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Kategorien > Fantasy > Herr der Ringe

Eine Frage der Ehre

von Julia S.

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Eine Frage der Ehre


Zufallsbegegnung

Der Ringkrieg war schon seit einiger Zeit vorüber und Legolas war zurückgekehrt in den Düsterwald. Er genoss es wieder in seinem Wald zu sein aber de Freude währte nicht lange denn Elrond der Herrscher Bruchtals verlangte nach ihm und er folgte seinem rufen.
Auch wenn es ihm nicht gefiel packte er seine Sachen und verabschiedete sich von seinem Vater. Schließlich begab er sich auf die lange Reise. Nach kurzer Zeit verschlechterte sich das Wetter und Legolas war gezwungen in einer dunklen Höhle rast zu machen.
> Na toll jetzt muss es auch noch anfangen zu Regnen. Das war ja klar. <
Dachte Legolas wütend über seine Situation.
Nach kurzer Zeit schlief er ein doch die ruhe sollte nicht von langer Dauer sein. Denn etwas schlich im Wald umher und beunruhigte sein Pferd so dass er davon wach wurde. Er sah verwundert aus der Höhle und hörte dann sein Pferd wirren. Er ging in den Regen um sein Pferd ein wenig zu beruhigen.
„Ganz ruhig mein guter.“
Sagte er und streichelte Eloth über den Hals.
Als er plötzlich etwas zwischen den Bäumen lang huscht war. Legolas wurde wachsam und zog eines seiner Kurzschwerter aus der Scheide. Er sah wachsam in die Dunkelheit des Waldes als er die Gestallt abermals kurz erblickte.
> Was mag das sein? <
Fragte er sich verwundert als er schließlich beschloss sein Schwert wieder in die Scheide zurück zu stecken. Nahm er Pfeil und Bogen und zielte auf den Baum an dem die Gestallt ihn beobachtete. Der Pfeil verfehlte sein ziel was sehr merkwürdig war den er traf sein ziel sonst immer. Die Gestallt lief so schnell sie konnte weg von diesem Ort. Legolas beschloss es zu verfolgen.
> Glaub ja nicht das du mir entkommst. Du kannst zwar weg laufen aber dich verstecken! <
Dachte er.
Er verlor die Gestallt aus den Augen. Er suchte den ganzen Wald nach diesem Wesen ab als er plötzlich ein leises wimmern hörte.
> Wer mag das sein? <
Er ging dem Laut nach und fand ein Mädchen vollkommen nass und verängstigt an einem Baum zusammen gekauert. Legolas ging auf sie zu. Als sie ihn bemerkte wollte sie weglaufen als er sagte.
„Wartet was ist mit euch. Wovor habt ihr Angst? „
Das Mädchen blieb stehen und sah die Gestallt zwar nicht deutlich trotzdem Antwortete sie.
„ Da draußen ist so ein wahnsinniger ein Psychopath ein Serienkiller!!! Er wollte mich mit einem Pfeil durchbohren! “
> Mag das die Gestallt sein die ich verfolgt habe? <
Doch Legolas konnte den Gedanken nicht vollenden denn das Mädchen fing an zu Schreien und sah ihn verängstigt an.
„Was ist mit euch??“
„Das Fragt ihr noch schließlich seit ihr der Bekloppte der mich um die Ecke bring will!!! „
„Was sagt ihr da!?! „
„Soll das ein scherz sein!! Ihr habt auf mich geschossen. „
Legolas dachte nach und seiner Verwirrung musste eine Erkenntnis weichen.
„ Ihr wart die Gestallt im Wald nicht wahr!?! „
„Ja ich hatte keine bösen absichten und ihr wolltet mich anscheint lieber Tod sehen! „
Sagte sie Wütend.
„Es tut mir leid das war ein Missverständnis. Ich dachte ihr seid eine Bedrohung.“
„Ja, ja das würde ich jetzt auch behaupten!“
„Es tut mir wirklich sehr leid. Ich bedauere mein Missgeschick. Kommt mit mir ich werde euch sicher nach Bruchtal geleiten.“
„Natürlich sonst noch wünsche. Ich möchte zwar nach Bruchtal aber ich werde nicht mit euch gehen.“
„Wieso nicht? Es ist viel zu gefährlich für euch alleine durch die Wälder zu streifen.“
„ Ja aber nur wenn ihr in der nähe seit!!!“
„Warum kommt ihr nicht mit mir!?!“
„Tut mir einen gefallen und denkt mal darüber nach!“
Legolas überlegte aber kam zu keinem Ergebnis.
„Sag mal bist du so begriffsstutzig oder tust du nur so!?“
„Ich verstehe nur nicht warum ihr mir misstraut. Ich hatte mich doch schon längst entschuldigt.“
„Das ist mir schon klar aber würdet ihr mit mir kommen wenn ich euch versucht hätte zu töten.“
