsvollen Blick zu. Das juckte Angelina ebenso wenig, wie der Gedanke an die 1. Schul-stunde: Physik. Sie dachte an den kleinen, dicken Physiklehrer, der sich mal wieder aufplustern würde, wie ein seine Hennen verteidigender Hahn, weil sie ihre Hausaufgabe "vergessen" hatte. Vergessen war eigentlich das falsche Wort, sie hatte keine Lust gehabt die Hausaufgabe zu machen.
Wann hatte sie eigentlich das letzte Mal eine Hausaufgabe gemacht? Das war sicher vor über ... Angelinas Gedanken wurden unterbrochen, als der Bus wieder hielt und ein Mädchen einstieg; ein Mädchen wie Angelina noch nie eins gesehen hatte.
An sich war an dem Mädchen eigentlich nichts besonderes, als sie eingestiegen war, hatte Angelina einen Moment lang ihren mit schwarzen, mit langen Haaren behängten Hinterkopf gemustert und ihren Kopf wieder abwenden wollen. Da blickte das Mädchen auf und statt ihren Blick durch den Bus streifen zu lassen, wie es alle anderen taten, in der Hoffnung, einen Sitzplatz zu bekommen, sah sie sofort Angelina in die Augen. Bei diesem Blick kam es Angelina so vor, als würde dieses seltsame Mädchen ihr direkt ins Herz sehen.
Verwirrt und durcheinander kam Angelina nicht eine Sekunde auf den Gedanken ihre von den dunkelgrün Augen abwenden, die sie so offen ansahen.
Das Mädchen kam auf sie zu und fragte sie, ob Angelina etwas dagegen hätte wenn sie sich neben sie setzten würde. Die empfand in der Stimme einen Unterton, als hätte das Mädchen gesagt: "Ich weiß, dass du jemanden brauchst, der neben dir sitzt. Versuch gar nicht erst dich zu zieren." Hätte jemand anderes einen solchen Unterton in der Stimme gehabt, dem hätte Angelina aber was erzählt! Doch diese Stimme klag so vertrauensvoll und fast sogar liebevoll, dass sie nahezu automatisch ihren Ranzen von dem Platz neben sich nahm.
Das Mädchen setzte sich und schien sich der plötzlichen Ruhe im Bus nicht bewusst zu sein. "Mein Name ist Verita. Und wie heißt du?"
Verita, Verita dieses Wort kam Angelina so bekannt vor, obwohl sie den Namen noch nie gehört hatte. Sie hatte jedoch keine Zeit, länger darüber nachzugrübeln denn ihre Sitznachbarin erwartete scheinbar eine Antwort. "Angelina.", sagte sie und fühlte sich ziemlich vor den Kopf geschlagen, denn das Mädchen, diese Verita, schien ganz genau zu wissen, wer sie war und es wirkte auf Angelina so, als wäre die Frage eigentlich eher der Förmlichkeit halber gestellt worden.
Hinter ihnen begann im Bus ein allgemeines Geflüster. Im ersten Moment war Angelina stutzig, dann begriff sie: alle "Alteingesessenen" wunderten sich, dass jemand neben Angelina saß, schließlich hatte sie bisher immer jeden, der neben ihr sitzen wollte mit einem coolen Spruch oder einfach einer Handbewegung verscheucht. Die Kleinen hatten Angst vor ihr, die Großen fochten ihren Platz nicht an. Egal was alles sonst aus den Fugen geriet, Angelina saß jeden Morgen auf ihrem Platz und war zu allen unfreundlich.
Doch die Anderen interessierte sie nur in einem winzigen Eckchen ihres Hinterkopfes, der Rest war voll auf Verita konzentriert und darauf, nicht zu sehr an ihr interessiert zu wirken. Sonst könnte sich diese zu wichtig vorkommen und außerdem hatte Angelina ja auch eine Art Ruf zu verlieren.
Sie drückte sich noch weiter in ihren Sitz zurück, stellte ein ziemlich mürrisches Gesicht zur Schau und betrachtete Verita mal ganz aus der Nähe. Diese trug das lockigschwarze Haar hinter einer Art breiten, roten Haarbandes, aus der Nähe konnte Angelina erkennen, dass die Haare im schummrigen Licht einen leicht rötlichen Glanz hatten. Verita war in einen bodenlangen schwarzen Mantel gehüllt und trug eine weite dunkle Schlagjeans. Sie war schlank, aber nicht dünn und wirkte kaum geschminkt.
