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Kategorien > Liebesbeziehung > Gestern und heute

Erste grosse Liebe

von Rina

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Ein wunderbares Gefühl, die erste grosse Liebe!!!

Das Kennenlernen

Ich lernte ihn kennen durch meine Freundin.
Sahra war eine sehr gute Freundin, wir haben viel erlebt. Viele Höhen und Tiefen durchgemacht, die ersten illegalen Sachen getan und viel Spass im Leben gehabt. Sie war eine tolle Freundin und doch waren wir noch jung. Ihr Vater, Uwe, war allein stehen, ein attraktiver grosser Mann, er lernte eine bezaubernde Frau kennen. Seine Frau, die Mutter meiner Freundin verliess ihn vor rund vier Jahren. Er kümmerte sich ab da an, allein um den Haushalt und um seine Tochter. Was sicherlich nicht immer einfach war. Gerne erinnere ich mich daran zurück, wie unsere Eltern uns mitten in de Nacht gesucht haben, weil wir ihnen erzählten, dass die Eine bei dem Anderen schläft. Bis Heute frage ich mich noch wie haben sie das rausbekommen? Wie es das Schicksal wollte begenete Uwe er der Mutter meiner ersten grossen Liebe. Ihr Name war Susanne, sie war liebenswürdig und ebenfalls Alleinstehend. Ihr Sohn, Sebastian, er war ein Jahr älter als seine zukünftige halb Schwester Sahra und zwei Jahre älter als ich. Als ich ihn zum erstenmal sah war ich gerade vierzehn geworden und er war ein sympatischer, gutaussehender Junge. Susanne und Sebastian wohnten in einer Großstadt, doch es dauerte nicht lang bis die beiden zu Uwe und Sahra zogen. Wir wohnten in einem kleinen Vorort und es war eine grosse Umstellung für alle vier. Vorallem für Sahra war es nicht einfach, jetzt ihren Vater teilen zu müssen und sich auf ein Leben mit einem grösseren Bruder einzustellen.

Ich traff Sebastian öfter wenn ich Sahra ging. Wir lernten uns näher kennen und unternahmen mehrmals in der Woche etwas zu dritt oder zu viert. Anfangs war Sahra noch oft dabei und auch ihr damaliger Freund Rick war öfter mit uns unterwegs, mit der Zeit unternahmen Sebastian und ich gelegentlich etwas allein. Wir gingen Billard spielen, bowlen oder trafen uns einfach nur zum reden.
Nach dem ich von Sahra und ihrem Freund Rick erfuhr, dass Sebastian mich sehr mag, war ich glücklich aber auch unsicher zu gleich. Er fing an mir Briefe zu schreiben, sie waren süss, voller Energie und liebevoll verfasst. Wir hatten einen hohen Breifverkehr, in den schrieb er oft, dass er mich sehr mag und das er gern mit mir zusammen wäre. Ich war nicht sicher, ich war ja noch sehr jung und es war der erste feste Freund den ich hatte. Doch es dauerte nicht lang und wir wurden ein Paar. Ich fühlte mich jedoch nicht wohl mit dieser Entscheidung, was ich mir aber nicht anmerken ließ. Ich war verunsichert und doch irgendwie neugierig. Wir traffen uns oft alle auf einem riesigen Spielplatz, wo wir alle zusammen waren, quatschten und Blödsinn machten.

Das erste Tief

Als wir uns traffen war Sebastian angetrunken, ich dachte der stinkt aber nach Alkohol, was ich nicht gut fand. Ich hatte mit meinen vierzehn Jahren noch nie Alkohol getrunken. Er jedoch mit seinen sechszehn Jahren hatte schon öfter Kontakt damit. Er verhielt sich komisch und auch sein Freund Nick war nicht wie immer, auch er stand unter Alkoholeinfluss. Sie hatten Beide eine Flasche Bier in der Hand und sahen aus wie Penner. Sie stießen einen Gestank aus der mich unwohl fühlen ließ. Wir saßen alle auf dem Spielplatz tobten, quatschen und rauchten. Das mit dem Rauchen durften unserer Eltern wissen, da sie es nicht gut fanden, wenn wir in unserm Alter schon rauchten. Somit hatte ich immer eine Packung Kaugummis und jedemenge Deos in meiner Tasche. Sebastian sagte ständig: „Ich mag dich so sehr“ und er war sehr anhänglich. Ich dachte mir nichts dabei, ich dachte dies sei normal, wenn jemand Alkohol trinkt. Mir war das alles sehr unangenehm und ich wollte nach Hause. Ich schaute Sahra an sagte: „Ich geh jetzt.“ Sie fragte: „Warum?“ ich antwortete nicht und ging.

