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Kategorien > Erotisch > Erotisches

Erlebnisse, die mein Leben verändern sollten (Teil

von Norman Miller

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Ich war so aufgeregt.

„So! Fertig“ sagte ich, als ich es angezogen und mich wieder zu ihr umgedreht habe.

„Es steht Dir wirklich wunderbar“ entgegnete sie. „Wie fühlt es sich an?“
„Grossartig!“ sagte ich und war wirklich begeistert. Sie musterte mich ausführlich, sah mich an und sagte dann: „Du bist wirklich wunderschön und das Dessous unterstreicht Deine tolle Figur“ fing sie plötzlich an zu schwärmen. Ich wurde ganz verlegen, lächelte und erwiderte unsicher „Danke, danke, das ist lieb.“ Sie trat einen Schritt näher, schaute mir in die Augen und fragte „Darf ich mal fühlen?“ „Ja, sicher.“ sagte ich und wurde nicht wirklich sicherer. Sie berührte mich sanft an meiner Taille und ich empfand es als angenehm. „Wie fühlt sich das an?“ „Angenehm und für Dich?“ „Sehr schön.“ Sie liess ihre Hand einen Moment verweilen, bis sie anfing zu wandern. Durch die Reibung zeigte sich meine Erregung deutlich. Ich schloss die Augen und ertappte mich dabei, ihre Berührung zu geniessen. Sie wanderte über meinen Bauch und wieder zurück zu meiner Taille. Es war ein wunderschönes Gefühl. Sie liess ihre Hand wieder verweilen und schaute mir tief in die Augen. Eigentlich wollte ich, dass es niemals aufhört, dieses Gefühl. Aber das konnte ich ihr doch nicht sagen? Vielleicht empfand sie anders? Auf einmal kam sie mit ihrem Kopf noch näher an mich heran, so dass ich ihren Atem spüren konnte. Sie roch so gut. Plötzlich berührte sie mit ihren Lippen meinen Mund. Ich konnte nicht anders, als meine Lippen leicht zu öffnen. Ich wusste nicht, was passiert, aber ich liess es geschehen.

Sie küsste mich, ganz sanft. Wouw! Das war gut, dachte ich. Sie schaute mich wieder an und fragte „Wie fühlt sich das an?“ „Gut!“ hörte ich mich sagen, „das ist mir noch nie passiert, aber es war schön!“ Sie küsste mich wieder, dieses Mal etwas fordernder und ich bemerkte ihre erkundende Zunge an meinen Lippen. Es war mir nicht unangenehm, also wehrte ich mich nicht.

Plötzlich nahm sie ihre Hand von meiner Taille und wanderte wieder über meinen Bauch. Küssend wagte sie sich langsam etwas höher, bis sie meinen Brustansatz berührte und kurz inne hielt. Scheinbar wollte sie meine Reaktion abwarten, ich öffnete die Augen und sah sie zustimmend an. Ja natürlich dürfte sie weitermachen, es tut so gut. Dann schob sie das Oberteil leicht hoch und wanderte mit ihrer Hand über meinen Bauch. Ich seufzte leicht und konnte nicht mehr verbergen, dass ich wollte, dass sie mich berührt. Sie wanderte mit ihrer Hand wieder hoch, bis sie an meinem Brustansatz angekommen war und wieder innehielt. Sekunden verblieb sie dort und fing dann langsam an, meine Brust zu ertasten. Dabei schob sie mich leicht nach hinten, so dass wir auf ihr Bett fielen. Diesen Moment nutzte sie, um mir das Oberteil so weit hochzuschieben, dass meine Brust freilag. Meine Brustwarzen waren inzwischen vor Erregung ganz hart. Sie berührte mich leicht mit den Fingerspitzen und strich leicht hin und her.

Plötzlich hörte sie auf und setzte sich. Ich schaute sie fragend an, dachte ich hätte etwas falsches gemacht. Sie lächelte nur und zog ihre Bluse aus, öffnete ihren BH und legte ihn zur Seite. Dann nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Sie hatte mehr als ich. Okay, sie war auch schon älter, aber nun wusste ich, wie sich eine vollere Brust anfühlen würde. Auch ihre Brustwarzen waren aufgerichtet. Sie beugte sich wider zu mir herunter und wir streichelten uns weiter. Mir kam es so vor, als würden wir bereits Stunden hier so liegen und uns streicheln. Dann sagte sie „Lass uns aufhören, sonst merken die anderen noch etwas, wenn wir so lange weg sind.“ Ich muss ein ziemlich enttäuschtes Gesicht gemacht haben, denn sie sagte „Wenn die anderen gehen, bleib einfach noch etwas hier. Ich nickte.

Dann zogen wir uns an und gingen wieder hinunter zu den anderen.

Ich hatte das Gefühl, alle starrten uns an und meine Freundin fragte „Da seid ihr ja endlich! Wo wart ihr so lange?“ „Ich…ich musste nur kurz ins Bad und musste mir noch den Weg zeigen lassen“ stotterte ich unsicher und setzte mich wieder dazu. Ich trank erstmal einen Sekt und wir unterhielten uns noch lange und haben uns noch einige Teile angesehen. [Fortsetzung folgt]

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Kommentare

www.kimschi@gmx.de schrieb am 2012-05-15 19:35:18:
Also ich finde so ein erlebnis ist für ein Mädchen das dieses auch zulässt, und es schön findet, sehr lehrreich! So entdecken Junge teenager ihr Sexualleben angenehm! Aber nur wenn sie lesbisch sind, wenn sie es nicht wollen, sollten sie es offen sagen, denn niemand macht das was der andere nicht will!

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