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Kategorien > Aus dem Leben > Erlebnisse

Eine Nacht mit Sandra

von Jürgen Haidvogl

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Alten irgendwo im Ausland. Wo genau, weis der Teufel. Es spielte für mich auch keine große Rolle. Ich dachte sowieso nur ans ficken und damit wollte ich so schnell wie möglich beginnen.
Drinnen riss ich mir mein T-Shirt vom Leib und hüpfte humpelt aus meiner Hose. Ich wirkte dabei wie ein tollpatschiger Fünfjähriger, der sich nicht alleine ausziehen kann. Aber was soll’s!
Sandra starrte mich an. Und ich zurück. Dann begann ich die Kleine zu küssen. Wild und ohne irgendwelche Hemmungen. Ihre Lippen waren feucht und erregten mich. So eine geile Knutscherei hatte ich zuvor noch nie mit einer Dame. Es gibt auch nur wenige Frauen, mit denen man Sandra vergleichen konnte. Sie war einmalig. Und das auf jeder Linie. Keine andere Frau, war gleichzeitig so attraktiv und intelligent. Es musste an ein Wunder grenzen, dass es auf dieser verdammten Welt voller Proleten, Faschisten und religiösen Fanatikern solche Frauen wie Sandra gibt.
Wir schlenderten in ihr Zimmer. Dort zog ich ihr Kleid aus. Sie trug keine Unterwäsche. Das fand ich noch geiler.
Ich lies meine Boxershorts fallen und schmiss Sandra aufs Bett. Anschließend folgte ich ihr aufs Bett und wollte sie küssen. Doch dazu kam ich nicht. Man ließ mich nicht. Sie ließ mich nicht. Sie drehte mich auf den Rücken und begann an meinem Schwanz zu lutschen. Es tat gut. Man merkte, dass diese geile Dame wirklich Talent hatte.
Nach einer Weile hörte sie auf und sagte zu mir: „Ich will das du mich leckst!“
„Ok“, erwiderte ich.
Sandra leckte sich auf den Rücken und ich machte es mir zwischen ihren Beinen bequem. Mein Kopf lag mit meinem Gesicht voran auf ihrer Möse. Sie war rasiert. Komplett. Sie hatte da unten keinen einzigen Stoppel.
„Streng dich mehr an!“, befahl sie mir.
Ich sagte nichts und machte, was sie von mir wollte. Ich gab mir alle mühe und leckte bis meine Zunge schmerzte. Es war anstrengend, doch ich ließ nicht locker und machte einfach weiter. Sandra stöhnte und schrie: „Weiter! Weiter!“
Das machte ich auch. Ein stoppen wollte ich, aber bestimmt nicht Sandra. Also blieb mir nichts anderes übrig. Immerhin wollte ich sie ficken. Und dazu musste ich sie eben erst mal gut lecken. Erst dann lässt Sandra einen Typen an sich ran. Davor kann man soviel betteln und flehen wie man will. Sie hat das Machtwort. Nur diese hübsche Dame bestimmt, wann und wer seinen Schwanz in ihr Möse stecken darf. Und da war Sandra schon immer Bein hart.
Als meine Zunge sich zu verkrampfen begann und ich schon am aufgeben war, sagte Sandra: „Ok, jetzt kannst du ihn reinstecken!“
Ich lächelte und schob meinen Schwanz in die Öffnung. Sofort begann ich zu rammeln. Es war ein echter Genuss, denn ich in vollen Schüben, besser gesagt, in vollen Stößen genoss. Mein Elvis fühlte sich in ihrer feuchten Möse verdammt gut an.
Ich schoss meine Ladung ab und wälzte mich von ihr runter. Völlig außer Atem, wollte ich mich ein paar Minuten ausruhen. Doch dazu ließ sie mir keine Zeit. Sie wollte, dass ich sie noch Mal lecke.
„Nein Baby, nicht jetzt“, sagte ich zu ihr, „vielleicht später!“
„Ein Mann, der mich nicht fickt hat in meinem Bett nichts verloren“, schrie sie und stieß mich runter.
Ich war verwirrt und fragte mich was hier los sei.
„Verpiss dich aus meiner Wohnung, wenn du mich nicht lecken willst“, hörte ich ihre zarte Stimme.
Ich zog mich an und machte mich aus dem Staub. Jetzt brauche ich erst Mal ein wenig Ruhe, dachte ich mir, als ich aus dem Haus ging und mir eine Zigarette anzündete. Es war eine geile Nacht mit einem echt seltsamen Ende. Aber dennoch gefiel mir jede einzelne Minute daran. Auch, dass mich Sandra aus dem Bett stieß und mir befahl zu verschwinden. Es ist mir deutlich lieber, wenn eine Frau will, dass ich nach dem Sex abhaue, als wie, wenn sie von mir verlangt, dass ich noch bei ihr im Bett liegen bleibe und mit ihr Kuschele. Auf die Art brauche ich mich nicht irgendwann um drei in der Früh aus der Wohnung schleichen. Das ist wohl auch für alle beteiligten besser, denn wenn auch sie will, dass ich nach dem Sex abhaue, dann weis ich, dass ich es nicht heimlich machen muss. Und ich habe eine hübsche Frau, die immer für einen geilen Fick zu haben ist.

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