Aber das Interessanteste an diesem ganzen Mädchen waren nach all diesen Betrachtungen immer noch die Augen. Angelina hatte noch nie in ihrem Leben solche Augen gesehen. Es lag Offenheit in ihnen aber irgendwie auch ein Strudel, in den man ohne zu wissen was geschah gezogen werden konnte, da war sich Angelina ganz sicher.
Verita schien sich von Angelinas Abwehrhaltung nicht im Entferntesten beeindrucken zu lassen. Sie setzte sich ein wenig bequemer hin und betrachtete nun ihrerseits Angelina ganz eingehend.
Diese fühlte sich unwohl. Was gab's denn da schon zu sehen? Ihre kurzen dunkelblonden Haare und die alles andere als weibliche, sondern eher schlaksige Figur waren nun wirklich kaum einen Blick wert. Auch die blassblauen Augen würde wohl kaum jemand faszinierend finden.
"Du bist es!", schlug ihr wie ein Blitz durch den Kopf und sie starrte Verita verduzt an. Dieser Gedanke stammte nicht aus Angelinas Kopf und doch hatte sie ihn so deutlich gehört, als hätte Verita mit ihr gesprochen. Aber das hatte sie nicht!
Angelina überlegte, ob sie vielleicht gerade verrückt wurde als wieder so ein Blitz durch ihren Kopf schoss:
"Hör auf mich so anzustarren. Gerade warst du doch noch überzeugt davon, dass du einen Ruf zu verteidigen hättest , also mach den Mund zu!"
Angelina folgt dieser Anweisung und kam sich vor, als wäre sie gerade in einem Traum. "Gleich wache ich auf, dann ist alles vorbei", dachte sie bei sich.
"Du wirst nicht aufwachen, weil du nicht schläfst! Es wundert mich doch ein wenig, dass du noch nie die Gedanken eines anderen Menschen gehört hast, denn deine schleuderst du so durch die Gegend, dass jeder, der nicht ganz taub auf diesem Gebiet ist, sie hören muss!"
Angelina wurde allmählich wütend. Was um alles in der Welt war los? Sie konnte normaler Weise jeden Menschen nach ein paar Minuten durchblicken, und wusste, was er von ihr wollte, doch diese Verita nicht! Und dann konnte sie plötzlich Gedanken eines anderen Menschen hören! Sie musste ihren Frust jetzt irgendwo ablassen. Na wunderbar, Andreas glotzte zu ihr rüber, einer ihrer Klassenkameraden. Er schien es immer noch für unmöglich zu halten, dass ein reelles menschliches Wesen neben Angelina saß.
"Hör auf mich so anzuglotzen oder du kannst was erleben!", fauchte sie ihn an. Andreas wendete seinen Blick sofort ab und jeder andere, der sie ebenfalls verwundert angestarrte hatte, mit Sicherheit auch.
Wenn Verita so etwas mit ihren Gedanken konnte, warum sollte sie es dann auch nicht können? Wahrscheinlich war das alles sowieso nur ein Traum, also warum sollte Verita dann nicht auch ihre Gedanken hören können?
Angelina richtete sich ein wenig auf und richtete ihre volle Konzentration auf Verita, dann sagte sie in ihrem Kopf, so laut sie konnte: "Was willst du von mir?"
Verita verzog ihr Gesicht als hätte Angelina sie geschlagen und als ihr Gesicht sich wieder geglättet hatte bekam Angelina die erwartete Antwort: "Möchtest du mich mit deinen Gedanken umbringen? Ich verstehe sie auch in einer normalen Tonlage. Zum Glück hatte Balduin mich gewarnt! Was ich von dir will? Ach, noch gar nichts. Erst will ich sehen was du kannst."
Angelina zwickte sich einmal in den Arm. Seltsam, sie schlief nicht. Sie merkte, dass der Bus sich leerte, sie mussten in der Schule angekommen sein. Sie drängte sich an Verita vorbei und zischte dabei, nur für Verita hörbar: "Ich lasse mich von Nichts und Niemand für seine Zwecke benutzen!"