Zwei Tage später traff ich mich mit Sahra und sie erzählte mir, warum Sebastian an dem Tag komisch war, anders war als sonst. Das esrte was sie sagte, wusste ich schon, es lag am Alkohol, dass zweite lies meinen Mund trocken werden. Ich hatte keine Erfahrungen doch ich wusste das es nicht richtig war. Sie erzählte mir das Sebastian ,an den Tag wo er angetrunken zum Spielplatz kam, mit einem anderen Mädchen geknutscht hatte. Ihr Name war Isabell und sie war in meiner Klasse, ich kannte sie als schüchterndes, sensibles Mädchen. Nie im Leben hätte ich ihr eine solche Gemeinheit zugetraut. Ich war geschockt und doch nicht so kränkte, wie es hätte sein sollen. Sahra nahm mich in den Arm, sie sagte „Es tut mir leid“ sie wusste genau dass ich mich jetzt von ihm trennen würde. Was sie nich schlecht fand, weil sie ein wenig Eifersüchtig war seid ich mit ihm zusammen war musste sie mich teilen, was ihr schwer fiel bevor Sebastian kam war sie ein Einzelkind und auch wir unternahem viel allein.

Ich schrieb Seabstian ein langen Brief und trennte mich letztendlich auf diesem Wege von ihm. Es war keine nette Art das zu tun, doch wollte ich ihn nicht mit ihm sprechen und noch viel weniger in seine Augen schauen. Nach einigen Tagen bemerkte ich, dass ich mich leicht verändert hatte, ich war nicht mehr so lebensfroh, ich ging geknickt zur Schule und traurig ins Bett. Freunde, Klassenkameraden bemerkten das etwas nicht stimmte und fragten mich immer wieder „Was ist mit dir los? Warum bist du so traurig?“ Wenn ich an ihn dachte, ging es mir gut, ich bekam ein Lächeln auf meinen Lippen und zu gleich Tränen in meinen Augen. Es waren neue Gefühle, Gefühle die ich noch nie zuvor kannte. Ich fing an Gedichte zu schreiben, eines davon lautete:

Bin ich verliebt, kann das sein
Warum tue ich ständig wein
Mag ich dich, mag ich dich nicht
Meine Gedanken geblendet von Licht
Was ist das, was passiert mit mir
Wollte ich zusammen sein mit dir
Mag ich dich, doch konnte es nicht sehen
Will ich mit dir im Leben stehen

Es war das Erste was ich je schrieb, es war nicht besonders, doch ich fühlte mich gut dabei. Ich brachte meine Gedanken und meine Gefühle auf einem stück Papier zum Ausdruck. Ich tat es immer und immer wieder. Meine Mom fand meine geschrieben Sachen beim aufräumen meines Zimmers. Ich kam gerade aus der Schule als sie mich an der Tür abfing.
„Wie war die Schule mein Schatz?“ fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
„Gut“ sagte ich.
„Ich habe deine Gedichte gefunden.“
Mein Gesicht färbte sich leicht rot und ich bekam keinen vernünftigen Satz raus.
„Mein Kind, ich glaube du bist verliebt“ ihr Lächeln wurde immer breiter.
„Woher weiss ich das? Wie fühlt es sich an wenn man verliebt ist?“ fragte ich sie.
Sie gab mir keine klare Antwort, sie sagte nur „Du wirst es merken“.

Ich bekam viele Briefe von Seabstian, er Entschuldigte sich unzähligemale. Ein Brief bestand aus 16 Zeilen mit dem Satz Es tut mir wirklich leid, es tat ihm wirklich leid das war klar. Doch ich blieb eiskalt, ich beantwortete keinen seiner Brief, auch Sahra kam oft zu mir und wollte darüber sprechen, doch ich ließ es nicht an mich rankommen, zeigte

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