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Eine Reise ins ungewisse

von unkown

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Hallo alle zusammen,
ich habe mich das erste mal gewagt eine story zu schreibe. ich bitte, nein ich flehe um kommentare und kritik.
Die story geht noch weiter, aber ich stell nur die fortsetzung rein, wenn mindestens 5 kommentare abgegeben wurden ;)
Ich hoffe ihr habt spaß beim lesen

"Al, komm runter, das Essen ist fertig.", "Ja mum, komme schon." ich beeilte mich nach unten, denn meine mutter konnte unschön werden, wenn man sie warten ließ. "Na endlich, wo warst du solange?" fragte mich mein großer Bruder Evan. Er war schon 23 und wohnte immer noch zu hause, was ich nicht verstand. Er hat einen guten Job und verdiente gut. Das war einer der gründe warum die Frauen bei ihm schlange standen, der andere grund war der,das er ziemlich gut aussah. Naja er war der typische Beachboy. Blonde kurze Haare, blaue Augen und einen braungebrannten, durchtrainierten Body. Halt der Typ Mann,bei dem alle Frauen weiche Knie bekamen. Er genoss es so gut auszusehen, ich hasste es, so einen Bruder zu haben. Ja für mich war es ein Fluch, denn alle meine Freundinnen wollten was von ihm und nervten mich ständig.
"In meinem zimmer. Lernen." gab ich giftig zurück.

Mein Vater saß wie immer am Kopfende des Tisches und machte sich über sein Essen her. Von Ihm hatte Evan das ganze aussehen. Auch er war blond un blauäugig. Ich dagegen kam nach meiner Mutter. Meiner Haare waren Lang und Haselnussbraun und genauso wie die von meiner mutter waren meine Augen Grün. Meine Figur dagegn war etwas schmaler als die meiner Mutter. Zwar war ich dünner, aber die rundungen hatte ich Gott sei Dank von ihr mitgeerbt.
"Liebling, hast du keinen Hunger?"
"Doch mum." sagte ich und setzte mich zu Ihnen. Beim Essen redet nie jemand von uns. Jeder war in seine Gedanken gehüllt und so aßen wir stumm.

"Wann geht dein Flug?" fragte mich evan nach dem Essen.
"Morgen früh um 8 Uhr.Wieso?"
"Ich wollt mich eigentlich von dir verabschieden, aber dann muss ich ja so früh aufstehen."
"Na du bist mir ja ein lieber Bruder. Dir ist dein Schlaf wichtiger, als deine einzige Schwester?"
"Immerhin haben wir morgen Samstag und ich könnte ausschlafen." erklärte er mir.
"Ach komm schon. Wir werden uns ein ganzes Jahr nicht mehr sehen. Wirst du mich denn überhaupt vermissen?"
"Na gut einverstanden. Ich werd morgen mitkommen zum Flughafen. Ob ich dich vermissen werde? Ich weiß nicht so Recht." neckte er mich und fing an mich zu kitzeln.
"Was für eine blöde Frage. Nätürlich werd ich dich vermissen."
"Danke." sagte ich, nachdem Evan aufhörte mich zu kitzeln und ich mich wieder beruhigt hatte. "Ich werde dich auch vermissen."
Ja ich werde Ihn wirklich vermissen. Ich hatte aber auch Angst vor dem morgigen Tag. Ab morgen fängt ein neuer Abschnitt in meinem Leben an. Vor etwa einem Jahr, da war ich 16, fand ich den Gedanken für ein Jahr nach New Jersey zu fliegen noch aufregend, aber je näher der Termin rückte umso mehr hatte ich Angst. Und morgen ist es dann soweit, ich fliege zu einer wildfremden Familie und verbringe dort ein Jahr. Ihr werdet jetzt denken ich will als Opair-Mädchen dahin,da muss ich euch enttäuschen. Ich gehe dort an die High School in die elfte oder wie man es dort nennt bin ich ein Junior.

