Einhorn
von
Liv
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Einhorn
Das Rauchen des Meeres wurde nur von den vereinzelten Schreien der Möwen begleitet, die ihre Kreise über das Meer zogen. Hohe Klippen ragten am Rande des Meeres empor. Doch sie waren nicht bedrohlich, sondern das helle Gestein glich einem Palast aus Glas. Unter den Klippen erstreckte sich ein langer Strand, dessen Sand so weiß wie Schnee war.
Die Sonne ging gerade auf und erhellte einen makellos blauen Himmel. Ihre Strahlen berührten die dunkeln Wogen und erleuchteten das Wasser. Die sanften Wellen des Meeres schimmerten durch das Licht, wie flüssiges Gold, das sich einen Weg zum Strand suchte. Dort bildeten die goldenen Wogen weiße Schaumkronen. Diese glitzerten im Morgenlicht, wie eine Vielzahl von klaren Diamanten.
Als die Wellen auf den Strand trafen, zersprangen die Diamanten und verteilten sich auf dem Schneesand.
Der Morgen zeigte die Natur in voller Pracht, dachte es, als es von den weißen Klippen hinabblickte. In seinen tiefschwarzen Augen leuchtete die Freude, hell und klar wie das Sternenlicht.
Das Einhorn trat einen Schritt näher an den steilen Rand der Klippen und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Genoss die Wärme der Sonne, das beruhigende Rauschen des Meeres.
Das perlweiße Horn erstrahlte im Morgenlicht, glühte als wäre es aus purem Sternenlicht zusammengesetzt. Die weiße Mähne wurde vom Wind verweht und ähnelte dem Anblick einer Sternschnuppe.
Bedächtig hob das Einhorn den Kopf und seine tiefen Augen wandten sich direkte dem Sonnelicht zu. Plötzlich erstrahlte alles um es herum heller als je zuvor.
Dann war das Einhorn verschwunden. Nur eine kleine Spur von Sternenstaub ließ dessen Weg erahnen.
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Kommentare
user12 schrieb am 2008-11-07 07:23:26:
also das ist schön bschrieben und so
ja sehr schön beschrieben! :D
aber da fehlt etwas die egschichte,das geschenies
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