Endlich alles sagen dürfen
von
mell
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Endlich alles sagen dürfen
"Sahra, Sahra, steh sofort auf, wo ist mein Frühstück?"
Wütend knallte ihr Vater so feste eine, das es richtig schallte.
"ich.. endschuldige ich..."
"hör auf zu stottern loos, ich will mein Frühstück."
Sarah stieg aus dem Bett und schlich in die Küche.
Leise machte sie den Kühlschrank auf und guckte was es gab.
Sie holte Salami und Käse raus.
Schnell nahm sie sich ein kleines Stück und aß es auf.
Sie schmierte ihrem Vater alle Brote und richtet sie.
Dann sollte sie in die Schule gehen.
Aber wieso so früh?
Es war erst 5 Uhr
Sarha zog sich dann rasch an und verlies das Zimmer.
Sie ging aus dem Haus schloss die Türe hinter sich, ging die Treppen runter und setzte sich an den Teich.
Später um 7 ging Sarah Richtung schule.
Sie stieg in ihren Bus.
Sie war sehr dünn und zitterte am ganzen Körper.
Schüchtern setzte sie sich neben einen Jungen.
Er war groß und braun.
"hi!", sagte er.
Sarah zitterte.
Sie lief weiter und versuchte ihm ein lächeln zu zuwerfen.
Sarah ging zum ersten mal in diese Schule.
Sie war die Neue.
"Hallo Sarah, erzähl mal etwas über dich."
Sarah stand vorne an der Tafel, der Junge aus dem Bus saß auch da.
"Ich bin Sarah, und bin 12 jahre."
"aha! Gut Sarah, dann setz dich bitte hin.", sagte die Lehrerin Frau Körner
Sarah hielt sich zurück, sie traute sich nicht mit jemandem zu reden.
Kurz vor Ende der Schule fragte sie ihre Lehrerin Frau Seil: "Frau Seil? Darf ich schon jetzt gehen, ich kriege sonst stress mit meinem Vater."
Frau Seil überlegte und sagte dann: "Sicher, sind ja nur 5 min."
Sarah rannte los, von der Schule bis nach Hause rannte sie.
Ihr Vater war noch nicht da.
"puuh!", seuftzte sie.
Sie machte das Mittagessen und holte Bier aus dem Keller.
Sie putzte rasch die Fenster Türen das Klo, machte ihr Bett sauber, und räumte überall auf.
Sie zog sich ihre neuesten Kleider an, die ihr Vater ihr gekauft hatte und legte sich ins Bett.
"BIIIIIN ZU HAUSE. SARAH WO BIST DU? KOMM BITTE UND ZIEH PAPA DIE JACKE AUS UND FÜHRE MICH ZUM ESSTISCH." Schrie der Vater.
Sarah stürtzte aus ihrem Zimmer, nahm ihrem Vater die Jacke ab, setzte ihn an den Tisch und fütterte ihn.
"Hör zu.", schmatzte der
"Ja, Papa?"
"Heute Abend kommen Freunde von mir, sie wollen dich angucken."
"angucken?", fragte sich Sarah.
Sie schwieg aber, weil sie ihren Vater nicht wütend machen wollte.
Es war der große Abend.
Papas Freunde kamen.
Jeder sagte nix zu Sarah sie saß da und schaute sich um.
"Soo, lasst uns nun das Weib begutachten.", sagte der Vater und ging zu Sarah.
Sie musste sich ausziehen und nackt im Kreis drehen.
"Schön, schön.", riefen die Männer.
Jede durfte sie schlagen, vergewaltigen und machen was er wollte.
Es war schrecklich für Sarah.
Es hörte nicht auf.
Einer nach dem anderen nahm sie mit in ihr Zimmer und durfte eine Stunde machen was er wollte.
Die andern tranken Bier.
Es war endlich vorbei, Sarah lag im Bett, voller Blut verschmiert war sie.
Sie wollte nicht in die Schule, sie tat so, als währe sie onmächtig und lag in ihrem Bett.
Ihr Vater schlug auf sie ein, er zwang sie schließlich doch aufzustehen und in die Schule zu gehen.
Sarah war nun in der Schule, das Mädchen konnte sich kaum bewegen vor Angst.
Sie saß steif da und wartete auf das klingeln.
Endlich, Schule aus, ihr Vater war zu Hause.
"So, ich zeige dir heute einen tollen Ort.", sagte der, zog Sarah mit sich setzte sie ins Auto.
Sie fuhren einige Minuten und hielten dann vor einem Haus.
"Hier wirst du beschenkt.", sagte der Vater jetzt.
Er schob Sarah vor sich und klingelte.