Die ganze Nacht über war ich total nervös und konnte kaum Schlafen. Mein Wecker klingelte um 5 Uhr. Noch etwas schwerfällig und extrem müde ging ich in mein Badezimmer und Duschte mich erstmal. Danach puzte ich mir die Zähne und schminkte mich ganz leicht. Nachdem ich im Bad fertig war packte ich noch meine letzten Sachen, drehte mich nocheinmal in meinem Zimmer um und schloss die Tür hinter mir.
Meine Eltern saßen in der Küche und tranken ihren Kaffee.
"Fertig für die Abreise?" fragte mich mein Vater.
"Nein nicht wirklich, aber ich muss ja." setzte ich mich zu Ihnen. Meine mutter reichte mir eine tasse Kaffee rüber und ich nahm sie stumm an. Er war ziemlich stark, aber das störte mich nicht. Sowas habe ich jetzt grade gebraucht um wach zu werden.
"Du hast es dir doch selber ausgesucht." sagte mein Vater.
"Ja aber als ich mich dafür eingeschrieben hatte, fand ich es noch aufregend. Heute finde ich es nur noch beängstigend."
"Wovor hast du denn Angst? Die Sprache beherrscht du doch und Freunde wirst du bestimmt auch schnell finden."
"Ich weiß auch nicht. Ich werde euch schrecklich vermissen und all meine Freunde. Ich habe angst das die Familie mich nicht mag und ich dann ein ganzes Jahr dort verbringen muss."
"Wieso sollten sie dich nicht mögen?" fragte meine Mutter mich.
"Ach was weiß ich."
"Du bist doch ein freundliches Mädchen, das mit jedem klarkommt. Mach dir da mal keine Sorgen Liebling." versuchte Sie mich aufzumuntern.
Plötzlich kam von oben ein lautes poltern was uns daraus schließen ließ, das Evan endlich wach war und sich beeilte.
10 minuten später stand er auch schon in der Küchentür. "Können wir?" fragte er, als wären wir alle zu spät dran und er derjenige, der schon stunden auf uns wartet. Ja, ja, das werde ich vermissen und nicht nur das. Ich würde unser Haus und Cookham, das dorf in dem ich wohne vermissen. Es war immer so friedlich hier.

Wir fuhren zum Londoner Flughafen. Es war eine stille Fahrt. Am Gate angekommen verabschiedete ich mich von meiner Familie und von meiner besten Freundin Jess, die am Flughafen auf und gewartet hatte. Ert als ich im Flieger saß und daran dachte, das ich meine Liebsten erst in einem Jahr wiedersehen würden liefen mir die Tränen.
Der Flug kam mir wie eine Ewigkeit vor. In der Ankunftshalle holte ich mein Gepäck vom Band und ging zum Abholbereich. Ich schaute mich und sah Alexis Collins auf einem stück Pappe geschrieben. ´Die meinen wohl mich´ dachte ich.Ich ging auf ein Pärchen zu. Sie war eine kleine Frau mit kinnlangen, blonden Haaren und schönen blauen Augen. Sie war um die 40 Jahre alt und ihr begleite, ein großer, gutgebauter Mann mit pechschwarzen Haaren und genauso schwarzen Augen war nicht viel älter.
"Hi ich bin Alexis, aber mich nennen alle Al." sagte ich und streckte der Frau meine Hand entgegen. "Hallo,mein Name ist Rita und das ist mein Mann John." sie nahm meine Hand und auch John gab mir seine.
"Du musst müde sein vom Flug, komm,wir gehen gleich zum Wagen." sagte John und nahm mir das Gepäck ab.
"Danke." sagte ich und folgte ihnen zum Wagen. Es war ein schöner Tag, kein Wunder,denn wir hatten Sommer, aber auch im Sommer war es in London oft nass und kalt.

Vom Flughafen bis Flemington dauerte es eine Stunde mit dem auto und dann noch 10 minuten, bis wir am haus ankamen. Wir hatten es grade kurz nach Zwei Nachmittag und es schien als wäre keiner da.
"Unsere Kinder sind wohl bei Freunden oder draußen im Garten. Wenn du willst kannst du dich in deinem Zimmer hinlegen. Komm ich zeig es dir." sagte Rita und ging vorran. Ich war zu müde und verunsichert um irgendetwas zu sagen.
"Oh ich hab ganz vergessen zu fragen. Hast du hunger oder wilst du was

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Kommentare

nici schrieb am 2011-03-16 15:21:49:
hey!
is echt ne tolle story, mir gefällt dein stil.
würd gern wissen wie's weitergeht. =)

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