„Wahrscheinlich habt ihr Recht. Na schön ich werde euch allein lassen.“
Mit diesen Worten ging Legolas zurück zur Höhle. Das Mädchen blieb allein zurück. Sie hörte leise gerausche aus dem Wald.
>Das ist nur der Wind Noroelle nichts weiter. <
Versuchte sie sich zu beruhigen aber die gerausche wurden lauter und kam näher.
> Scheiß was!!!! Das ist nicht der Wind zum Teufel. <
Sie lief panisch in die Richtung in die der Elb gegangen war. Sie holte ihn schnell ein als er sie bemerkte sah er sie verwundert an.
„So schnell hätte ich nicht damit gerechnet euch wieder zu sehen. Warum seid ihr mir gefolgt? Ihr seht aus als hätte euch etwas erschräkt.“
„Quatsch ich bin nur außer Atem.“
„Aber warum seit ihr hier?“
„Ich muss doch sicher gehen dass ihr sicher nach Bruchtal kommt und im Zweifelsfalle hätte ich euch doch beschützen müssen.“
Sagte sie so überzeugend wie möglich.
Legolas lächelte sie charmant an.
„Ja ihr habt wahrscheinlich recht mir hätte auch so viel passieren können ohne euch.“
„Schön dass wir der gleichen Meinung sind. Also werde ich euch begleiten.“
„Wenn ihr das wünscht bitte.“
Sie gingen schweigend nebeneinander her bis sie wieder an der höhle angelangt waren. Das Feuer in der Höhle brannte noch sie setzten sich. Noroelle saß Legolas gegenüber und schaute ins Feuer. Legolas dagegen musterte das Mädchen.
„Wie lautet euer Name?“
Sagte er leise.
Sie schaute auf und hob eine ihrer Augenbrauen.
„Nennt mir euren dann nenne ich euch meinen.“
„Verzeiht mein Benehmen ich bin Legolas.“
„Nun gut ich bin Noroelle.“
„Das ist ein sehr schöner Name und außerdem ist er selten!“
Noroelle wurde leicht rot dem Kompliment.
„Ich finde meinen Namen nicht so berauschend besonders dann nicht wenn mein Vater nach mir schreit.“
Sagte sie grinsend.
„Wer mag das schon“
Sagte er charmant.
Noroelle begann wieder ins Feuer zu schauen und schlief schließlich ein. Es war trotz Feuer in der Höhle recht kalt. Also nahm Legolas seinen Umhang und deckte Noroelle damit zu. Dann musterte er sie wieder.
>Sie scheint noch recht jung zu sein. Trotz ihres jungen alters ist sie schon bemerkenswert hübsch. Sie wird noch mal eine besonders hübsche Frau. <
Dachte er.
Aber ihm viel auch ihre Augen auf die für eine Elbin sehr untypisch sind. Statt ein tiefes blau waren sie grün und voller Leben so dass man sich glatt in ihnen versinken mag. Sie sahen aus wie wunderschöne Smaragde. Er grübelte noch ein wenig über sie nach aber die Müdigkeit übermannte ihn und er schlief ebenfalls ein. Mittlerweile ist es morgen und Legolas wachte auf. Noroelle schlief noch tief und fest.
Er beschloss sie zu wecken. Aber was er nicht wusste war das es für ihn sehr schmerzhaft enden sollte. Er ging zu ihr rüber und nahm seinen Umhang wieder an sich. Er beugte sich zu ihr hinab und strich ihr eine Haarsträne aus dem Gesicht. Noroelle erschrak furchtbar und schlug aus Reflex nach der Gestallt. Darauf hin hörte sie nur einen leisen Schmerzschrei. Sie sah zu Legolas der sich vor schmerzen am Boden kauerte.
„Was machst du den für ein Gesicht man könnte ja fast glauben du hättest schmerzen.“
„Du

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Kommentare

gestörte Perssö>h<nlichkeit schrieb am 2008-08-24 02:55:35:
Da ich HdR liebe und zwar auch dei Bücher sehe ich mir solcherlei Geschichten geren mal an, doch leider muss ich sagen, dass dir weder die Personen gelungen sind noch der Stil von MIttelerde. Allerdings ist es eine Idee gewesen und vielleicht versuchst du dich noch einmal daran...
Alles Liebe Fee
Kenshin Himura schrieb am 2008-08-06 16:05:36:
ich weiß nicht.... Ich finde Legolas ist dir nicht sehr gut gelungen, kommt einfach nicht so rüber wie in den Filmen.
zhara schrieb am 2008-03-03 17:35:53:
Mhm... Herr der Ringe, stimmts? Interessant. Mal was ganz anderes. Finde ich wirklich gut, doch kleiner Tipp am Rande niemand lies sich so viele Seiten durch. Versuch erst eine zu schreiben und wenn die Geschichte den leuten gefällt, würde ich es steigern.
Deine zhara

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