Erinnerungen
von
KaddiCuddely
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Ein dicker Schleier aus Wolken und vereinzelt winzigen Sternen legte sich in jener kalten Nacht über die Stadt. Der eisige Wind fegte über die Erde, wie ein entschlossener Richter, bat er die verwelkten Blätter am Boden zum Tanz. Mein Weg zog sich durch das Altbauviertel der Satdt, das Düsterese,wohlbemerkt. Neben abgevrackten in sich fallenden Häusern, saßen kleine und große Kinder, in Lumpen gehüllt und baten frierend in ihrer Armut um ein paar müde Kreuzer. An anderen Tagen hätte ich ihnen sicherlich etwas gespendet, an jenem Tage sah ich jedoch nichts außer mir, diesem kleinen Häufchen Elend, dass einsam durch die Welt zog.
Je länger ich lief, desto weniger wurde mir klar welches Ziel ich eigentlich hatte. Ich wollte nur fort, fort von diesem Augenblick den ich erlbt hatte.
Er schaut mich an.
Mit seinen Augen , die voller triumph funkelten.
Seine Blicke durchbohren mich
Ich versuche eine unsichtbare Blockade in mir aufzubauen.
Doch es gelingt mir nicht.
Er schafft es die Erinnerungen in mir zu wecken
Die ich gehofft habe für immer vergessen zu können:
Ich war noch ein kleines unschuldiges Mädchen als jenes passierte, dass mein Leben auszeichnen würde und mich immer begleiten sollte...
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Kommentare
Sternenmädchen schrieb am 2009-08-04 14:14:24:
Ich verstehe den Zusammenhang dieser Geschichte nicht so wirklich.
Was hat das Ende zu Bedeuten?
Jedoch der Anfang, den finde ich ziemlich gut.
lg Sternenmädchen
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