Eine Nacht in Ruhm und Ehre
von
Dante
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Heute Nacht kam sie zu mir.
An einen sehr speziellen Ort.
Am Ort der Selbstzerstörung.
Sie trug ein wunderschönes weißes Kleid.
Dreckig und zerrissen.
Ich spürte die Wärme und Nähe.
Sie fühlte sich geborgen in meinen Armen.
Heute Nacht war sie bei mir.
An diesem sehr speziellen Ort.
Am Ort der Traurigkeit.
Sie war von ihrem Kampf gezeichnet.
Ihr Herz war ausgerissen.
Ich spürte ihre Zärtlichkeit.
Sie fühlte sich wohl in meinen Armen.
Heute Nacht gab ich mir die Ehre.
Besuchte sie an einem dunklen, kalten Ort.
Am Ort der Freude.
Ich fand sie in einem leeren Raum.
Blutend und verlassen.
Ich spürte ihren Puls nicht schlagen.
Sie war glücklich in meinen Armen.
Heute Nacht bin ich wieder bei ihr.
Besuche sie an einem schrecklichen Ort.
Am Ort des wahren Glücks.
Ich werde sie wohl dort nicht sehen.
Sie würde dort verzweifeln.
Ich werde sie hier sehr vermissen.
Und spüre den Schnitt in meinen Armen.
Heute Nacht werd ich sie wiedersehen.
Besuche sie an einem wundervollen Ort.
Am Ort des Hasses und der Asche.
Ich werde sie dort wiederfinden.
Kalt doch wunderschön.
Wir werden uns zu den Besten zählen.
Und langsam tropft das Blut von meinen Armen.
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