Ein großer Mann, schwarz gekleidet nahm die Sarah auf den Arm.
Er lief mit ihr in einen riesigen Saal.
Sie wurde ausgezogen und auf einen Tisch gebunden.
Der Tisch war am Boden fest geschraubt.
"SOOO LIEBE FREUNDE WIR HABEN UNS HIER VERSAMMELT UM DIE LIEBE.SARAH HEUTE EINZUWEIHEN.", sagte der große Mann
Er nahm ein Streichholz, und zündete es an, er währmte damit eine Nadel und ein anderer band Sarahs Brüste sehr fest zusammen.
Sarah hatte Angst, aber sie wusste nicht wie sie sich wehren sollte.
An Sarahs beiden Armen wurde ein Buchstabe mit der Nadel geritzt.
Das Mädchen wurde anschließen vergewaltigt.
In der Schule war Sarah viel leiser als sonst.
Der große Junge kam zu ihr.
"alles ok?", fragte er.
". Nein!"
Sarah und Jonas, so hieß dieser Junge gingen gemeinsam Essen.
Sarah ging an diesem Tag nicht nach Hause.
"So, hier bitte.", Jonas und Sarah waren zusammen, Sarah wollte nie mehr Heim.
Eine Woche war Sarah jetzt bei Jonas und langsam konnte sie ihm ihre Probleme erzählen.
Langsam wurde Jonas klar wieso die kleine Sarah so schüchtern war.
Sarah zeigte ihrem Freund die Ritze in ihren Armen.
"sie sagen ich währ ein Mitglied von ihnen!"
"oh oh..."
Jonas strich Sarah über die Wange.
Sie küssten sich.
Sarah hatte noch nie ein so großes Glücksgefühl.
Doch, was gescha jetzt mit Sarah, sie konnte nicht immer hier bleiben!
Jonas erzählte seiner Mutter das Problem mit Sarah, und die Mutter wollte Sarah adobtieren.
Sarahs Vater landete im Gefängnis und seine ach so tollen Freunde auch.
Sarah machte eine Therapie und so ging es dem Mädchen besser.
Sarah und Jonas heirateten und bekamen 2 Kinder
Julia und Thomas hießen die 2, sie wurden so schön erzogen und hatten nie was mit Gewalt zu tun.
Gewalt gab es nun in diesem Hause nicht mehr.
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Kommentare
Ich schrieb am 2012-01-29 12:44:32:
WOW! Schön das Jonas sich so für das Mädchen einsetzt! Aber der Vater ist echt sch****!!!
fh schrieb am 2010-06-06 21:35:32:
@anonym wenn ich wie du keine Ahnung hätte würde ich mich zurückhalten.
Es ist davon auszugehen das dies eine Fiction, sprich keine wahre geschichte ist. damit sollte mamn sich auf das literarische beschränken.
Die idee hinter der Geschichte beschreibt, einen schlimmen Sachverhalt, der als lesestoff, spannend und schockierend zu gleich sein könnte. es ist quasi auch ein guter Ansatz. Das ist aber leider auch alles. Es ist nicht leicht so ein Thema schreiblich zu verarbeiten. Aber diese Geschichte hat keien Aufbau, keine Spannungsbogen und auch nur ein gewolltes Happy End(e).
Sobald das ganze besser geschrieben ist können wir gern über die Emotionale Seite der Geschichte reden, aber so lange sie wie , wie du es ausgedrückt hast, wie eine Teletubbie Geschichte geschrieben ist, sollten wir damit nicht anfangen.
@Autor
falls du dies als Schreibversuch veröffentlich haben solltest, lass dich nicht entmutigen, sondern schau das du deiner Geschichten gliederst. Einen Plot(eine zusammenfassung oder einen roten faden) schreibst und dan deine Geschichte in Szenen unterteilst. Und die Szenen dann näher beschreibst, dann bist du schon viel viel weiter.
In diesem Sinne
Anonym schrieb am 2010-03-31 15:34:31:
HALLO, Kai? bist du hier jetzt ein selbsternannter kritiker? hey, das da is ne richtig schlimme geschichte und du redest darüber als ob es da drin um teletubbies oder winnie puuh gehen würde!
Kai schrieb am 2010-01-08 10:32:09:
Du beschreibst brutalste Szenen beiläufig und belanglos. Ich finde die Erzählweise interessant, modern und frei. Trotzdem fehlt jeglicher Spannungsbogen, jegliche Hintergründe für das Verhalten des Vaters und somit auch jegliche Emotion.
Aus einem gewagten Versuch wird ein irrsinniger Schwachsinn! Sinnlose Gewalt ummantelt von einer spröden Story.
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