Eine unbeschwerte Liebe
von
Nacht
1
Mit jedem Tag an dem die Sonne aufgeht wächst die Liebe zwischen Peter und Petra.
Im Schimmer der aufgehenden Sonne sitzen Peter und Petra am Ufer eines Flußes. Sie blickt auf zum Himmel, und dann in Peters Augen.
"Mein Schatz, laß uns den Morgen mit einem Spaziergang begrüßen. Er ist so herrlich."
"So schön wie unsere Liebe, Petra. Gehen wir durch den Nebel der Sonne entgegen. Laß sie uns an unserer Liebe teilhaben, und begrüßen."
Peter nimmt ihre Hand. Ausgelassen, wie die Kinder, streifen sie lachend und tanzend über die Wiese. Begrüßen jeden Vogel, jede Fliege mit einem freundlichen "Guten Morgen." Der leichte Morgenwind spielt mit Petras Haar. Lachend geben sie ihren Gefühlen zueinander Ausdruck. Küßen, und umarmen sich nach jedem Schritt.
Fröhlich sinken sie Arm in Arm im feuchten Gras nieder. Petra bettet ihren Kopf in Peters Schoß. Ihre Hand ruht auf seiner Brust, nahe seinem Herzen. Sie spürt sein liebend Herz schlagen. Sein Atem berührt wärmend ihr Haar.
Plötzlich treffen sich die Blicke der Beiden. Und ihre Augen sagen:
"Danke für die Nähe, die du mir schenkst."
"Danke für deine Liebe, Zuneigung und Güte."
"Danke, daß unsere Herzen zusammenfanden, und wir sie uns gegenseitig schenken können."
Seine Augen spüren die Liebe und Zuneigung und Wärme, mit der ihn Petras Herz anstrahlt. Und die Vögel scharen sich um die Liebenden, und singen eine Melodie.
Doch diese hören nur die Beiden.
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Kommentare
sina franke schrieb am 2007-11-25 19:42:38:
schoen geschrieben, obwaohl ich nicht so ein fan von solchen texten bin. trotzdem sehr ergreifend. gefeallt mir diese liebe zwichen den beiden. wer will das nicht?
lg sina
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