Verita sah ihr noch einige Zeit hinterher, bevor auch sie auf Nachfrage des Busfahrer aus dem Bus stieg. Sie hatte bei dieser Angelina ein seltsames Gefühl. Warum war Balduin sich nur so sicher, dass dieses Mädchen sie überhaupt anhören würde, geschweige denn ihr zustimmen könnte? Verita wünschte sich sehnlichst, dass das Mädchen ihr gegenüber freundlicher gewesen wäre. Es war klar, dass zwei bestimmende Eigenschaften von Angelina für den Kreis sehr nützlich waren. Nämlich ihre starke Entscheidungskraft und dass sie immer für ihre Überzeugung kämpfte, egal was Angelina dafür einstecken musste, wie zweifelhaft die Überzeugung auch immer war. Nur leider war Angelina außerdem eine halsstarrige, sture und stolze Person, die sich von kaum jemanden etwas sagen ließ.
Verita seufzte. Ihre Beobachtungen in den letzten Tagen hatten sie also wie immer nicht getäuscht. Allerdings hatte sie doch noch gehofft, dass Angelina ein bisschen umgänglicher wäre.
Jetzt musste sie sich erst einmal darum scheren den Leiter, nein sie hatte in Angelinas Kopf das Wort 'Schuldirektorin´ gefunden, also diese Schuldirektorin zu finden. Verita war gespannt auf diese Frau, weil Angelina vor dieser ein wenig Achtung oder Respekt zu haben schien. Also müsste das eine sehr interessante Persönlichkeit sein, entschied das Mädchen.
Sie zog den Mantel noch ein bisschen enger um sich, dann ging sie im Nieselregen über den mit Pfützen bedeckten Busbahnhof zum Schulhof und weiter direkt auf das Hauptgebäude zu.
(Das ist meine erste Veröffentlichung. Es ist eine Leseprobe aus meiner inzwischen 59 Seiten starken Geschichte. Wenn es euch gefällt, poste ich mehr, samt Prolog. Solltet ihr es allesamt dumm finden, dann lass ich den Rest weg.
Ich würde einfach gerne mal sehen, wie Leute die meine Sachen objektiver sehen als meine Freunde und Familie diese Geschichte finden.
Sollten euch Zeichensetzungsfehler auffallen: Bescheid sagen, bitte! Das ist mein größtes Problem in Deutsch!
lg)
Kommentare
mitja.mitja@web.de schrieb:
hi Celina!
Die Geschichte hat mir gut gefallen!
Es wirkt zwar nicht perfekt, ist aber schoen geschrieben
Gruss
Shinin6
Judith Voce schrieb:
Hallo Celina,
(sag' mal, heißt Du wirklich so? Kleine Frage am Rand). Willkommen im Kreis der "Literaten" von Storyparadies. Du wirst sehen, hier wird man gründlich auseinandergenommen und darf - ja sollte - das auch mit anderen Geschichten tun.
Deine Geschichte ist im ganzen flüssig geschrieben. Interesse weckt sie auch. Man wird doch neugierig: Warum ist Angelina so ein Kotzbrocken? Welchen Streß hat sie mit ihrem Vater? Und wer ist die gedankenlesende Verita, und was hat sie vor?
Über Kommafehler bin ich nicht groß gestolpert, dafür über ein paar Formulierungen:
"Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als der Busfahrer auf die Bremse trat und das Fahrzeug zuckelnd stehen blieb" -> Blieb das Fahrzeug nicht eher ruckend stehen? ach ja, hinter "gerissen" fehlt ein Komma ... :)
"ihren mit schwarzen, mit langen Haaren behängten Hinterkopf ..." -> klingt irgendwie komisch. Ich hätte eher geschrieben: "hatte Angelina ihre langen schwarzen Haare von hinten gemustert" oder so ähnlich.
Solche Sachen halt. Ansonsten lohnt es sich sicherlich, den Rest Deiner Geschichte zu lesen.
Grüße, Judith
Tranis schrieb:
ich will mehr und das mein ich ganz ernst. Rechtschreibung und Grammatik sage ich nichts zu denn da habe ich keine Ahnung von
Aber zum Inhalt muss ich dir sagen, dass er wirklich sehr gut geworden ist.
JV schrieb:
Häppchenweise ist auf jeden Fall besser. Bei einem zu langen Text werden viele eher abgeschreckt (aber eigentlich darf ich das gar nicht sagen; ich setze selber immer solche langen geschichten rein).
