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Kategorien > Aus dem Leben > Alltag

Eine wahre Geschichte aus dem Waldeckschen Lande

von Erzähler

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Es war einmal ein Junge. Der Junge wohnte noch zu Hause bei seinen Eltern und wuchs dort behutsam auf. Und als er ein gewisses alter erreicht hatte, da musste er sein Zuhause verlassen um etwas zu lernen. Den Eltern viel der Abschied sehr schwer aber der Junge ging hinaus in die weite Welt und als er in die nächste Stadt kam, schaute er sich dort um nach einem Lehrmeister er lief da herum und fragte überall nach, ob sie jemanden suchen und er bekam überall nur Absagen. Und als er bei einer alten Mühle vorbei kam, da fragte der Müller ihn ob er bei ihm arbeiten wolle und der Junge fragte ihn für wie lange es wäre und der Müller sagte für ein Jahr und der Junge sagte zu, weil er kein Geld mehr hatte und auch keine Bleibe hatte. Und dann hatte der Müller dem Jungen seine Bleibe gezeigt und der Junge fragte nach dem Lohn und der Müller sagte zu dem Jungen er bekommt eine Unterkunft und einen Lohn in einer Höhe von achtzig Mark und da sagte der Junge zu und legte sich auch gleich hin um am nächsten Tag pünktlich zu sein. Und am nächsten Morgen zeigte der Müller dem Jungen was er zu tun hat und als der Müller ihm alles gezeigt hatte, da fing der Junge mit der Arbeit an und er arbeitete den ganzen Tag bis zum Abend und dann ging der Junge in seine Bleibe und der Müller brachte dem Jungen sein Abendessen und als der Junge mit dem Abendessen fertig war da ging er ins Bett weil er so kaputt war und er schlief auch glücklich ein weil er so fertig von der Arbeit war. Und nach ein paar Wochen hatte er sich dort eingearbeitet und er schrieb seinen Eltern einen Brief und seine Eltern freuten sich darüber, dass sie nach langer Zeit etwas von ihrem Jungen hören. Und als die Zeit vorbei war verabschiedete er sich und es viel beiden sehr schwer, der Müller hätte den Jungen gern behalten, aber das ging leider nicht. Das hatte auch der Junge gewusst. Und nun zog der Junge weiter und als er weiter zog, da traf er auch einen anderen Jungen und sie gingen eine Weile zusammen und dann trennten sich die Wege der Beiden und jeder der Beiden ging seinen Weg und der Junge war alleine wieder und als er so alleine war, da fragte er sich selbst was er überhaupt lernen möchte und als er so überlegte was ihm gefiel, da fiel ihm ein, dass er gerne Schmied werden würde und da sah er auf einmal eine Stadt und er ging in die Stadt. Und die Stadt, die gefiel ihm sehr schön und als er so durch die Stadt ging und sich dort umguckte, da sah er auf Einmal eine Schmiede. Und der Junge ging auf die Schmiede zu und da war der Besitzer und der Junge ging auf den Mann zu und fragte ihn ob er einen Lehrjungen suchte und der Mann sagte plötzlich: “Ja“ und fragte den Jungen ob er Interesse hätte und der Junge sagte. „Ja“ und der Meister sagte: „du kannst gleich morgen anfangen“. Und der Meister zeigte dem Jungen alles in seiner Schmiede was der Junge wissen musste und seine Bleibe. Und weil es schon spät war und der Junge von seiner Wanderung so hungrig war, da brachte die Frau von seinem Meister ihm sein Abendbrot und der Junge bedankte sich bei der Frau und seinem Meister. Und als er fertig gegessen hatte, da ging der Junge auch in sein Bett und schlief ein und am nächsten Morgen, als er aufstand und sich gewaschen hatte, da stand auf seinem Tisch auch sein Frühstück. Und als der Junge fertig gefrühstückt hat, da ging er an seinen Arbeitsplatz und er fing mit der Arbeit an und nach ein paar Wochen, die der Junge da gewesen war, da lobte der Meister den Jungen und das gefiel ihm und dem Jungen hat es dort auch sehr gefallen weil sein Meister und seine Frau so nett zu ihm waren und sie sich um ihn kümmerten und der Junge hat seinen Eltern geschrieben, dass sein Meister und seine Frau sich so gut um ihn kümmerten und da freuten sich seine Eltern sehr darüber und das schrieben ihm seine Eltern und der Junge freute sich darüber, dass seine Eltern ihm auch geschrieben haben und auch dass es seinen Eltern gut geht. Und die Zeit verging und als der Junge seine Lehre geschafft hat, da arbeitete er noch eine Weile bei seinem Meister und als er Heimweh gehabt hat, da verabschiedete er sich von seinem Meister und seiner Frau und der Abschied viel allen schwer und der Junge ging nun nach Hause. Und als er auf dem Weg nach Hause war, da traf er ein wunderschönes Mädchen und die beiden verliebten sich in einander und nun machten sie sich gemeinsam auf den Weg und nach einer langen Zeit kamen die zwei bei seinen Eltern an und die Eltern freuten sich so sehr als sie ihren Sohn gesehen haben und der Sohn stellte seinen Eltern seine Verlobte vor und die Eltern nahmen das Mädchen sehr freundlich auf und schlossen sie auch ins Herz. Und nach einer langen Zeit hatte der Junge auch eine eigene Schmiede und als seine Schmiede gut lief, da beschloss er zu heiraten und er machte seiner Freundin einen Hochzeitsantrag und sie sagte ihm zu und der Junge sagte es seinen Eltern und die freuten sich darüber. Und als die Hochzeit festgestellt war da hatten seine Eltern und seine zukünftige Frau eine Überraschung für ihn und als der Tag der Hochzeit da war, zeigten die Eltern und seine Frau ihm seine Überraschung und da kamen sein Meister und seine Frau herein und darüber freute er sich sehr und als alles vorbei war, da baute er für sich und seine Frau ein Haus und dort wohnten sie viele glückliche Jahre zusammen.
Und wenn sie nicht verstorben sind, dann leben sie dort auch heute noch.

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Kommentare

ULLI schrieb am 2008-05-12 10:33:48:
HY GROßER ICH FIND DEINE ZWEITE STORY AUCH GUT MACH WEITER SO GRUß ULLI
Ela aus der Nachbarschaft schrieb am 2008-05-10 17:01:49:
Hy großer,bin natürlich auch von deiner Story begeißtert. Kenne euch( Ulli u. Dich)ja schon mein Leben lang. mach du auch so weiter und bleib dran. Ich freue mich für euch sehr. Auch Bärbel mach mich stoltz. man bleibt wirklich dran und macht was daraus. Und lasst euch nicht von irgend jemanden verarschen. ihr seid toll und was besonderes. Ich liebe euch drei( Ulli, Bernd und Bärbel). Bis bald eucher Fan Manuela :-)

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