Einsame Tränen
von
Traumfänger
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Ganz allein steh ich hier
Denn du hast mich verlassen
Ich will es gar nicht glauben
Kann es auch noch nicht fassen
Du warst mein Ein und Alles
Ich hab dich so geliebt
ich hätt’ niemals geglaubt
Dass es so was noch gibt
Doch nun stehe ich hier
Blicke stumm auf dein Grab
Werd gequält von der Zeit
Als es dich und mich gab
Ich wäre so gern bei dir
Doch das Leben braucht mich
Irgendwann komm ich nach
Denn ich liebe nur dich
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Kommentare
Lara-Malou schrieb am 2009-01-12 17:55:24:
Ich dachte, jetzt wo ich eines deiner Gedichte gelesen hab, versuche ich es auch noch einmal mit den anderen - und du hast mich nicht enttäuscht! Ich war von dem Gedicht wirklich berüht, es ist so traurig die zeile "Werd gequält von der Zeit / Als es dich und mich gab" zu lesen!
Ich kann mich gut hineinversetzen. Wundervoll.
Lg,
Lara-Malou
Tina schrieb am 2008-11-15 10:05:36:
Hallo Traumfänger!
Egal, wie man es betont, wenn man es liest, es drückt das aus, was es soll: Gefühle der Trauer. Es ist ein schönes Gedicht. Ich selbst hab es nicht so mit Gedichten, habe es aber mal mit weihnachtlichen Elfchen probiert, die kommen auch dann hier hin.
Grüße von Tina
Nacht schrieb am 2008-11-15 09:46:05:
Ein sehr schönes Gedicht, gefühlvoll aber auch sehr traurig
Gimliy schrieb am 2008-11-14 10:05:54:
Hi. Ich finde dieses Gedicht sehr schön und für mich kam es NICHT holprig rüber. Das ist schön gerade, da hab ich schon Sachen gelesen, bei denen jede Zeile anders lang war. Aber deins gefällt mir wirklich, auch die Aussage und die Gefühle kommen gut zur Geltung.
lg: Gimliy
Traumfänger schrieb am 2008-11-13 17:13:30:
Muss mal dazu sagen, dass ich im Nachhinein festgestellt habe, dass es beim Lesen hiervon, stark darauf ankommt, wie man das Gedicht beim Lesen betont. Als ich es geschrieben hab, klang es ziemlich flüssig, aber meine Mutter hat es ganz anders betont und dann klang es etwas holprig.
Probiert's einfach aus. =)
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