Emil und die Devektive Part 1 und Part (3+5-4+1-3)
von
jannyboy
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EMIL UND DIE DEVEKTIVE 1
Emil ging mal wieder durch sein zimmer.er hatte es satt, dass das leben immer so langweilig war. morgens schule, nachmittags hausaufgaben und dann modellbauen.was anderes kannte er nich (wenn man mal vom duschen , toilette gehen,essen,trinken,schlafen,aufstehen,lesen ,auf mama hören ,auf pappa hören, ordentlich sein und die anderen kinder meiden absieht).
aber eigentlich war er ganz zufrieden damit ja,nicht wirklich, sonst wäre ihm ja nicht langweilig. aber es war eine art unzufriedenheit,die er jeden augenblick des lebens hatte, es aber nicht bekämpfte.er wusste nicht,ob die anderen kinder auch so ein gefühl hatten. er jedenfalls hatte keine freunde,die waren ihm zu laut und zu ungezogen.ausserdem machten sie schmutz und warfen sich freudig lachend in den dreck.er konnte so etwas nicht verstehen.für ihn war (wäre,wenn er es jemals gemacht hätte) nur ein grund mehr für seine mutter, die sachen zu waschen und ihm ein neues hemd und eine neue hose anzuziehen (ja ihr habt richtig gelesen! seine mutter zog ihn an).
die anderen kinder aus der 6a zogen die anziehsachen sogar zwei tage lang an, vielleicht sogar öfter!
wie ungezogen und unhygienisch! es war eine schande,mit ihnen in eine klasse zu gehen.konnte es denn keine normale schule,für ordentliche (und pingelige,modellbauende und ständig auf mama und papa hörende) und gut erzogene kinder geben?nein,es gab sie nicht!ein traum,der niemals wahr werden würde.
so ging er gelangweilt,oder auch nicht,wie mans nimmt,durch sein zimmer.er ging an der modellbahn,der modellflugzeugsammlung (67 flugzeuge), der modellpanzersammlung (50 panzer,25 halbkettenfahrzeuge, 70 andere modelle,die panzerähnlich aussahen) und der sammlung an miniaturfiguren (67 menschen und andere lebewesen) vorbei. ja,er hatte nie einen freund gehabt!nie!
Emil und die Devektive 2
Er musste etwas unternehmen! vielleicht einen bankraub?ne,das war ihm eine zu schmutzige angelegenheit.konnte er überhaupt eine Pistole,oder einen schwer beutel tragen? er bezweifelte es.er setzte sich auf sein bett.bei anderen kindern quietschte es, bei ihm nicht.
er ging durch die tür zum badezimmmer. er stellte sich auf die waage...........er hatte sein traumgewicht von 35 kilogramm gehalte!und das seit der 4. klasse! seine mutter sagte,ds fett sein dumm macht.er wollte nicht dumm sein!
er ging wieder ins zimmer, und drehte sich wieder um um ins badezimmer zu gehen.hatte er da gerade eine verrutschte strähne gesehen?ja,hatte er.der scheitel war nicht mehr so ,wie er sein sollte.er holte sich die pomenadenpackung.was folgte war ein geräusch,was man nicht zuordnen konnte.es hörte sich an wie eine mischung aus schmatzen,pfurzen und dem geräusch was vogelkacke macht,wenn sie irgendwo landet.er schmierte sich dieses gemisch aus einem schmatzer,einem pfurz und vogelkacke in die haare(nicht wörtlich zu nehmen).so,die strähne war wieder ordentlich.jedenfalls ist unter „ordentlich“ das ordentlich gemeint,was er meint, also nicht was ich meine noch wahrscheinlich der leser meint,der diese stück liest,bzw meint zu lesen.
er verlies das badezimmer,ging in den flur.und wieder zurück.hatte er da gerade ein mikrokleines essensreststückchen auf seinem zahn(er hat nicht nur einen,sondern mehrere,aber nur einer ist beschmutzt.unter „beschmutzt“ ist das beschmutzt zu meinen ,was er meint.......) gesehen...........(das folgende wird nicht genau beschrieben).
er hielt sich am geländer fest,als er die steile treppe hinunterging.er könnte ja fallen und sich weh tun.als er die fünf schritte abstieg heldenhaft gemeistert hatte,ging er zur tür.als er nach draußen ging,spürte er einen leichte luftzug um seine nase wehen.er war sehr empfindlich,was die wahrnehmung,vor allem von schmutz,anging.
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Kommentare
jannboy schrieb am 2006-10-24 12:40:15:
die idee war ja, dass es eine unendlich Geschichte wird.Es geht immer um diesen Jungen und die Abenteuer ,die er erlebt.Aber am wichtigsten ist, dass es ne gute Moral hat und man was lernen kann.
Weitere Folgen folgen :-)
Danke für alle Kommentare
lexa schrieb am 2006-10-23 23:49:30:
Nachtrag: ok...( Isee)
Lexa schrieb am 2006-10-23 23:24:34:
Ja, die lieben Eltern, wenn sie es versauen, dann aber gründlich, nach bestem Wissen und Gewissen.
Klar brauchen Kinder Regeln und Anleitung und Disziplin, aber dass daraus eine Sozialphobie werden kann, hast Du hier supertoll erfasst. Die Ironie am Schluss finde ich besonders erwähnenswert. Der Leser hoffnungsvoll wartet auf die Freiheit für den kleinen Jungen, endlich flügge, ein selbstständiger Schritt, man hat ein bischen Angst um ihn, aber siehe da: alles im Leben ist zu irgendetwas gut und hat vor allen Dingen zwei Seiten. Wirklich toll gemacht. LG Lexa
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