Judith
kassja@web.de schrieb:
Hallo Celina,
mein erster Gedanke als ich mit deiner Leseprobe fertig war, war: „ Was schon Schluss? Wie gemein!“
Du hast entweder deine Leseprobe gut gewählt oder dein ganzer Text muss spannend sein. Schon dieser kurze Abschnitt macht wirklich Lust auf mehr.
Wenn du Rechtschreibfehler gemacht hast sind es wahrscheinlich nur Flüchtigkeitsfehler und stören den Lesefluss kaum. Mir sind sie jedenfalls nicht sofort aufgefallen und ich bin zu faul danach zu suchen.
Insgesamt finde ich du solltest dich damit beeilen den Rest der Geschichte Abzuschicken, damit wir nicht so ewig warten müssen bis es weiter geht. *g* :-)
Gruß Kassja
apresmidi@web.de schrieb:
Hallo allerseits!
Ich freue mich, dass euch meine Geschichte gefällt. Ich hatte nämlich schon Angst, gleich zerrissen zu werden. Aber das ist ja zum Glück nicht eingetroffen.
@Shinin6: Dankeschön, das freut mich.
@Judith: Ach, ich dachte mir wenn schon veröffentlichen dann auch ernsthaft und hab mir ein Pseudoym gesucht. Später werd ich, wenn überhaupt, auch nicht unter meinem echten Namen veröffentlichen. Mein Nachname is nämlich ziemlich einzigartig *fg*
Was du sonst meintest: Ja, ruckend stimmt. Das mit den Haaren auch, aber ich hab noch nicht genau die richtige Formulierung dafür gefunden.
Weil sie soll sie ja nur so von schreg hinten sehen und nicht das Gesicht. Und ich dachte, dann muss da was mit Hinterkopf - Ach ich überleg noch.
@Tranis: Dein Kommentar hat mich total gefreut! Der Rest kommt auch noch - bin mir nur noch nicht sicher ob häppchenweise oder unter Romane - was denkt ihr?
lg
CL
Lys schrieb:
Hi Celina!
Ich habe schon ein paar Rechtschreibfehler gefunden:
 stehengeblieben --- das muss -stehen geblieben- heißen
 Schul-stunde--- -Schul-Stunde- logisch oder?
 sein!,--- ich glaube nach dem Ausrufezeichen brauchst du kein Komma mehr, bin mir aber nicht sicher
 verduzt--- verdutzt
Allerdings wie du siehst, nicht viele und ich habe sie, ehrlich gesagt, auch nur gefunden weil ich mir den Text auf Word kopiert habe.
Inhaltlich finde ich deinen Text gelungen, auch wenn er viele Fragen aufwirft. Denn ich zweifle nicht daran dass diese noch beantwortet werden.
Allerdings bin auch ich, in voller Übereinstimmung mit meinen Vorgängern, dass die Geschichte durchaus lesenswert ist und du den Rest unbedingt noch reinstellen sollst.
MfG Lys
apresmidi@web.de schrieb:
Hallo nochmal!
Gut, dann stell ich's häppchenweise rein. Bin mir nur noch nicht ganz im Klaren wie lange die werden sollen - ich hab nämlich noch ziemlich viel. Na, mal sehen.
@Kassja: Gut,ich beeil mich, muss aber noch ein bisschen überarbeiten. Aber eins kann ich schon verraten: Langweilig wird es nicht, sondern jetzt geht's erst richtig los!
@Lys: Ich finde Schul-Stunde sieht so bescheuert aus, deshalb zauder ich davor immer zurück. Vielleicht sollte ich im Allgemeinen mehr auf das achten, was Word da vor sich hinlabert..
(Und Maimuna du könntest mir wirklich verraten wie dein Nick jetzt ist!!!
Von der Logik her kannst du nur Kassja sein, aber es ist ja nicht immer alles logisch. Also sags mir!!!)
lg CL
Maimuna schrieb:
Nööö, keine Lust!
Ich werde deine anderen Geschichten, sofern sie bald kommen, auch kommentieren. Mal sehen wie lange du brauchst um es rauszufinden.
7Na gut vielleicht verrate ich es dir auch vorher. Aber nur vielleicht!!!)
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